Deine Website sieht unprofessionell aus und kostet dich Kunden

Gute Arbeit, aber die Website erzählt eine andere Geschichte? Wenn der digitale Auftritt nicht zur Leistung passt, kostet das Aufträge. Ich überführe zusammengewürfelte Baukastenseiten in einen professionellen Auftritt, der Vertrauen aufbaut, bevor ein Wort gelesen wird. Direkt, ohne Agentur-Overhead – mit der Erfahrung aus über zwanzig Jahren.

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„Ich verbinde die strategische Tiefe aus über 20 Jahren Design-Erfahrung mit dem Pragmatismus eines Unternehmers, um Ihren Baukasten-Auftritt in ein skalierbares UX-Konzept zu verwandeln. Dabei erhalten Sie direkten Zugang zu Ex-Creative-Director-Kompetenz – ohne Overhead, dafür mit klarem Fokus auf messbare Ergebnisse.”

Wenn die Website nicht zur Leistung passt

Gute Arbeit spricht sich herum. Aber bevor jemand anruft, wird gegoogelt. Und in den ersten drei Sekunden entscheidet sich, ob eine Website Vertrauen aufbaut oder Zweifel sät. Wenn eine Website unprofessionell aussieht, ist das kein kosmetisches Problem. Es ist ein geschäftliches. Denn Glaubwürdigkeit entsteht visuell, bevor ein einziges Wort gelesen wird. Aus über zwanzig Jahren Erfahrung mit digitalen Auftritten – von der Allianz bis zum Einzelunternehmer – kenne ich das Muster: Die Dienstleistung ist erstklassig, aber der Erstbesuch-Effekt der Website erzählt eine andere Geschichte.

Baukastensysteme versprechen schnelle Ergebnisse. Und sie liefern auch welche – nur eben generische. Fehlende visuelle Hierarchie, beliebige Stockfotos, ein zusammengewürfeltes Farbschema und Typografie ohne System: Das alles sendet ein Signal, das nichts mit der tatsächlichen Kompetenz zu tun hat. Besucher spüren das sofort, auch wenn sie es nicht benennen können. Die Absprungrate steigt, die Konvertierungsrate sinkt.

Woran es meistens hakt

Nach hunderten Analysen sehe ich immer wieder dieselben Schwachstellen. Sie lassen sich in drei Bereiche einteilen:

  • Gestaltung: Keine durchdachte Farbpalette, inkonsistente Schriftarten, kein bewusster Einsatz von Leerraum und Rasterlayout. Die Seite wirkt gebastelt, weil Konsistenz fehlt – das Fundament jeder Corporate Identity.
  • Technik: Langsame Ladegeschwindigkeit, keine Optimierung für Mobilgeräte, fehlendes Sicherheitszertifikat. Dazu kommen Basics wie eine fehlende Datenschutzerklärung oder ein unvollständiges Impressum.
  • Inhalt: Veraltete Blogbeiträge, Grammatikfehler, fehlende Kundenreferenzen und unklare Kontaktmöglichkeiten. All das untergräbt die Glaubwürdigkeit – auch bei guter Suchmaschinenoptimierung.

Was ich konkret anbiete

Mein Ansatz ist pragmatisch. Ich analysiere bestehende Baukasten-Seiten und überführe sie in ein durchdachtes Konzept für die Benutzererfahrung. Dabei geht es nicht um Design als Selbstzweck, sondern um eine klare Benutzerführung: Wo landen Besucher? Was sehen sie zuerst? Wo ist der nächste logische Schritt – der Handlungsaufruf, der tatsächlich funktioniert? Ich arbeite direkt, ohne Agentur-Überbau. Das bedeutet: schnelle Abstimmung, kurze Wege, echte Entscheidungskompetenz.

Das Ergebnis ist eine Website, die wie ein professionelles Werkzeug funktioniert. Responsives Design, barrierefreie Grundlagen nach den gängigen Richtlinien, eine Bildsprache mit System und eine Seitenstruktur, die Orientierungshilfe bietet statt Verwirrung. Wer gute Arbeit macht, verdient einen digitalen Auftritt, der das auch zeigt. Genau dabei unterstütze ich – vom ersten Konzeptgedanken bis zum fertigen Entwurf.

„Verwandeln Sie Ihre Baukasten-Website jetzt in einen professionellen Auftritt, der bei Kunden sofort Vertrauen aufbaut – mit einer fundierten UX-Analyse, die genau zeigt, wo Ihre Seite heute Wirkung verschenkt und wie Sie das ändern.”
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Der stille Vertrauensverlust durch mangelnde Design-Qualität

Oft existiert eine gravierende Lücke zwischen der tatsächlichen Kompetenz eines Unternehmens und seiner digitalen Repräsentation. Ein erfahrener Berater oder ein spezialisierter Handwerker liefert exzellente Arbeit ab, doch der digitale Erstkontakt erzählt eine andere Geschichte. Wenn eine Webseite unprofessionell wirkt, urteilt der Besucher in Millisekunden – lange bevor er den ersten kompetenten Satz gelesen hat. Dieser Erstbesuch-Effekt ist gnadenlos. Das Problem liegt selten am eingesetzten Werkzeug selbst. Auch ein Baukastensystem kann solide Ergebnisse liefern. Die Ursache für den Eindruck mangelnder Professionalität liegt meist in der fehlenden Übersetzung der Markenwerte in eine klare visuelle Hierarchie. Elemente werden oft improvisiert hinzugefügt, ohne einem übergeordneten Konzept zu folgen.

In meiner langjährigen Praxis, sowohl in großen Netzwerken als auch in der direkten Beratung, zeigt sich immer wieder: Design ist kein Selbstzweck, sondern ein wirtschaftlicher Hebel. Eine Seite, die gebastelt aussieht, signalisiert unbewusst auch eine „gebastelte“ Dienstleistung. Die Korrektur dieses Eindrucks beginnt nicht mit bunten Bildern, sondern mit einer strukturierten Analyse der Glaubwürdigkeit, die durch das Zusammenspiel von Technik, Inhalt und Ästhetik entsteht.

Visuelle Gestaltung und Ästhetik jenseits des Geschmacks

Professionalität im Webdesign hat wenig mit persönlichem Geschmack zu tun, sondern folgt festen Regeln der Wahrnehmungspsychologie. Ein häufiger Fehler auf improvisierten Seiten ist das Fehlen von konsistentem Leerraum. Inhalte wirken eingepfercht, was beim Betrachter Stress erzeugt. Ein professionelles Rasterlayout hingegen gibt dem Auge Führung und dem Inhalt Raum zum Atmen. Ebenso kritisch ist die Typografie. Die wilde Mischung verschiedener Schriftarten oder unleserliche Kontraste zerstören sofort den Expertenstatus.

Eine durchdachte Corporate Identity definiert mehr als nur ein Logo. Sie legt ein verbindliches Farbschema und eine Farbpalette fest, die emotional zur Branche passt und sich durchgängig auf allen Unterseiten wiederfindet. Diese Konsistenz schafft Wiedererkennungswert und Ruhe. Wenn das visuelle System stabil ist, rückt der Inhalt in den Vordergrund. Der Nutzer muss nicht mehr entziffern, wie die Seite funktioniert, sondern kann sich auf das Angebot konzentrieren.

Psychologische Faktoren der Benutzerführung

Menschen nutzen Dinge gerne, wenn sie funktionieren. Eine Website, die unprofessionell aussieht, scheitert oft an der grundlegenden Benutzerführung. Der Besucher findet keine Orientierungshilfe. Er weiß nicht, was er als Nächstes tun soll. Hier setzen wir mit einer Analyse der User Journey an. Wir fragen: Welches Problem will der Nutzer hier lösen und wie führen wir ihn auf dem kürzesten Weg zur Antwort?

Ein wesentliches Element ist der Call-to-Action. Auf vielen Laien-Seiten ist dieser entweder gar nicht vorhanden, versteckt oder schreit den Nutzer aggressiv an. Ethisches Design bedeutet hier, klare Angebote zu machen, ohne zu manipulieren. Die psychologische Sicherheit spielt eine enorme Rolle. Professionelle Gestaltung etabliert eine klare Erwartungshaltung und erfüllt sie. Das senkt die kognitive Last für den Besucher und steigert die Wahrscheinlichkeit, dass er bleibt. Wir gestalten keine Kunstwerke, sondern Werkzeuge für die Interaktion.

Technische Makel als Vertrauenskiller

Nichts wirkt unseriöser als eine Technik, die den Nutzer im Stich lässt. Ein häufiges Symptom unprofessioneller Seiten ist eine schlechte Optimierung für Mobilgeräte. Wenn Texte auf dem Smartphone abgeschnitten sind oder Buttons nicht reagieren, ist das Responsive Webdesign gescheitert. In einer Zeit, in der der mobile Zugriff oft dominiert, ist das geschäftsschädigend. Eng damit verknüpft ist die Ladegeschwindigkeit. Jede Sekunde Verzögerung treibt die Absprungrate in die Höhe.

Auch unsichtbare Faktoren zählen zur Professionalität. Eine solide Quelltext-Qualität und saubere technische Strukturen sind die Basis für jede ernsthafte Suchmaschinenoptimierung. Dazu gehören auch funktionierende Sicherheitszertifikate (SSL), ohne die Browser heute Warnmeldungen ausgeben – ein absolutes Ausschlusskriterium für potenzielle Kunden. Fehlerseiten oder tote Links sind inakzeptabel. Technische Exzellenz muss man nicht unbedingt sehen, aber man spürt sie in der Reibungslosigkeit der Nutzung.

Inhaltliche Professionalität und rechtliche Sicherheit

Der Inhalt transportiert die Kompetenz. Doch oft wird dieser Eindruck durch eine generische Bildsprache verwässert. Unpassende Stockfotos – etwa das Bild von Geschäftsleuten, die sich lachend über einen Laptop beugen – wirken austauschbar und unecht. Eigene, authentische Fotografie oder eine gut kuratierte Bildauswahl heben die Wahrnehmung sofort auf ein anderes Level. Auch Textfehler oder veraltete Informationen, wie ein seit Jahren inaktiver Blog, zeugen von Nachlässigkeit.

Zur inhaltlichen Qualität gehört auch die greifbare Erreichbarkeit. Klare Kontaktmöglichkeiten müssen sofort auffindbar sein. Echte Kundenreferenzen dienen als soziale Beweise und stärken das Vertrauen. Zudem sind rechtliche Pflichtangaben keine bloße Bürokratie. Eine fehlende oder versteckte Datenschutzerklärung sowie die Missachtung der Impressumspflicht sind nicht nur abmahngefährdet, sondern signalisieren dem kundigen Besucher sofort, dass hier ein Amateur am Werk ist.

Barrierefreiheit und langfristiger Business-Impact

Ein oft übersehener Aspekt, der Webseiten unprofessionell wirken lässt, ist mangelnde Zugänglichkeit. Die Einhaltung der Richtlinien für Barrierefreiheit (nach Web Content Accessibility Guidelines) ist heute Standard für seriöse Unternehmen. Zu geringe Kontraste oder fehlende Alternativtexte für Bilder schließen Nutzergruppen aus und wirken dilettantisch.

Mein Ansatz verbindet diese Aspekte – von der visuellen Gestaltung bis zur technischen Basis – um die Konvertierungsrate (Conversion Rate) messbar zu steigern. Wir verwandeln digitale „Visitenkarten“ in funktionierende Vertriebskanäle. Dabei geht es nicht um aufgeblasene Agentur-Lösungen, sondern um pragmatische Exzellenz. Ein UX-Audit deckt Schwachstellen auf, eine Digitale Markenstrategie gibt die Richtung vor. Das Ziel ist immer der Business-Impact. Eine professionelle Website ist kein Kostenfaktor, sondern eine Investition, die Vertrauen schafft und Umsatz ermöglicht.

Quellen

Woran erkenne ich als Freelancer, dass meine Website unprofessionell wirkt?

Du erkennst es daran, dass Besucher wenig Orientierung haben und wichtige Infos schwer finden. Typische Signale sind inkonsistentes Farbschema und Typografie, austauschbare Bildsprache, unklare Call-to-Actions und eine holprige Benutzerführung. Technisch fallen lange Ladezeit, fehlendes Responsive Design sowie Barrierefreiheit auf. Auch fehlende oder schwer auffindbare Datenschutzerklärung und Impressum mindern Vertrauen.

Wie werde ich vom Baukasten zur professionellen Website, ohne Agentur?

Du kommst ohne Agentur weiter, wenn du zuerst Klarheit schaffst und dann gezielt umbaust. Starte mit einer einfachen Seitenstruktur, einer sauberen visuellen Hierarchie und konsistenten Schriften/Farben passend zur Corporate Identity. Danach: Bilder komprimieren für bessere Ladezeit, mobile Darstellung prüfen, Kontaktwege vereinfachen und Vertrauenssymbole wie Referenzen ergänzen. Ein UX-Audit spart Zeit, weil es Quick Wins priorisiert.

Wo finde ich eine schnelle UX-Checkliste, wenn die Website unprofessionell wirkt?

Du findest sie am schnellsten in einem kompakten UX-Expert-Review oder als interne 1‑Seiten-Checkliste entlang der User Journey. Prüfe: Navigation verständlich, Call-to-Action sichtbar, Lesbarkeit durch Typografie, konsistentes Farbschema, stimmige Bildsprache, Responsive Design, grundlegende Barrierefreiheit, Ladezeit, funktionierende Formulare sowie leicht erreichbares Impressum und Datenschutzerklärung. So reduzierst du Absprünge ohne kompletten Relaunch.

„Ich verbinde die strategische Tiefe aus über 20 Jahren Design-Erfahrung mit dem Pragmatismus eines Unternehmers, um Ihren Baukasten-Auftritt in ein skalierbares UX-Konzept zu verwandeln. Dabei erhalten Sie direkten Zugang zu Ex-Creative-Director-Kompetenz – ohne Overhead, dafür mit klarem Fokus auf messbare Ergebnisse.“
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„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermög­licht, pro­fessionell Online-Yogastunden und -Mitglied­schaften anbieten und abrech­nen zu können.“

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Profilbild von Wiebke Schäkel
Wiebke Schäkel
Inhaberin, Yogimotion

Durch die naht­lose Anbin­dung an unsere Salon-Software ver­zeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.

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Lucie Kaiser Smith
Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica

„Mit seinem Fach­wissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs einge­führt und den Seiten­aufbau auf Kon­version fokussiert.

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Alina Tölke
Inhaberin, Bright Sight Coaching
Vom Baukasten zur professionellen Website, die Vertrauen schafft • website sieht unprofessionell aus • Baukasten-Seiten wirken oft improvisiert. Professionelle UX steigert Vertrauen. • Gründer, Einzelunternehmer, Freelancer • Analyse und Überführung von Baukasten-Seiten in UX-Konzepte.
Profilbild von Oliver Gelbrich

Seit über 25 Jahren helfe ich Unter­nehmen und Agen­turen, ihre KPIs und Geschäfts­ziele durch digitale Maß­nahmen zu erreichen.

Viele Jahre davon als mehrfach aus­gezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selb­ständig für Unter­nehmen aus verschie­densten Branchen:

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Lebenslauf ansehen

Design wirkt

seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.

Saatchi & Saatchi

2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.

GREY Düsseldorf

2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.

TWT Interactive

2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.

die argonauten

2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.

Kunden- und Branchenerfahrung

u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:

3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.

Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:

Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.

Auszeichnungen

Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.

red dot communication design award

für Coca Cola, Hochtief und TRO.

iF communication design award

für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.

Annual Multimedia Jahrbuch

für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.

Jahrbuch der Werbung

für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.

Abhängig von Ihrer individu­ellen Heraus­forderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Ziel­setzungen zu erreichen:

User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wire­framing, Proto­typing, Interface­design, Screen­design, Transaktions­design, Conversion-Optimierung

für z. B. Ihre

Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…

Wir sollten uns unterhalten.

Ganz unverbindlich und kostenlos.

» hallo@design-wirkt.org
» WhatsApp
» 0173 – 456 86 63