Checkout-Optimierung zeigt, wo Ihr Shop kurz vor dem Umsatz verliert

70 Prozent aller Warenkörbe werden nie bezahlt – das teuerste Leck sitzt im Checkout. Ich finde die Reibungspunkte, die Kaufabschlüsse verhindern: überflüssige Formularfelder, fehlende Zahlungsarten, langsame Ladezeiten auf dem Smartphone. Weniger Hürden, mehr Umsatz – messbar, nicht theoretisch.

Jetzt Checkout-Optimierung starten und weniger Warenkörbe verlieren
„Über 20 Jahre Erfahrung in der Optimierung digitaler Kaufprozesse – von Konzern-Shops bis zum Mittelstands-Checkout – haben mir gezeigt, dass die meisten Warenkorbabbrüche keine Marketingprobleme sind, sondern UX-Probleme: ein unnötiger Formularschritt, eine fehlende Zahlart, ein unklarer Button. Ich finde diese konkreten Stellen und liefere pragmatische Lösungen, die sich direkt in der Conversion-Rate zeigen.“

Das teuerste Leck im Shop sitzt ganz am Ende

Rund 70 Prozent aller gefüllten Warenkörbe werden nie zum Kaufabschluss. Das ist keine Branchenschätzung, sondern ein Muster, das ich in fast jedem E-Commerce-Audit wiederfinde. Die häufigste Ursache liegt dabei nicht im Sortiment, nicht in der Anzeigenleistung und auch nicht im Preis. Sie liegt im Bezahlprozess selbst – in zu vielen Formularfeldern, in fehlenden Zahlungsarten, in Ladezeiten, die auf dem Smartphone zur Geduldsprobe werden. Jeder zusätzliche Klick auf dem Weg zur Kasse erhöht die Abbruchrate messbar. Deshalb beginnt meine Arbeit bei der Checkout-Optimierung genau dort: an der letzten, entscheidenden Hürde vor dem Umsatz.

Reibung erkennen, bevor sie Geld kostet

In meinen Projekten sehe ich immer wieder dieselben Muster: Registrierungszwang statt Gastbestellung, versteckte Versandkosten, die erst auf der letzten Seite auftauchen, und Sicherheitszertifikate, die zwar vorhanden sind, aber visuell untergehen. All das zerstört Vertrauen – und Vertrauen ist im Checkout die härteste Währung. Ich analysiere jeden einzelnen Reibungspunkt systematisch: Wo stockt der Ablauf? Wo fehlt Fehlertoleranz bei Eingaben? Wo bricht die Benutzerfreundlichkeit auf kleinen Bildschirmen ein? Die Ergebnisse übersetze ich in konkrete Maßnahmen – priorisiert nach Wirkung, nicht nach Aufwand.

Was 2026 an neuer Technik wirklich zählt

Biometrische Authentifizierung per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung ersetzt zunehmend die manuelle Passworteingabe. Unsichtbare Bezahlvorgänge, bei denen hinterlegte Zahlungsdaten automatisch greifen, reduzieren die Klicktiefe auf ein Minimum. Echtzeit-Überweisungen schaffen sofortige Zahlungsbestätigung, was Händlern Liquidität und Käufern Sicherheit gibt. Gleichzeitig fordert die kommende Zahlungsdienste-Richtlinie PSD3 mehr Transparenz bei der Datenminimierung und stärkere Zwei-Faktor-Authentifizierung. Wer Mobiloptimierung, digitale Geldbörsen und kryptografische Verschlüsselung jetzt sauber zusammenbringt, baut einen Checkout, der schnell, sicher und regulatorisch belastbar ist. Wer das ignoriert, verliert Kundenbindung an Wettbewerber mit reibungslosem Ablauf.

Conversion-Gewinne liegen im Abbau von Hindernissen

Die größten Hebel für eine bessere Conversion-Rate finde ich selten im Traffic. Sie stecken in der Autofill-Funktion, die korrekt funktioniert. In Serverantwortzeiten unter zwei Sekunden. In einem responsiven Design, das bei Lastspitzen stabil bleibt. Und in einem Oberflächendesign, das Vertrauenselemente dort platziert, wo Zweifel entstehen – direkt neben dem Bezahl-Button. Mein Ansatz: Erst die Engstellen im bestehenden Checkout identifizieren, dann pragmatische Verbesserungen umsetzen, die sich in den Zahlen zeigen. Keine Theorie, kein Agentur-Prozess. Direkte Zusammenarbeit, schnelle Ergebnisse, messbarer Unterschied beim Kaufabschluss.

„Wenn jeder zusätzliche Klick im Checkout messbar Umsatz kostet, liegt der größte Conversion-Hebel nicht in mehr Traffic, sondern in einem reibungslosen Payment-Flow – lassen Sie uns gemeinsam Ihre konkreten Bottlenecks identifizieren und so die Abschlüsse sichern, die Ihr Shop heute noch verliert.”
Jetzt Checkout-Optimierung starten und weniger Warenkörbe verlieren

Checkout-Reibung kostet mehr Umsatz als schlechte Werbung

Ich beobachte seit Jahren dasselbe Muster: Unternehmen investieren fünfstellige Beträge in Anzeigen, optimieren Landingpages, testen Produktbilder – und verlieren dann im letzten Schritt vor dem Kaufabschluss einen erheblichen Teil der Kunden. Warenkorbabbruch ist kein Randproblem. Es ist das teuerste Leck im gesamten Verkaufsprozess. Und die Ursache liegt selten am Produkt oder am Preis. Sie liegt in der Reibung, die zwischen Kaufentscheidung und Bezahlung entsteht.

Jeder zusätzliche Klick, jedes unnötige Formularfeld, jede Sekunde Ladezeit erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand den Vorgang abbricht. Das ist keine Theorie, das zeigen die Daten in jedem Shop-Analytics-Tool. Trotzdem bleibt der Bezahlprozess in vielen Shops der am wenigsten durchdachte Bereich. Dabei liegt hier der größte Hebel für eine bessere Conversion-Rate – ohne einen einzigen Euro mehr für Werbung auszugeben.

Was Kunden tatsächlich zum Abbruch treibt

Wenn ich einen Checkout analysiere, schaue ich zuerst auf drei Dinge: Wie viele Schritte braucht es bis zum Abschluss? Welche Zahlungsarten werden angeboten? Und wie verhält sich der Prozess auf dem Smartphone? Die Antworten auf diese drei Fragen erklären in den meisten Fällen bereits den Großteil der Abbrüche.

Registrierungszwang ist ein klassisches Beispiel. Wer eine Gastbestellung verhindert, verliert Erstkäufer – das ist messbar. Ähnlich wirkt fehlende Transparenz bei Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen. Oder ein Formular, das bei einem Tippfehler in der Postleitzahl die gesamte Eingabe zurücksetzt, statt fehlertolerant damit umzugehen. Solche Details klingen klein. Aber sie summieren sich zu einer Erfahrung, die Kunden vertreibt.

Mobiloptimierung ist dabei kein optionales Extra. Über die Hälfte aller Käufe beginnt auf dem Smartphone. Wenn Eingabefelder zu klein sind, Buttons sich überlappen oder der Seitenaufbau bei schlechter Verbindung hängt, ist der Kunde weg. Ein responsives Design allein reicht nicht – die gesamte Klicktiefe muss für Daumen und kleine Bildschirme gedacht sein.

Zahlungsarten und Vertrauen: Die letzte Hürde vor dem Kauf

Die Auswahl der Zahlungsarten ist mehr als ein technisches Detail. Sie ist ein Vertrauenssignal. Wer nur Kreditkarte und Vorkasse anbietet, schließt einen relevanten Teil der Zielgruppe aus. Digital Wallets, Rechnungskauf, Sofortüberweisung – die Erwartungen sind gestiegen. Und sie unterscheiden sich je nach Markt, Altersgruppe und Warenwert erheblich.

Gleichzeitig brauchen Kunden Sicherheit. Sichtbare Sicherheitszertifikate, kryptografische Verschlüsselung der Zahlungsdaten und eine klare Darstellung der Datenschutzpraxis sind Vertrauenselemente, die messbar auf die Abschlussrate wirken. Nicht weil sie „schön“ sind, sondern weil sie Unsicherheit abbauen. Wer kurz vor der Eingabe seiner Kartendaten zögert, braucht einen konkreten Grund weiterzumachen – nicht noch einen Grund aufzuhören.

Was 2026 im Bezahlprozess anders wird

Drei Entwicklungen verändern gerade die Art, wie Bezahlvorgänge im E-Commerce funktionieren. Erstens: Biometrische Authentifizierung ersetzt zunehmend die manuelle Eingabe von Passwörtern und Codes. Ein Fingerabdruck oder Gesichtsscan auf dem Smartphone bestätigt die Identität schneller und sicherer als jede Zwei-Faktor-Authentifizierung per SMS. Zweitens: Unsichtbare Bezahlvorgänge – sogenannte Invisible Payments – ermöglichen es, dass die Zahlung im Hintergrund abläuft, ohne dass der Kunde aktiv einen Button drücken muss. Drittens: Echtzeit-Überweisungen durch Real-Time Settlement reduzieren das Risiko für Händler und beschleunigen den Geldfluss.

Dazu kommt die neue Zahlungsdienste-Richtlinie PSD3, die strengere Anforderungen an Datenminimierung und Rechtssicherheit stellt, aber auch plattformübergreifende Konten erleichtert. Händler, die sich jetzt damit beschäftigen, haben einen Vorsprung. Wer wartet, muss später unter Zeitdruck umbauen – erfahrungsgemäß die teurere Variante.

Wo der eigentliche Hebel liegt

Künstliche Intelligenz zur Betrugserkennung macht den Bezahlprozess nicht nur sicherer, sondern auch schneller. Statt jeden Kunden durch dieselben Sicherheitsschleifen zu schicken, erkennen intelligente Systeme echte Risiken und lassen vertrauenswürdige Transaktionen reibungsfrei durch. Das reduziert Abbrüche, ohne die Sicherheit zu senken. One-Click-Checkout-Lösungen gehen in dieselbe Richtung: Sie nutzen gespeicherte Daten und Autofill-Funktionen, um den Prozess auf das absolute Minimum zu verkürzen.

Aber Technologie allein löst das Problem nicht. Ich habe Shops gesehen, die modernste Bezahlmethoden integriert hatten – und trotzdem hohe Abbruchraten aufwiesen. Der Grund war fast immer ein schlecht gestaltetes Interface. Buttons, die nicht klickbar aussahen. Fehlermeldungen, die niemand verstand. Fortschrittsanzeigen, die fehlten. User Interface Design im Checkout ist kein kosmetisches Thema. Es entscheidet darüber, ob die technische Infrastruktur überhaupt genutzt wird.

Technische Grundlagen, die oft unterschätzt werden

Serverantwortzeit und Schnittstellen-Stabilität klingen nach Backend-Themen, die mit dem Kundenerlebnis wenig zu tun haben. In der Praxis sind sie entscheidend. Wenn der Zahlungsdienstleister bei Lastspitzen – etwa während einer Rabattaktion – nicht mitskaliert, sehen Kunden Fehlermeldungen statt Bestellbestätigungen. Progressive Web Apps können hier helfen, weil sie Teile des Prozesses lokal zwischenspeichern und damit unabhängiger von der Servergeschwindigkeit machen.

Skalierbarkeit bei Lastspitzen ist deshalb kein reines IT-Thema. Es ist ein Umsatzthema. Und es gehört genauso in die Checkout-Optimierung wie die Frage, ob der Kaufen-Button die richtige Farbe hat.

Was das konkret für den Alltag im E-Commerce bedeutet

Die besten Verbesserungen in der Conversion-Rate kommen nicht aus mehr Werbung, sondern aus weniger Reibung. Und der Checkout ist der Ort, an dem Reibung am teuersten wird – weil der Kunde bereits gekauft hat, nur eben noch nicht bezahlt. Wer dort anfängt zu optimieren, arbeitet am wirtschaftlich sinnvollsten Hebel. Meine Erfahrung zeigt: Ein strukturierter Blick auf Formularfelder, Zahlungsarten, Ladezeiten und Vertrauenselemente bringt oft mehr als das nächste Redesign der Startseite. Der erste Schritt ist, den eigenen Checkout einmal komplett vom Smartphone aus durchzuklicken – als wäre man selbst Kunde. Was dabei auffällt, ist meistens schon die halbe Analyse.

Quellen

Was kostet jede Sekunde Verzögerung im Checkout wirklich?

Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit im Bezahlprozess senkt die Conversion-Rate messbar. Kunden erwarten heute einen Kaufabschluss ohne Wartezeit – besonders mobil. Wer Serverantwortzeiten optimiert, Formularfelder reduziert und auf unnötige Weiterleitungen verzichtet, holt sich Umsatz zurück, der sonst still und leise an schnellere Wettbewerber abfließt.

Wie senken Invisible Payments und Biometrik die Abbruchrate?

Invisible Payments und biometrische Authentifizierung entfernen die spürbare Hürde beim Bezahlen fast vollständig. Statt Kreditkartennummern einzutippen oder Passwörter zu suchen, reicht ein Fingerabdruck oder Face-Scan. Kombiniert mit One-Click-Checkout und Digital Wallets sinkt die Klicktiefe drastisch – und damit der häufigste Grund für Warenkorbabbrüche kurz vor dem Kaufabschluss.

Welche Checkout-Optimierung bringt 2026 den größten CRO-Gewinn?

Den größten Hebel liefert der konsequente Abbau von Reibung im Bezahlprozess. Gastbestellung ermöglichen, Autofill nutzen, Versandkosten transparent zeigen und moderne Zahlungsarten wie Real-Time Settlement anbieten – das zusammen wirkt stärker als jede Traffic-Kampagne. Die beste Conversion-Rate-Optimierung setzt genau dort an, wo Kunden heute noch abspringen: beim letzten Klick vor dem Kauf.

„Über 20 Jahre Erfahrung in der Optimierung digitaler Kaufprozesse – von Konzern-Shops bis zum Mittelstands-Checkout – haben mir gezeigt, dass die meisten Warenkorbabbrüche keine Marketingprobleme sind, sondern UX-Probleme: ein unnötiger Formularschritt, eine fehlende Zahlart, ein unklarer Button. Ich finde diese konkreten Stellen und liefere pragmatische Lösungen, die sich direkt in der Conversion-Rate zeigen.“
Jetzt Checkout-Optimierung starten und weniger Warenkörbe verlieren

„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermög­licht, pro­fessionell Online-Yogastunden und -Mitglied­schaften anbieten und abrech­nen zu können.“

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Wiebke Schäkel
Inhaberin, Yogimotion

Durch die naht­lose Anbin­dung an unsere Salon-Software ver­zeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.

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Lucie Kaiser Smith
Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica

„Mit seinem Fach­wissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs einge­führt und den Seiten­aufbau auf Kon­version fokussiert.

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Alina Tölke
Inhaberin, Bright Sight Coaching
Checkout-Reibung bleibt das teuerste Problem im E-Commerce – 2026 bringt neue Lösungen • Checkout-Optimierung • Invisible Payments, Biometrik und Real-Time Settlement sind 2026 nicht mehr Zukunftsmusik – Händler, die das ignorieren, verlieren Umsatz an Konkurrenten mit modernerem Flow. Jede Sekunde Checkout-Verzögerung kostet Conversions; jeder zusätzliche Klick erhöht Abbruch-Raten messbar. Erfahrung zeigt: Die besten CRO-Gewinne liegen nicht in Traffic-Steigerung, sondern in Friction-Abbau – und Payment ist die letzte, entscheidende Hürde, bevor der Kunde kauft. • E-Commerce-Manager, Shop-Betreiber und Product Owner, die ihre Konversionsrate unter Druck sehen, sowie Marketing-Verantwortliche, die erahnen, dass Payment-Reibung ihr echtes Problem ist, nicht die Anzeigenleistung. • E-Commerce Optimierung und Conversion Rate Optimierung identifizieren Checkout-Bottlenecks konkret und entwickeln pragmatische Verbesserungen – vom Interface bis zur Payment-Method-Auswahl.
Profilbild von Oliver Gelbrich

Seit über 25 Jahren helfe ich Unter­nehmen und Agen­turen, ihre KPIs und Geschäfts­ziele durch digitale Maß­nahmen zu erreichen.

Viele Jahre davon als mehrfach aus­gezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selb­ständig für Unter­nehmen aus verschie­densten Branchen:

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Lebenslauf ansehen

Design wirkt

seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.

Saatchi & Saatchi

2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.

GREY Düsseldorf

2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.

TWT Interactive

2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.

die argonauten

2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.

Kunden- und Branchenerfahrung

u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:

3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.

Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:

Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.

Auszeichnungen

Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.

red dot communication design award

für Coca Cola, Hochtief und TRO.

iF communication design award

für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.

Annual Multimedia Jahrbuch

für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.

Jahrbuch der Werbung

für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.

Abhängig von Ihrer individu­ellen Heraus­forderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Ziel­setzungen zu erreichen:

User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wire­framing, Proto­typing, Interface­design, Screen­design, Transaktions­design, Conversion-Optimierung

für z. B. Ihre

Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…

Wir sollten uns unterhalten.

Ganz unverbindlich und kostenlos.

» hallo@design-wirkt.org
» WhatsApp
» 0173 – 456 86 63