Accessibility Compliance bringt messbaren Umsatz, wenn man es richtig angeht
Barrierefreiheit ist kein Compliance-Projekt – sondern der schnellste UX-Hebel, den die meisten Shops gerade übersehen. Die BFSG-Frist steht, und Overlay-Lösungen kaschieren nur Symptome. In meinen Audits senken schon saubere Formulare und Kontrastkorrekturen die Abbruchquoten zweistellig. Wer jetzt die umsatzrelevanten Seiten priorisiert, hat bis Juni echte Ergebnisse statt Compliance-Theater.
Jetzt Accessibility Compliance mit echtem Conversion-Hebel starten
„Über 20 Jahre Erfahrung in der Optimierung von Checkouts, Formularen und Produktseiten – für Konzerne wie Allianz und Deutsche Bank genauso wie für den Mittelstand – bedeuten: Ich weiß, wo Accessibility-Probleme Conversion kosten, und liefere eine Roadmap, die WCAG-Compliance und messbare Business-Ergebnisse zusammenbringt, statt beides gegeneinander auszuspielen.“

Barrierefreiheit wird Pflicht – und das ist eine gute Nachricht für den Umsatz
Ab Juni 2025 greift das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), die deutsche Umsetzung des European Accessibility Act. Wer digitale Produkte oder Dienstleistungen anbietet, muss nachweislich barrierefrei gestalten – nach den Vorgaben der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.1, Konformitätsstufe AA). Parallel dazu verschärfen die DOJ-Richtlinien in den USA die Anforderungen an Webangebote, und der Entwurf zu WCAG 3.0 zeigt, wohin die Reise geht. Die Einhaltungsfristen 2026 stehen. Wer jetzt noch wartet, riskiert rechtliche Haftung und Bußgelder.
Aber ich beobachte etwas anderes: Viele Unternehmen behandeln das Thema wie eine lästige Pflichtübung. Ein Overlay hier, ein automatisiertes Prüfwerkzeug dort – und dann hoffen, dass es reicht. Das ist Compliance-Theater. Kurzfristige Software-Aufsätze lösen keine strukturellen Probleme. Sie kaschieren fehlende Alt-Texte, mangelhafte Formularbeschriftungen und eine kaputte Überschriftenhierarchie bestenfalls oberflächlich. Im schlimmsten Fall verschlechtern sie die Bedienbarkeit für Menschen, die auf assistive Technologien wie einen Screenreader angewiesen sind.
Was Barrierefreiheit mit Umsatz zu tun hat
Die vier Grundprinzipien der WCAG – Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit und Robustheit – beschreiben im Kern nichts anderes als gute Nutzererfahrung. Ein ausreichendes Kontrastverhältnis hilft allen, die bei Sonnenlicht auf dem Handy einkaufen. Saubere Tastatursteuerung und sichtbare Fokus-Indikatoren machen Formulare schneller bedienbar. Semantisches HTML mit korrekten ARIA-Labels sorgt dafür, dass Suchmaschinen den Inhalt besser verstehen – Barrierefreiheit und Suchmaschinenoptimierung greifen hier direkt ineinander.
Der demografische Wandel verstärkt das: Die kaufkräftigste Zielgruppe wird älter. Kleine Schriften, undeutliche Kontraste, verworrene Checkout-Prozesse kosten messbar Umsatz. In meinen Audits sehe ich regelmäßig, wie eine strukturierte Überschriftenhierarchie und klar beschriftete Formularfelder die Abbruchquoten auf Produktseiten und im Checkout um zweistellige Prozentwerte senken. Das ist keine Theorie, das sind konkrete Zahlen aus echten Projekten.
Strategie statt Aktionismus – was jetzt sinnvoll ist
Ich empfehle einen pragmatischen Ansatz: Zuerst ein gezieltes Audit der umsatzrelevanten Seiten – Checkout, Produktseiten, Kontaktformulare. Dort liegen die größten Hebel, sowohl für die Einhaltung der Vorschriften als auch für die Umwandlung von Besuchern in Kunden. Daraus entsteht eine Roadmap mit klaren Prioritäten, Prüfprotokollen und realistischen Meilensteinen. Kein Mammutprojekt, sondern gezielte Schritte: erst die schnellen Erfolge, dann die systematische Schulung von Design- und Entwicklungsteams, damit Barrierefreiheit kein einmaliges Projekt bleibt. Am Ende steht eine belastbare Barrierefreiheitserklärung – und ein Shop, der für alle besser funktioniert. Regelmäßige Audits sichern das Ergebnis langfristig ab.
„Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wo Ihre Checkout-, Formular- und Produktseiten heute schon Conversion liegen lassen – ein fokussiertes Accessibility-Audit zeigt Ihnen die Quick Wins, die bis April messbar mehr Umsatz bringen und Sie gleichzeitig fit für die kommenden WCAG-Anforderungen machen.”
Jetzt Accessibility Compliance mit echtem Conversion-Hebel starten
Accessibility Compliance: Warum barrierefreies Design kein Kostenproblem ist, sondern ein Conversion-Hebel
Ab Juni 2025 greift das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Der European Accessibility Act macht digitale Barrierefreiheit zur Pflicht für Onlineshops und Dienstleistungsportale. Parallel dazu verschärfen die DOJ-Richtlinien in den USA die Anforderungen an Webangebote. Und mit dem WCAG 3.0 Entwurf zeichnet sich bereits die nächste Stufe ab. Wer jetzt noch glaubt, das Thema betrifft nur öffentliche Einrichtungen, wird spätestens bei der ersten Abmahnung eines Besseren belehrt.
Ich beobachte seit Monaten, wie Unternehmen auf diese Entwicklung reagieren. Die meisten pendeln zwischen zwei Extremen: Entweder wird Accessibility Compliance als reines Rechtsproblem behandelt – mit dem Ziel, irgendwie die Einhaltungsfristen 2026 zu schaffen. Oder das Thema wird komplett verdrängt, weil es als teuer und komplex gilt. Beide Reaktionen verschenken enormes Potenzial. Denn barrierefreies Design verbessert die Nutzererfahrung für alle Besuchenden, messbar in weniger Abbrüchen und höherer Umwandlung von Besuchern in Kunden.
Was die Web Content Accessibility Guidelines konkret fordern
Die WCAG 2.1 und 2.2 der W3C Web Accessibility Initiative definieren vier Grundprinzipien: Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit und Robustheit. Klingt abstrakt. In der Praxis bedeutet das: Bilder brauchen aussagekräftige Alt-Texte, damit ein Screenreader sie interpretieren kann. Formularbeschriftungen müssen eindeutig zugeordnet sein. Das Kontrastverhältnis zwischen Text und Hintergrund muss ausreichend hoch sein. Und jede Funktion muss per Tastatursteuerung erreichbar sein, mit einem sichtbaren Fokus-Indikator.
Das sind keine exotischen Anforderungen. Viele dieser Punkte betreffen grundlegende Qualitätsstandards, die ohnehin zu besserem Design führen. Eine strukturierte Überschriftenhierarchie hilft der Suchmaschinenoptimierung genauso wie assistiven Technologien. Semantisches HTML macht Code wartbarer und Inhalte maschinenlesbar. ARIA-Labels sorgen dafür, dass interaktive Elemente auch ohne Maus verständlich bleiben. Die Konformitätsstufe AA ist dabei der Standard, den die meisten Gesetze als Minimum definieren.
Die wirtschaftliche Seite: Demografischer Wandel trifft auf mobile Nutzung
Der demografische Wandel ist kein abstraktes Zukunftsszenario. Schon heute ist ein wachsender Teil der Online-Käufer über 55. Diese Zielgruppe hat Kaufkraft, aber oft nachlassende Sehschärfe, geringere Feinmotorik am Touchscreen und weniger Geduld mit schlecht strukturierten Seiten. Ein Checkout-Formular, das nur mit präzisen Klicks funktioniert, verliert genau diese Kunden. Ein Produktbild ohne Alternativtext wird nicht nur vom Screenreader ignoriert, sondern auch von der Bildersuche.
In meinen UX-Audits sehe ich immer wieder dasselbe Muster: Die Stellen, an denen Barrierefreiheit scheitert, sind exakt die Stellen, an denen auch die Conversion einbricht. Konfuse Formulare ohne klare Beschriftung. Buttons mit zu geringem Kontrast auf mobilen Geräten. Fehlermeldungen, die nicht erklären, was falsch ist. Mobilfreundlichkeit und Barrierefreiheit sind keine getrennten Themen. Sie sind zwei Seiten derselben Medaille: gute, durchdachte Bedienbarkeit.
Warum kurzfristige Software-Aufsätze keine Lösung sind
Ein Wort zu Overlays und automatisierten Schnelllösungen: Sie funktionieren nicht. Diese kurzfristigen Software-Aufsätze versprechen Barrierefreiheit per JavaScript-Widget. In der Praxis schaffen sie neue Probleme. Sie überlagern bestehendes Design unvorhersehbar, verlangsamen die Seite und halten einer ernsthaften Prüfung selten stand. Mehrere Klagen in den USA richteten sich bereits gezielt gegen Unternehmen, die sich auf Overlay-Lösungen verlassen hatten. Die rechtliche Haftung bleibt beim Betreiber, egal welches Tool im Einsatz ist.
Was stattdessen funktioniert: ein strukturierter Ansatz, der bei den kritischsten Seiten anfängt. Checkout, Warenkorb, Produktseiten, Kontaktformulare. Dort, wo Umsatz entsteht oder verloren geht. Regelmäßige Audits mit einer Kombination aus automatisierten Prüfwerkzeugen und manueller Expertenbewertung liefern belastbare Prüfprotokolle. Daraus entsteht eine Roadmap mit klaren Prioritäten: Was bringt sofort Verbesserung, was kann in der nächsten Iteration folgen?
Strategische Umsetzung statt Compliance-Theater
Eine tragfähige Strategie für Accessibility Compliance besteht aus drei Bausteinen. Erstens: ein Audit der umsatzrelevanten Seiten gegen WCAG 2.2 AA, mit dokumentierten Ergebnissen und priorisierter Mängelliste. Zweitens: die Umsetzung der kritischen Punkte als messbare Verbesserungen, von denen sowohl die Barrierefreiheit als auch die Verringerung der Abbruchquoten profitiert. Drittens: die Schulung von Design- und Entwicklungsteams, damit neue Features von Anfang an barrierefrei entstehen, statt nachträglich repariert werden zu müssen.
Dazu gehört eine Barrierefreiheitserklärung auf der Website, die transparent kommuniziert, welchen Stand das Angebot hat und welche Schritte geplant sind. Das ist keine Formalität. Es zeigt Kunden und Aufsichtsbehörden, dass Inclusive Design als Prozess verstanden wird, nicht als einmaliges Projekt. Und es schützt im Streitfall, weil dokumentierter guter Wille rechtlich relevant ist.
Der konkrete nächste Schritt
Ich empfehle jedem E-Commerce-Verantwortlichen, jetzt mit einer Bestandsaufnahme der drei bis fünf wichtigsten Seiten zu beginnen. Nicht mit dem Ziel, bis morgen perfekt zu sein. Sondern mit dem Ziel, die größten Barrieren zu kennen und die wirkungsvollsten Verbesserungen zuerst anzugehen. Wer die Checkout-Seite für Tastaturnutzende bedienbar macht, gewinnt gleichzeitig jeden mobilen Kunden mit eingeschränkter Motorik, jeden Nutzer mit temporärer Verletzung und jeden, der einfach schneller ans Ziel kommen will. Das ist keine Wohltätigkeit. Das ist Conversion Rate Optimization durch bessere Grundlagen.
Quellen
- Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) | barrieretest.at
- Electronic invoicing in Germany – EDICOM
- Conversion-Rate-Optimierung (CRO): ein nutzerorientierter Ansatz
- Nebenklage bei gefährlicher Körperverletzung: Ihre Rechte
- Public Procurement Laws and Regulations Germany 2026 – ICLG.com
- Search engine optimization – Wikipedia
- Barrierefreie Website 2025: Jetzt noch erfolgreich optimieren!
- Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Bußgelder drohen ab sofort
- [PDF] Epidemiologisches Bulletin 3/2026 – RKI
- [PDF] Leitfaden zur Umsetzung digitaler Barrierefreiheit
- Digitale Barrierefreiheit: Deutschland fällt durch – Interactive One
- Criticism of Google – Wikipedia
- Presse – MÜLLER
- [PDF] Pressekonferenz Press Conference 20 Jan 2026 – Berlinale
- Der E-Commerce wächst: Auch in Krisenzeiten wird online geshoppt
- Why Website Accessibility Is Your Small Business’s Hidden …
- Digitale Barrierefreiheit als Qualitätsfaktor moderner IT-Lösungen
- Blog — Data Saves Lives Germany
- The science behind why accessibility drives revenue in the fashion …
- Bayer-Aktie stark: Asundexian verringert Schlaganfall-Risio erheblich
- Online Marketing Updates 2025 – morefire
- Willkommen beim Barrierekompass | Agentur für digitale …
- Design Accessibility Checklist [2026] – BrowserStack
- Rechtssicher & barrierefrei – Virtus Umbra
- Zwei von drei Europäer:innen brechen digitale Vorgänge ab
- 7 Essential Things to Know About SEO Web Development in 2026
- Digital Accessibility Practice | Building Sustainable Inclusive Design …
- User-Aid – Barrierefreiheit für Webseiten, einfach gesetzkonform …
- ADA Compliance for E-Commerce: Guide to Accessible Online Stores
- Usability, Accessibility, and Inclusivity – UX Magazine
- Kostenloser Website-Check | TwoPixels GmbH
- How to Create an Accessible E-Commerce Website
- Projektmanagement-Software für Forschung und Entwicklung
- Was sind automatisierte Zahlungen? Ein Leitfaden – Nuvei
- Eye-Able®: Die Alternative zu einmaligen Accessibility-Tests
- Blog – Inblurbs Inbound Marketing Agentur
- Ersten Newsletter erstellen & versenden: Anleitung + Tipps
- App Entwicklung Kosten 2026: Preis-Guide für iOS, Android und Web
- 18 Predictions for 2026 – UX Tigers
- Digital Accessibility in 2026: Why the Stakes Have Never Been Higher
- From Demand Letter to Lawsuit: Understanding the Digital …
- 10 UX Best Practices to Follow in 2026
- Authorities to the left, German courts to the right: The politics and law …
- Website Accessibility Software Market Advancement: 12.8% CAGR
- Embedding Accessibility in Design: The Early Planning Advantage
- E-Commerce Lösungen von Hamburger Agentur – Storetown Media
- 27 Best Web Accessibility Testing Tools in 2026 – The CTO Club
- Designing for everyone is a business decision – Inclusive … – Qubika
- Buy a HELIAD share
- Website Redesign Best Practices for 2026 | Vohrtech
- The State of Customer Success 2026: Proving Value in the Age of AI …
- Unlocking Digital Growth with User Experience Design Principles
- The Role of Digital Trade in Shaping Global Commerce
- There’s no point in great CX if it doesn’t create revenue
- UI/UX Design Principles for Building Robust Products – Automios
- A three-billion-person challenge: The rising global market for …
Was passiert ohne Accessibility Compliance ab 2026?
Ab Mitte 2025 greift das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, parallel verschärfen DOJ-Richtlinien und der European Accessibility Act die Anforderungen. Wer bis dahin keine WCAG-konforme Website betreibt, riskiert Bußgelder und rechtliche Haftung. Aber das eigentliche Problem sitzt tiefer: Fehlende Barrierefreiheit bedeutet schlechte Bedienbarkeit – und das kostet messbar Conversion, jeden Tag.
Wie verbessert barrierefreies Design die Conversion Rate?
Barrierefreies Design beseitigt genau die Hürden, an denen Nutzer abspringen: unklare Formularbeschriftungen, fehlende Fokus-Indikatoren, schlechte Kontrastverhältnisse, fehlende Alt-Texte. Wer semantisches HTML, saubere Tastatursteuerung und ARIA-Labels richtig einsetzt, verbessert die Nutzbarkeit für alle – nicht nur für Menschen mit Assistiven Technologien. Weniger Abbrüche, mehr Abschlüsse, bessere Suchmaschinenoptimierung durch Barrierefreiheit obendrauf.
Welche Quick Wins bei Accessibility bringen sofort Ergebnisse?
Drei Maßnahmen wirken sofort: Kontrastverhältnisse auf WCAG-Konformitätsstufe AA bringen, alle Bilder mit aussagekräftigen Alt-Texten versehen, Formulare mit sichtbaren Beschriftungen und Fokus-Indikatoren ausstatten. Das sind keine monatelangen Projekte, sondern pragmatische Schritte, die Bedienbarkeit und Wahrnehmbarkeit messbar verbessern – und eine solide Basis für regelmäßige Audits und eine vollständige Barrierefreiheitserklärung schaffen.

„Über 20 Jahre Erfahrung in der Optimierung von Checkouts, Formularen und Produktseiten – für Konzerne wie Allianz und Deutsche Bank genauso wie für den Mittelstand – bedeuten: Ich weiß, wo Accessibility-Probleme Conversion kosten, und liefere eine Roadmap, die WCAG-Compliance und messbare Business-Ergebnisse zusammenbringt, statt beides gegeneinander auszuspielen.“
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„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermöglicht, professionell Online-Yogastunden und -Mitgliedschaften anbieten und abrechnen zu können.“
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Inhaberin, Yogimotion
„Durch die nahtlose Anbindung an unsere Salon-Software verzeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.„
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Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica
„Mit seinem Fachwissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs eingeführt und den Seitenaufbau auf Konversion fokussiert. „
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Inhaberin, Bright Sight Coaching

Seit über 25 Jahren helfe ich Unternehmen und Agenturen, ihre KPIs und Geschäftsziele durch digitale Maßnahmen zu erreichen.
Viele Jahre davon als mehrfach ausgezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selbständig für Unternehmen aus verschiedensten Branchen:
Design wirkt
seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.
Saatchi & Saatchi
2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.
GREY Düsseldorf
2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.
TWT Interactive
2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.
die argonauten
2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.
u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:
3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.
Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:
Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.
Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.
red dot communication design award
für Coca Cola, Hochtief und TRO.
iF communication design award
für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland
Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.
Annual Multimedia Jahrbuch
für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.
Jahrbuch der Werbung
für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.
Abhängig von Ihrer individuellen Herausforderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Zielsetzungen zu erreichen:
User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wireframing, Prototyping, Interfacedesign, Screendesign, Transaktionsdesign, Conversion-Optimierung
für z. B. Ihre
Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…













