Agentic Commerce macht Ihren Shop unsichtbar, wenn Maschinen einkaufen

Bis zu 90 Prozent der Produktinteraktion passieren heute unsichtbar – in KI-Assistenten, die nie eine Produktseite aufrufen. Ich prüfe Shops auf genau diese Realität: Sind Produktdaten maschinenlesbar? Funktioniert der Checkout ohne menschlichen Klick? Mein Audit liefert einen klaren Maßnahmenplan, der Sichtbarkeit bei algorithmischen Kaufentscheidungen sichert.

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„Mit über 20 Jahren Erfahrung in E-Commerce-UX, Checkout-Optimierung und Conversion – von Konzernen wie Allianz und Deutsche Bank bis zum inhabergeführten Shop – bringe ich genau das mit, was es jetzt braucht: das Verständnis dafür, wie Produktdaten, Kaufprozesse und digitale Touchpoints funktionieren müssen, damit sie nicht nur für Website-Besucher verkaufen, sondern auch für die AI-Agenten, die zunehmend Kaufentscheidungen vorbereiten.“

Wenn Kaufentscheidungen ohne Bildschirm fallen

Seit Januar 2026 ist eine Verschiebung messbar, die viele Shops noch nicht auf dem Radar haben: Google hat gemeinsam mit Walmart, Target und Shopify das Universal Commerce Protocol gestartet. Damit können KI-gestützte Assistenten wie ChatGPT oder Google Gemini Produkte finden, vergleichen und direkt im Chatverlauf kaufen. Ohne Umweg über eine Website. Ohne Klick auf eine Produktseite. Ohne dass Google Analytics auch nur ein Signal registriert.

Konkret heißt das: Zwischen 70 und 90 Prozent der Kundeninteraktion mit einem Produkt passieren unsichtbar – in Large Language Models, die eigenständig Kaufentscheidungen vorbereiten oder abschließen. Die schönste Produktseite bringt nichts, wenn der digitale Assistent sie nie aufruft. Und genau hier liegt das Problem, das ich in meiner täglichen Arbeit sehe: Die meisten Online-Shops sind für menschliche Augen optimiert. Für maschinelle Einkäufer sind sie praktisch unsichtbar.

Was Agentic Commerce für Produktdaten und Checkout bedeutet

Im klassischen E-Commerce entscheidet gutes Design, ob jemand kauft. Bei Agentic Commerce entscheidet die Maschinenlesbarkeit, ob ein Produkt überhaupt in der Auswahl landet. Das verändert die Anforderungen grundlegend. Maschinell lesbare Produktbeschreibungen über strukturierte Daten nach Schema.org, saubere Produktdaten-Feeds mit Echtzeit-Inventar und Produktverfügbarkeit, Schnittstellen für den Direktkauf ohne Medienbruch – das sind keine technischen Nebensächlichkeiten mehr. Es ist die neue Grundlage für Konvertierungsrate und Sichtbarkeit.

Dazu kommt die Zahlungsabwicklung: Wenn ein KI-Agent den Checkout im Chatverlauf abwickelt, muss die Warenkorb-Synchronisation zwischen Warenwirtschaftssystem, Zahlungsdienstleister und der Schnittstellen-Architektur reibungslos funktionieren. Jede Verzögerung, jeder Fehler in der Bestandsverwaltung führt dazu, dass der Algorithmus beim nächsten Mal einen anderen Anbieter empfiehlt.

Was ich konkret anbiete

Ich prüfe bestehende Shops auf ihre Bereitschaft für diese Realität – mit einem UX-Audit, das über die klassische Benutzeroberfläche hinausgeht. Dabei analysiere ich: Wie gut sind Produktdaten für Sprachmodelle aufbereitet? Funktioniert die Automatisierung vom Warenkorb bis zur Zahlung auch ohne menschlichen Klick? Und vor allem: Wo lässt sich die Conversion-Optimierung für Algorithmen mit pragmatischen Maßnahmen schnell verbessern?

Das Ergebnis ist ein klarer Maßnahmenplan mit konkreten Prioritäten – keine akademische Analyse, sondern umsetzbare Schritte. Wer heute in standardisierte Produktdatenfeeds und semantische Auszeichnung investiert, bleibt für KI-Empfehlungen sichtbar. Wer wartet, verliert Umsatz an Wettbewerber, die bereits maschinenlesbar verkaufen. Meine Erfahrung aus über 20 Jahren E-Commerce-Optimierung zeigt: Der erste Schritt ist immer ein ehrlicher Blick auf den Ist-Zustand.

„Wenn 70–90% der Kaufentscheidungen bereits in Chat-Fenstern fallen, bevor Ihre Website überhaupt ins Spiel kommt, entscheidet ein UX-Audit für AI-Readiness mit optimierten Produktdaten und Checkout-Flows darüber, ob Ihre Produkte in dieser neuen Realität gefunden und gekauft werden – oder ob Ihre Konkurrenten diesen unsichtbaren Umsatz einstreichen.“
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Wenn der Kunde nie auf die Website kommt

Seit Januar 2026 ist etwas passiert, das die meisten Onlinehändler noch nicht auf dem Schirm haben. Google hat zusammen mit Walmart, Target und Shopify das Universal Commerce Protocol gestartet. Was klingt wie ein technisches Detail, verändert den gesamten Verkaufsprozess grundlegend: Produkte werden jetzt direkt in ChatGPT, Google Gemini und anderen KI-gestützten Assistenten gefunden, verglichen und gekauft. Der Checkout passiert im Chatfenster. Die Website des Händlers? Wird dabei oft gar nicht mehr aufgerufen.

Ich beobachte diese Entwicklung seit Monaten und muss ehrlich sagen: Die Tragweite wird massiv unterschätzt. Wir reden hier nicht von einer technischen Spielerei, sondern von einem fundamentalen Bruch in der Art, wie Kaufentscheidungen zustande kommen. Und damit von einem Problem, das direkt die Konvertierungsrate betrifft.

Was Agentic Commerce konkret bedeutet

Der Begriff Agentic Commerce beschreibt eine Welt, in der autonome Software-Agenten den Einkauf übernehmen. Ein Kunde sagt seinem digitalen Assistenten: „Finde mir wasserdichte Laufschuhe unter 120 Euro, die morgen ankommen.“ Der Agent durchsucht daraufhin nicht Google-Ergebnislisten, sondern greift direkt auf Produktdaten-Feeds, Echtzeit-Inventar und Verfügbarkeitsinformationen zu. Er vergleicht, filtert, entscheidet und kauft. Alles innerhalb eines Gesprächsverlaufs, ohne dass eine Produktseite geladen wird.

Das bedeutet: 70 bis 90 Prozent der Interaktion mit einem Produkt passieren unsichtbar. In Google Analytics taucht davon nichts auf. Die Kaufentscheidung trifft keine Person vor einem Bildschirm, sondern ein Algorithmus, der maschinell lesbare Produktbeschreibungen auswertet. Wer da nicht auftaucht, existiert schlicht nicht.

Warum „gut optimierte Website“ nicht mehr reicht

Viele Shops investieren erheblich in schöne Produktseiten, gute Fotos und einen reibungslosen Warenkorb. Das ist auch richtig. Aber es löst nur die Hälfte des Problems. Denn wenn ein KI-Agent die Kaufentscheidung trifft, schaut er sich keine Fotos an. Er braucht strukturierte Daten nach Schema.org. Er braucht standardisierte Produktdatenfeeds mit exakten Attributen. Er braucht eine Schnittstellen-Architektur, die den Direktkauf ohne Umweg über eine Benutzeroberfläche ermöglicht.

Hier liegt der blinde Fleck. Die meisten Onlineshops sind für Menschen gebaut, nicht für Maschinen. Die Maschinenlesbarkeit der Produktdaten ist bestenfalls ein Nebenprodukt, kein strategisches Ziel. Aber genau das entscheidet jetzt über Sichtbarkeit in Sprachmodellen und damit über Umsatz.

Die unsichtbare Kundenreise und ihre Folgen für die Messung

Was mich als UX-Stratege besonders beschäftigt: Wir verlieren gerade die Kontrolle über die gesamte Kundenreise. Bisher konnten wir analysieren, wo jemand abspringt, welche Seiten funktionieren, wo der Checkout hakt. Mit Agentic Commerce verschwindet diese Transparenz. Der Kaufprozess findet außerhalb unserer Systeme statt. Attribution ohne Webseitenzugriff wird zur zentralen Herausforderung.

Das ist kein theoretisches Problem. Wenn ein Shop 30 Prozent seiner Verkäufe über KI-Agenten abwickelt, aber die eigene Analyse nur den Website-Traffic misst, fliegt das Unternehmen im Blindflug. Die Analyse von KI-Empfehlungen und die Frage, warum ein Agent ein bestimmtes Produkt bevorzugt oder ignoriert, werden zur neuen Kernkompetenz im E-Commerce.

Was jetzt konkret zu tun ist

  • Produktdaten aufräumen und für Maschinen optimieren. Das heißt: semantische Auszeichnung konsequent umsetzen, Echtzeit-Inventar und Produktverfügbarkeit über standardisierte Feeds bereitstellen, Bestandsverwaltung an die Schnittstellen anbinden.
  • Den Checkout für automatisierte Transaktionen öffnen. Die Zahlungsabwicklung und Warenkorb-Synchronisation müssen ohne menschliche Benutzeroberfläche funktionieren. Das erfordert sichere Schnittstellen für den Direktkauf und die Zusammenarbeit mit Zahlungsdienstleistern, die diesen Kanal unterstützen.
  • Die eigene Sichtbarkeit in Large Language Models gezielt aufbauen. Das ist eine Mischung aus klassischer Conversion-Optimierung für Algorithmen und einem neuen Verständnis davon, wie KI-Agenten Produkte bewerten und empfehlen.

Warum ein UX-Audit der schnellste Einstieg ist

Ich empfehle als ersten Schritt einen gezielten UX-Audit für AI-Readiness. Dabei geht es nicht um ein umfangreiches Strategieprojekt, sondern um eine pragmatische Bestandsaufnahme: Wie gut sind die Produktdaten strukturiert? Wo fehlt semantische Auszeichnung? Kann ein Agent den Checkout durchlaufen, ohne an technischen Hürden zu scheitern? Die Antworten darauf zeigen sofort, wo die größten Lücken liegen und welche Maßnahmen den stärksten Hebel auf die Konvertierungsrate haben.

Für Agenturen stellt sich die Frage anders, aber nicht weniger dringend. Wenn die Benutzeroberfläche als Verkaufsinstrument an Bedeutung verliert, braucht UX-Arbeit ein neues Denkmodell. Plattformübergreifende Identitäten, Automatisierung der Kaufstrecke, Conversion-Optimierung jenseits des Bildschirms. Das sind Aufgaben, die Senior-Erfahrung und strategisches Verständnis erfordern, keine Template-Solutions. Wer als Agentur oder Händler diese Themen jetzt aufgreift, sichert sich einen messbaren Vorsprung. Nicht irgendwann, sondern in den nächsten Quartalen.

Quellen

Was bedeutet Agentic Commerce konkret für meinen Online-Shop?

Agentic Commerce bedeutet, dass KI-Agenten wie ChatGPT oder Google Gemini Produkte eigenständig finden, vergleichen und kaufen – ohne Ihre Website zu besuchen. Die Kaufentscheidung fällt im Chat-Fenster, nicht auf Ihrer Produktseite. Wenn Ihre Produktdaten nicht maschinenlesbar aufbereitet sind, existiert Ihr Shop für diese digitalen Einkäufer schlicht nicht. Strukturierte Daten via Schema.org und standardisierte Produktdaten-Feeds sind jetzt Pflicht, nicht Kür.

Wie mache ich meinen Shop für KI-Shopping-Agenten sichtbar?

Investieren Sie in drei Bausteine: maschinenlesbare Produktbeschreibungen mit Schema.org-Auszeichnung, standardisierte Produktdaten-Feeds für Plattformen wie Shopify und einen AI-nativen Checkout, der Warenkorb-Synchronisation und Zahlungsabwicklung über Schnittstellen ermöglicht. Das Universal Commerce Protocol (UCP) von Google gibt hier die Richtung vor. Wer diese Infrastruktur jetzt aufsetzt, sichert sich Sichtbarkeit dort, wo Kaufentscheidungen künftig fallen – im Chatverlauf.

Welche Umsätze verliere ich ohne AI-optimierte Produktdaten?

Sie verlieren jeden Umsatz, der über KI-Agenten angebahnt wird – und dieser Anteil wächst rapide. Das Problem: Diese verlorenen Verkäufe tauchen in keiner Analytics-Auswertung auf, weil der Kunde Ihre Website nie besucht hat. Die Attribution ohne Webseitenzugriff ist die neue Herausforderung. Konkurrenten mit optimierter Schnittstellen-Architektur und Echtzeit-Inventar werden von den Agenten bevorzugt empfohlen. Jeder Tag ohne Anpassung ist ein Tag, an dem Ihre Konvertierungsrate unsichtbar sinkt.

„Mit über 20 Jahren Erfahrung in E-Commerce-UX, Checkout-Optimierung und Conversion – von Konzernen wie Allianz und Deutsche Bank bis zum inhabergeführten Shop – bringe ich genau das mit, was es jetzt braucht: das Verständnis dafür, wie Produktdaten, Kaufprozesse und digitale Touchpoints funktionieren müssen, damit sie nicht nur für Website-Besucher verkaufen, sondern auch für die AI-Agenten, die zunehmend Kaufentscheidungen vorbereiten.“
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„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermög­licht, pro­fessionell Online-Yogastunden und -Mitglied­schaften anbieten und abrech­nen zu können.“

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Wiebke Schäkel
Inhaberin, Yogimotion

Durch die naht­lose Anbin­dung an unsere Salon-Software ver­zeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.

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Lucie Kaiser Smith
Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica

„Mit seinem Fach­wissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs einge­führt und den Seiten­aufbau auf Kon­version fokussiert.

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Alina Tölke
Inhaberin, Bright Sight Coaching
Agentic Commerce zwingt E-Commerce zur UX-Neuerfindung: Produkte müssen jetzt in Chat-Fenstern verkauft werden, nicht auf Websites. • Agentic Commerce • Google hat die Universal Commerce Protocol (UCP) mit Walmart, Target und Shopify gestartet – AI-Shopping-Agenten finden Produkte jetzt in ChatGPT, Gemini und anderen LLM-Tools und checken direkt aus, ohne je Ihre Website zu besuchen. Das bedeutet konkret: 70–90% der Kundeninteraktion mit Ihrem Produkt passiert unsichtbar, bevor Sie ein Signal in Google Analytics sehen. Wer jetzt nicht in strukturierte Produktdaten und AI-native Checkouts investiert, verliert Sichtbarkeit an Konkurrenten – das ist keine Zukunftsvision mehr, sondern Business-Realität seit Januar 2026. • E-Commerce-Manager und Shop-Inhaber müssen verstehen, dass ‚Website-optimiert‘ nicht mehr = ‚Verkauft gut‘ ist. Agenturen brauchen neues UX-Thinking für diese Multi-Touchpoint-Realität. • UX-Audit für AI-Readiness + Optimierung von Produktdaten und Checkout-Flow für Agentic Commerce sind der schnelle Weg, um sichtbar zu bleiben.
Profilbild von Oliver Gelbrich

Seit über 25 Jahren helfe ich Unter­nehmen und Agen­turen, ihre KPIs und Geschäfts­ziele durch digitale Maß­nahmen zu erreichen.

Viele Jahre davon als mehrfach aus­gezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selb­ständig für Unter­nehmen aus verschie­densten Branchen:

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Lebenslauf ansehen

Design wirkt

seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.

Saatchi & Saatchi

2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.

GREY Düsseldorf

2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.

TWT Interactive

2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.

die argonauten

2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.

Kunden- und Branchenerfahrung

u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:

3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.

Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:

Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.

Auszeichnungen

Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.

red dot communication design award

für Coca Cola, Hochtief und TRO.

iF communication design award

für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.

Annual Multimedia Jahrbuch

für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.

Jahrbuch der Werbung

für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.

Abhängig von Ihrer individu­ellen Heraus­forderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Ziel­setzungen zu erreichen:

User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wire­framing, Proto­typing, Interface­design, Screen­design, Transaktions­design, Conversion-Optimierung

für z. B. Ihre

Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…

Wir sollten uns unterhalten.

Ganz unverbindlich und kostenlos.

» hallo@design-wirkt.org
» WhatsApp
» 0173 – 456 86 63