AI Search macht Ihren Shop unsichtbar, auch bei stabilem Ranking
Rankings stabil, aber der Traffic sinkt? Das ist kein SEO-Problem – das ist ein Sichtbarkeitsproblem. KI-Suchen liefern Antworten, ohne dass jemand noch klickt. Ich helfe, Produktdaten und Content so aufzubauen, dass Sprachmodelle sie als Quelle zitieren. Das Ergebnis: Sichtbarkeit dort, wo Kaufentscheidungen künftig wirklich stattfinden.
Jetzt AI Search Strategie aufbauen und in KI-Antworten sichtbar werden
„Ich optimiere seit über 20 Jahren digitale Produkte für messbare Ergebnisse – von Produktseiten über Checkout-Strecken bis zur Content-Struktur. Dieses Wissen darüber, wie Menschen Informationen finden und nutzen, wende ich jetzt darauf an, Shops und Produktseiten so aufzubereiten, dass sie nicht nur in Suchmaschinen, sondern auch in KI-Antworten sichtbar und zitierbar bleiben.”

Das Problem heißt nicht „schlechtes Ranking“ – es heißt Unsichtbarkeit
Ich beobachte gerade ein Muster, das sich durch fast jede Branche zieht: Der organische Traffic sinkt, obwohl die Rankings stabil sind. Das klingt widersprüchlich, ist aber logisch. Google AI Overviews, ChatGPT und Perplexity AI liefern Antworten direkt – ohne dass jemand noch auf einen Link klicken muss. Die sogenannte Null-Klick-Suche ist keine Randerscheinung mehr, sondern wird zum Standardverhalten. Wer als E-Commerce-Unternehmen seine Strategie weiterhin auf Positionen in der klassischen Ergebnisliste ausrichtet, optimiert für ein Modell, das gerade in Echtzeit verschwindet.
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht mehr „Wie ranke ich besser?“, sondern: „Werde ich von großen Sprachmodellen überhaupt als Quelle erkannt?“ Denn diese Modelle – ob von Google, OpenAI oder anderen – generieren ihre Antworten aus einem Kontext, den sie sich aus validierten Quellen zusammenbauen. Das Prinzip dahinter heißt Retrieval Augmented Generation: Das Modell sucht aktiv nach verlässlichen Informationen, bewertet deren Dichte und Relevanz, und zitiert dann. Wer in diesem Prozess nicht auftaucht, existiert für eine wachsende Zahl von Kunden schlicht nicht.
Maschinenlesbare Produktdaten statt Keyword-Kosmetik
Was bedeutet das konkret für einen Online-Shop? Zunächst einmal einen ehrlichen Blick auf die eigene Datenbasis. Die meisten Produktseiten sind für Menschen geschrieben – das ist gut. Aber sie sind nicht für Maschinen strukturiert. Und genau das wird zum Problem. Sprachmodelle verstehen keine hübschen Layouts. Sie brauchen strukturierte Auszeichnungen nach Schema.org, saubere Produktdaten-Feeds und maschinenlesbare Inhalte, die eindeutig sagen: Das ist der Preis, das ist das Material, das ist die Verfügbarkeit. Wer seine Produktdaten so aufbereitet, erhöht die Wahrscheinlichkeit, im Kontextfenster eines Sprachmodells zu landen – und dort als vertrauenswürdige Informationsquelle zitiert zu werden.
Zitierfähigkeit wird zur neuen Währung
Ich arbeite deshalb zunehmend an einem Umbau der Content-Strategie meiner Kunden: weg von reiner Suchmaschinenoptimierung, hin zu dem, was ich Zitierfähigkeit nenne. Das bedeutet, Inhalte so zu gestalten, dass sie eine hohe Informationsdichte bieten, thematische Expertise belegen und als Quelle validierbar sind. Ein Beispiel: Eine Produktkategorie-Seite, die nicht nur Artikel auflistet, sondern Kaufentscheidungen mit konkreten Vergleichen und Fakten unterstützt, wird von Sprachmodellen bevorzugt herangezogen. Die semantischen Vektoren, mit denen diese Modelle arbeiten, belohnen Substanz – und strafen dünne Inhalte ab.
Die Erfolgsmessung verändert sich dabei genauso grundlegend. Statt reiner Ranking-Positionen zählen jetzt Markennennungen in KI-Antworten, der Anteil am qualitativen Verweistraffic und die Sichtbarkeit in Sprachassistenten. Wer diese Kennzahlen heute aufbaut, sichert sich den Zugang zu Kunden, die morgen gar nicht mehr klassisch suchen. Ich helfe dabei, genau diese Umstellung pragmatisch umzusetzen – von der Datenstruktur bis zum Content-Format.
„Wer jetzt seine Produktdaten, Content-Formate und Seitenstrukturen so aufbaut, dass KI-Antworten daraus zitieren, sichert sich genau die Sichtbarkeit, die klassische Rankings nicht mehr liefern – und erreicht Kunden dort, wo sie heute tatsächlich Kaufentscheidungen treffen.”
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Wenn der Traffic sinkt, aber niemand weiß warum
Ich beobachte gerade ein Muster, das sich durch fast jede Branche zieht: E-Commerce-Manager schauen auf ihre Analytics-Dashboards und sehen sinkende organische Zugriffe. Die erste Reaktion ist meist, am klassischen Suchmaschinenranking zu schrauben. Mehr Keywords, mehr Backlinks, mehr Inhalte. Aber das Problem liegt woanders. Die Art, wie Menschen Produkte finden, verändert sich grundlegend – und die bisherigen Modelle greifen nicht mehr.
Google AI Overviews, ChatGPT and Perplexity AI liefern direkte Antworten statt einer Liste von zehn Links. Die sogenannte Null-Klick-Suche nimmt messbar zu: Nutzer bekommen ihre Antwort, ohne jemals eine Website zu besuchen. Für Unternehmen, deren gesamtes Geschäftsmodell auf organischem Suchtraffic basiert, ist das kein kleines Update. Das ist ein struktureller Bruch.
Wie KI-Suche tatsächlich funktioniert
Um zu verstehen, was hier passiert, hilft ein Blick hinter die Kulisse. Große Sprachmodelle wie die hinter ChatGPT oder Googles Übersichten verarbeiten Sprache nicht wie eine klassische Suchmaschine. Sie arbeiten mit semantischen Vektoren – vereinfacht gesagt: Sie verstehen Bedeutung statt nur Zeichenketten abzugleichen. Ein Sprachmodell erkennt, dass „günstiger Laufschuh für Anfänger“ und „Einstiegsschuh zum Joggen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis“ dasselbe meinen.
Dazu kommt Retrieval Augmented Generation, kurz RAG. Dabei zieht das Modell aktuelle Informationen aus externen Quellen heran, bevor es eine Antwort formuliert. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr „Auf welcher Position rankt meine Seite?“, sondern „Wird mein Inhalt als Quelle herangezogen, wenn das Modell eine Antwort zusammenstellt?“ Das ist ein völlig anderer Wettbewerb.
Was KI-Modelle als Quelle tauglich macht
Aus meiner Arbeit mit digitalen Produktseiten weiß ich: Maschinen brauchen Klarheit. Nicht Kreativität, nicht clevere Wortspiele – sondern strukturierte, maschinenlesbare Inhalte mit hoher Informationsdichte. Konkret heißt das:
- Produktdaten, die über Schema.org sauber ausgezeichnet sind, damit sie im Knowledge Graph und in Produktdaten-Feeds korrekt auftauchen
- Inhalte, die eine konkrete Frage beantworten statt um ein Keyword herumzutanzen
- Klare Faktenlage mit nachvollziehbaren Angaben zu Material, Herkunft, Leistung oder Vergleichswerten
Ein Beispiel: Eine Produktseite für einen Wasserkocher, die neben dem Marketingtext auch Energieverbrauch, Aufheizdauer, Fassungsvermögen und Materialangaben in strukturierten Auszeichnungen liefert, hat eine deutlich höhere Chance, in einer KI-generierten Antwort zitiert zu werden. Die Quellenvalidierung der Modelle bevorzugt nachprüfbare Fakten gegenüber werblichen Aussagen.
Der eigentliche Perspektivwechsel
Die meisten Unternehmen denken noch in Rankings. Platz 1, Platz 3, erste Seite. Aber in einer Welt generativer Resultate gibt es keine Ergebnisliste mehr. Es gibt eine Antwort. Und in dieser Antwort wird entweder die eigene Marke erwähnt – oder die der Konkurrenz. Die neue Währung heißt Zitierfähigkeit.
Das verlangt einen anderen Blick auf Inhalte. Statt „Wie bringe ich möglichst viele Leute auf meine Seite?“ lautet die Frage jetzt: „Wie sorge ich dafür, dass mein Unternehmen als vertrauenswürdige Informationsquelle in KI-Antworten auftaucht?“ Thematische Expertise und Markenautorität spielen dabei eine zentrale Rolle. Wer über Jahre konsistent fundierte Inhalte zu einem Themenfeld veröffentlicht, baut genau die Markenbekanntheit in Trainingsdaten auf, die Sprachmodelle bei der Gewichtung berücksichtigen.
Neue Messwerte statt alter Dashboards
Wenn der Klick ausbleibt, weil die Antwort direkt in der Suche erscheint, dann taugen klassische Traffic-Zahlen nicht mehr als alleiniger Erfolgsindikator. Ich empfehle, den Blick auf andere Kenngrößen zu lenken: den Anteil an KI-Antworten im eigenen Themenfeld. Markennennungen in dialogorientierten Anfragen. Die Qualität des verbleibenden Verweisverkehrs – denn wer über eine KI-Empfehlung kommt, hat oft eine klarere Kaufabsicht als jemand, der sich durch zehn Suchergebnisse klickt.
Auch die Sichtbarkeit in Sprachassistenten gehört auf die Agenda. Alexa, Google Assistant und Siri greifen auf dieselben Datenquellen zu. Wer seine Produktdaten dort nicht maschinenlesbar bereitstellt, existiert in diesem Kanal schlicht nicht.
Was jetzt konkret ansteht
Der erste Schritt ist ein ehrlicher Blick auf die eigene Datenlage. Sind Produktinformationen so aufbereitet, dass ein Sprachmodell sie als Quelle nutzen kann? Gibt es strukturierte Auszeichnungen, saubere Produktdaten-Feeds, klare Antwortformate? In den meisten Fällen lautet die Antwort: noch nicht. Und genau da liegt die Chance – weil die meisten Wettbewerber ebenfalls noch nicht so weit sind.
Wer jetzt die eigene Nutzerabsicht versteht, Inhalte auf echte Fragen ausrichtet und Daten für Maschinen genauso sorgfältig aufbereitet wie für Menschen, baut sich einen Vorsprung auf, der in zwölf Monaten schwer einzuholen sein wird. Die Werkzeuge dafür existieren. Was fehlt, ist oft nur die strategische Einordnung – und jemand, der die Brücke zwischen Technik und Geschäftsziel baut.
Quellen
- KI verändert die Suche – Wie Unternehmen jetzt optimieren
- KI revolutioniert Shopping-Beratung – Finanzen.net
- KI-gestützte Suche & LLMs: Was das für Händler bedeutet — EuroShop
- Wie Betriebe 2026 digital sichtbar werden – WKO
- Auf diese Quellen greifen führende KI-Modelle am stärksten zu
- Generative KI: Die Zukunft der Produktsuche verstehen
- What is GEO? The complete guide to AI-era search visibility
- GEO Agentur: Sichtbarkeit in KI-Antworten – Magnific Media
- Geneo: Generative Engine Optimization for AI Visibility
- The Top Generative Engine Optimization (GEO) Agencies of 2026
- Search engine optimization – Wikipedia
- Generative Engine Optimization: The New Era of Search
- Top Ecommerce Trends to Watch in 2026 – BigCommerce
- Wie KI unseren Umgang mit Fachwissen verändert | Steuern – Haufe
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- Ecommerce Conversion Rate: How To Improve Yours (2026) – Shopify
- ChatGPT bekommt Werbung – was das für die Zukunft von KI bedeutet
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- tmgthb/Autonomous-Agents – GitHub
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- Schema Markup: SEO Best Practices for 2026 – UPQODE
Warum verliert mein Shop Traffic trotz guter Google-Rankings?
Weil Kunden Ihre Seite gar nicht mehr anklicken müssen. Google AI Overviews und ChatGPT liefern Antworten direkt – ohne Umweg über Ihre Produktseite. Das Ergebnis: Ihr Ranking steht, aber der Traffic sinkt, weil sogenannte Zero-Click-Searches zunehmen. Entscheidend ist nicht mehr die Position in einer Ergebnisliste, sondern ob KI-Modelle Ihre Inhalte als vertrauenswürdige Quelle zitieren. Das erfordert einen grundlegend anderen Ansatz bei Content und Datenstruktur.
Wie mache ich Produktdaten für KI-Suche sichtbar?
Indem Sie Ihre Daten maschinenlesbar aufbereiten. Strukturierte Auszeichnungen über Schema.org, saubere Produktdaten-Feeds und klar formulierte, informationsdichte Inhalte sind die Grundlage. KI-Modelle greifen bevorzugt auf Quellen zurück, die eindeutige Fakten liefern – Preise, Verfügbarkeiten, Spezifikationen, Anwendungsszenarien. Je präziser und konsistenter Ihre Daten vorliegen, desto wahrscheinlicher werden Sie in generativen Antworten als Quelle herangezogen.
Welche Content-Strategie funktioniert für AI Search im E-Commerce?
Eine Strategie, die auf Zitierfähigkeit statt auf Klickköder setzt. Statt keyword-optimierter Texte brauchen Sie Inhalte, die konkrete Nutzerfragen präzise beantworten – mit echter thematischer Expertise und hoher Informationsdichte. Bauen Sie Ihre Markenautorität systematisch auf, damit KI-Modelle Sie als verlässliche Quelle erkennen. Denken Sie weniger in Rankings und mehr in der Frage: Würde eine KI meine Antwort weiterempfehlen?

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„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermöglicht, professionell Online-Yogastunden und -Mitgliedschaften anbieten und abrechnen zu können.“
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Inhaberin, Yogimotion
„Durch die nahtlose Anbindung an unsere Salon-Software verzeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.„
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Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica
„Mit seinem Fachwissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs eingeführt und den Seitenaufbau auf Konversion fokussiert. „
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Inhaberin, Bright Sight Coaching

Seit über 25 Jahren helfe ich Unternehmen und Agenturen, ihre KPIs und Geschäftsziele durch digitale Maßnahmen zu erreichen.
Viele Jahre davon als mehrfach ausgezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selbständig für Unternehmen aus verschiedensten Branchen:
Design wirkt
seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.
Saatchi & Saatchi
2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.
GREY Düsseldorf
2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.
TWT Interactive
2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.
die argonauten
2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.
u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:
3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.
Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:
Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.
Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.
red dot communication design award
für Coca Cola, Hochtief und TRO.
iF communication design award
für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland
Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.
Annual Multimedia Jahrbuch
für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.
Jahrbuch der Werbung
für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.
Abhängig von Ihrer individuellen Herausforderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Zielsetzungen zu erreichen:
User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wireframing, Prototyping, Interfacedesign, Screendesign, Transaktionsdesign, Conversion-Optimierung
für z. B. Ihre
Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…













