Digitale Positionierung finden und endlich klar sagen, was euch ausmacht

Die Expertise ist da, aber die Botschaft zündet nicht? Genau das kostet Sichtbarkeit und Kunden. In meinem Positionierungsworkshop übersetze ich diffuse Stärken in einen glasklaren Markenkern. Das Ergebnis: eine Kernbotschaft, die sofort einsetzbar ist, echte Abgrenzung zum Wettbewerb schafft und digital die richtigen Menschen erreicht.

Jetzt digitale Positionierung finden und diffuse Stärken in einen klaren Markenkern übersetzen
„Mit über 20 Jahren Erfahrung als Creative Director biete ich Gründern und Start-ups die strategische Tiefe einer Großagentur, jedoch ohne deren Overhead und Kostenstruktur. Wir erarbeiten pragmatisch klare Botschaften und ein solides UX-Grundgerüst, damit Ihr Design nicht nur gut aussieht, sondern als direkter Hebel für Ihre Geschäftsziele funktioniert.”

Das häufigste Problem: Alles können, nichts davon klar sagen

Gründer und Solo-Selbstständige starten selten mit einem schlechten Angebot. Sie starten mit einer unklaren Botschaft. Die eigene Expertise ist da, das Produkt funktioniert, aber die Außenwirkung bleibt diffus. Wer auf die eigene Website schaut und nicht in einem Satz erklären kann, warum jemand genau hier kaufen sollte, hat kein Kompetenzproblem. Sondern ein Positionierungsproblem.

Genau hier setze ich an. In über 20 Jahren als Gestalter und Stratege – bei Konzernen wie Allianz und Deutsche Bank, in Agenturen wie Grey und Saatchi – habe ich ein Muster erkannt: Die Unternehmen mit der stärksten Resonanz am Markt sind nicht die lautesten. Es sind die klarsten. Deshalb ist eine digitale Positionierung finden keine Kür, sondern die Grundlage für alles, was danach kommt: Sichtbarkeit, Vertrauen, Kundengewinnung.

Vom vagen Bauchgefühl zum greifbaren Markenkern

In meinem Positionierungsworkshop arbeiten wir an dem, was viele überspringen: dem Fundament. Wir klären die Unternehmensidentität – also Werte, Haltung und Persönlichkeit – und gleichen Selbstbild mit Fremdbild ab. Denn was im eigenen Kopf logisch klingt, kommt beim Wunschkunden oft ganz anders an. Ein Beispiel: Eine Beraterin für betriebliche Gesundheit beschrieb sich als „ganzheitliche Partnerin für Unternehmenserfolg“. Nach dem Workshop war ihre Botschaft: „Ich reduziere Krankenstand durch alltagstaugliche Programme.“ Konkreter Kundennutzen statt austauschbare Formulierung. Das ist der Unterschied zwischen Vergleichbarkeit und echtem Alleinstellungsmerkmal.

Zielgruppe verstehen, statt alle ansprechen wollen

Ein zentraler Schritt, um die eigene digitale Positionierung zu finden, ist die Zielgruppenanalyse. Aber nicht als theoretische Übung mit Persona-Vorlagen, sondern als ehrliche Auseinandersetzung mit echten Schmerzpunkten. Welches konkrete Problem löst das Angebot? Wo in der Kundenreise entsteht der Moment, in dem jemand aktiv nach einer Lösung sucht? Und wie muss die Botschaft klingen, damit sie in genau diesem Moment trifft? Wer den Idealkunden nicht benennen kann, wird digital unsichtbar – egal wie gut das Design ist.

Abgrenzung statt Anpassung: Der eigene Platz am Markt

Positionierung bedeutet auch Marktanalyse. Nicht, um andere zu kopieren, sondern um die eigene Marktlücke zu erkennen. Wo gibt es Spezialisierungspotenzial? Welche Bedürfnisstruktur bedient bisher niemand gut genug? Im Workshop schaffen wir Klarheit über den tatsächlichen Wettbewerbsvorteil – und formulieren daraus ein Wertversprechen, das sich auf der Website, im Erstgespräch und auf jeder Plattform konsistent einsetzen lässt.

Was nach dem Workshop konkret vorliegt

  • Ein geschärfter Markenkern mit klarer Abgrenzung zum Wettbewerb
  • Eine definierte Zielgruppe mit beschriebenen Schmerzpunkten und Bedürfnissen
  • Eine Kernbotschaft, die Resonanz erzeugt statt Fragezeichen
  • Ein Grundgerüst für die digitale Kommunikation – von der Startseite bis zur Lead-Generierung

Mein Ansatz dabei: Pragmatismus statt Theorie. Wir arbeiten iterativ, starten mit dem konzeptionellen Denken und kommen zu konkreten Formulierungen und Strukturen, die sofort einsetzbar sind. Kein Agentur-Prozess über Wochen, sondern fokussierte Strategieentwicklung mit direktem Zugang zu Senior-Erfahrung. Wer bereit ist, die eigene Positionierung ehrlich zu hinterfragen, bekommt in kurzer Zeit die Klarheit, die den gesamten digitalen Auftritt verändert.

„Statt weiter wertvolle Zeit mit einer Botschaft zu verlieren, die nicht ankommt, schärfen Sie in einem kompakten Workshop Ihre Positionierung und digitale Struktur so, dass Ihre Zielgruppe sofort versteht, warum ausgerechnet Ihr Angebot die richtige Wahl ist.”
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Warum digitale Positionierung mehr ist als ein schönes Design

Oft starten Gründer und Unternehmen mit einem hervorragenden Produkt oder einer starken Dienstleistung. Die technische Basis stimmt, die Leidenschaft ist da. Doch auf der Webseite passiert: nichts. Besucher kommen, schauen kurz und gehen wieder. Das Problem liegt selten an der Qualität des Angebots, sondern fast immer an der Unklarheit der Botschaft. Wer versucht, eine digitale Positionierung zu finden, steht vor der Herausforderung, komplexe interne Prozesse in eine einfache, sofort verständliche Außendarstellung zu übersetzen.

In meiner zwanzigjährigen Erfahrung, von großen Agenturnetzwerken bis hin zur direkten Arbeit mit Start-ups, habe ich gelernt: Eine Webseite kann noch so professionell gestaltet sein – wenn der Nutzer nicht innerhalb von Sekunden versteht, was er davon hat, ist das Design wertlos. Wir beginnen deshalb nie mit Farben oder Schriften. Der erste Schritt ist immer die strategische Arbeit am Fundament der Identität.

Substanz vor Oberfläche: Der Markenkern

Eine nachhaltige digitale Präsenz baut auf dem Markenkern auf. Viele Unternehmen verwechseln ihre Identität mit ihrem Angebot. Aber eine Auflistung von Dienstleistungen erzeugt kein Vertrauen und keinen Expertenstatus. Um eine wirksame digitale Positionierung zu finden, müssen wir tiefer graben. Es geht um die Haltung des Unternehmens und die Frage nach dem „Warum“.

In einem Positionierungsworkshop schälen wir diese Schichten ab. Wir trennen bloße Marketing-Behauptungen von echter Substanz. Das Ziel ist ein authentisches Selbstbild, das der Überprüfung durch den Markt standhält. Diese Klarheit ist die Voraussetzung für jede spätere Designentscheidung. Wenn wir wissen, wer wir sind, müssen wir uns nicht hinter Floskeln verstecken.

Radikaler Fokus auf den Nutzen

Ein häufiger Fehler in der Außenwirkung ist die Nabelschau. Unternehmen sprechen gerne über sich selbst, ihre Geschichte und ihre Zertifikate. Dem Nutzer ist das im ersten Moment jedoch egal. Er sucht eine Lösung für sein Problem. Eine präzise Zielgruppenanalyse ist daher kein optionaler Schritt, sondern das Herzstück der Strategie. Wir definieren nicht nur demografische Daten, sondern erforschen die Schmerzpunkte und die Bedürfnisstruktur der Wunschkunden.

Wenn wir verstehen, was den Kunden nachts wachhält, können wir unser Wertversprechen darauf ausrichten. Die Kommunikation verschiebt sich weg von „Wir bieten XY an“ hin zu „Wir lösen Problem Z für dich“. Dieser Perspektivwechsel ist entscheidend für die Resonanz. Er verwandelt abstrakte Leistungsbeschreibungen in greifbaren Kundennutzen. Nur so entsteht Relevanz in einem überfüllten Markt.

Den Wettbewerbsvorteil herausarbeiten

Der digitale Raum ist gnadenlos vergleichbar. Mit einem Mausklick ist die Konkurrenz erreichbar. Deshalb reicht es nicht, „gut“ zu sein. Wir müssen herausarbeiten, was das Angebot unverwechselbar macht. Oft suchen Unternehmen nach einem revolutionären Alleinstellungsmerkmal (USP), das es so noch nie gab. In der Praxis liegt der Wettbewerbsvorteil jedoch meist in der Kombination bestehender Stärken, einer speziellen Methodik oder einem besonderen Service-Verständnis. Und hier gilt: Mut zur Nische. Wer versucht, es allen recht zu machen, erreicht niemanden. Eine scharfe Abgrenzung, beispielsweise durch Spezialisierung auf einen Nischenmarkt oder eine besondere Art der Umsetzung, schafft Profil. Wir analysieren das Wettbewerbsumfeld genau, um zu sehen, wo eine Marktlücke besteht. Dabei geht es nicht darum, die Konkurrenz schlechtzureden, sondern die eigene Andersartigkeit als Stärke zu inszenieren.

Von der Theorie zur digitalen Anwendung

Papier ist geduldig, digitale Interfaces sind es nicht. Die beste Strategie hilft nichts, wenn sie in einer Schublade verstaubt. Mein Ansatz als UX-Stratege ist es, die erarbeitete Positionierung direkt in eine digitale Struktur zu übersetzen. Das bedeutet:

  • Informationsarchitektur: Die Navigation und Struktur der Webseite muss die Prioritäten der Positionierung widerspiegeln.
  • Visuelle Hierarchie: Das wichtigste Verkaufsargument muss auch visuell am prominentesten sein.
  • Conversion-Pfade: Die Führung des Nutzers (Customer Journey) wird so angelegt, dass sie logisch zur Kontaktaufnahme oder zum Kauf führt.

Diese Phase nennt man oft „UX-Audit“ der eigenen Strategie. Wir prüfen, ob das, was wir behaupten (z.B. „Einfachheit“), auch im digitalen Erlebnis spürbar ist. Wenn wir uns als pragmatische Problemlöser positionieren, darf das Kontaktformular keine Hürde darstellen. Design wird hier zum funktionalen Hebel für Geschäftsziele.

Methodik: Der iterative Weg zur Klarheit

Um die richtige digitale Positionierung zu finden, nutzen wir keine starren Schablonen. Der Prozess ist iterativ. Wir starten oft mit einem Workshop, der einen Abgleich von Selbstbild und Fremdbild vornimmt. Dabei entstehen erste Hypothesen zur Markenbotschaft. Diese lassen wir nicht im luftleeren Raum stehen, sondern testen sie gegen die Realität: Versteht ein Außenstehender das Angebot sofort?

Kritisch ist hierbei der Verzicht auf Design-Theorie zugunsten von Business-Impact. Wir fragen bei jedem Schritt: Zahlt das auf die Sichtbarkeit und die Lead-Generierung ein? Pragmatismus schlägt hier Perfektionismus. Es ist besser, mit einer zu 80 Prozent geschärften Botschaft an den Markt zu gehen und zu lernen, als monatelang an Formulierungen zu feilen.

Die Ergebnisse eines solchen Prozesses sind messbar. Eine klare Positionierung führt zu qualifizierteren Anfragen, da unpassende Kunden sich von selbst aussortieren. Gleichzeitig steigt die Abschlussquote bei den richtigen Interessenten, da das Vertrauen durch die präzise Ansprache bereits vor dem ersten persönlichen Gespräch aufgebaut wurde. Wer seine Hausaufgaben in der Strategie macht, spart später massiv Aufwand im Vertrieb.

Quellen

Wie finde ich methodisch meine klare digitale Positionierung?

Beginne mit der Analyse der Schmerzpunkte deiner Wunschkunden, statt nur Features aufzulisten. Eine solide digitale Positionierung finden heißt, den exakten Schnittpunkt zwischen deiner Expertise und dem echten Marktbedürfnis zu definieren. Oft hilft hier der nüchterne Blick von außen, um Betriebsblindheit zu überwinden und den Markenkern so zu übersetzen, dass er digital sofort verstanden wird und Vertrauen schafft.

Woran erkenne ich ein wirklich starkes Alleinstellungsmerkmal?

Ein starkes Alleinstellungsmerkmal löst ein spezifisches Problem besser oder anders als der Wettbewerb und ist keine hohle Phrase wie „bester Service“. Es muss für deine Zielgruppe sofort relevant und glaubwürdig sein. Wenn Kunden nicht vergleichen müssen, sondern intuitiv verstehen, warum du die logische Wahl bist, hast du deinen Wettbewerbsvorteil gefunden. Das schafft Sichtbarkeit und verhindert unnötige Preiskämpfe.

Wie schärfe ich online mein unklares Angebot für Kunden?

Du schärfst dein Angebot durch radikale Reduktion auf den echten Kundennutzen sowie eine klare, einfache Sprache ohne Buzzwords. Komplizierte Fachbegriffe schrecken ab; stattdessen muss die konkrete Lösung für das Problem des Kunden im foreground stehen. Ein strategischer Blick von außen hilft dabei, vom „Bauchladen“ zur Expertenpositionierung zu gelangen. So wird aus einer vagen Idee eine Botschaft, die online Leads generiert.

„Mit über 20 Jahren Erfahrung als Creative Director biete ich Gründern und Start-ups die strategische Tiefe einer Großagentur, jedoch ohne deren Overhead und Kostenstruktur. Wir erarbeiten pragmatisch klare Botschaften und ein solides UX-Grundgerüst, damit Ihr Design nicht nur gut aussieht, sondern als direkter Hebel für Ihre Geschäftsziele funktioniert.”
Jetzt digitale Positionierung finden und diffuse Stärken in einen klaren Markenkern übersetzen

„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermög­licht, pro­fessionell Online-Yogastunden und -Mitglied­schaften anbieten und abrech­nen zu können.“

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Profilbild von Wiebke Schäkel
Wiebke Schäkel
Inhaberin, Yogimotion

Durch die naht­lose Anbin­dung an unsere Salon-Software ver­zeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.

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Profilbild von Lucie Kaiser Smith
Lucie Kaiser Smith
Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica

„Mit seinem Fach­wissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs einge­führt und den Seiten­aufbau auf Kon­version fokussiert.

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Profilbild von Alina Tölke
Alina Tölke
Inhaberin, Bright Sight Coaching
Klare digitale Positionierung: Was macht dein Angebot unverwechselbar? • digitale positionierung finden • Gründer starten oft mit unklarer Botschaft. Ein Workshop liefert Schärfung für bessere Resonanz. • Gründer, Solo-Selbstständige, Start-ups • Positionierungs-Workshop für klare Botschaften und UX-Grundgerüste.
Profilbild von Oliver Gelbrich

Seit über 25 Jahren helfe ich Unter­nehmen und Agen­turen, ihre KPIs und Geschäfts­ziele durch digitale Maß­nahmen zu erreichen.

Viele Jahre davon als mehrfach aus­gezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selb­ständig für Unter­nehmen aus verschie­densten Branchen:

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Lebenslauf ansehen

Design wirkt

seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.

Saatchi & Saatchi

2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.

GREY Düsseldorf

2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.

TWT Interactive

2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.

die argonauten

2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.

Kunden- und Branchenerfahrung

u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:

3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.

Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:

Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.

Auszeichnungen

Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.

red dot communication design award

für Coca Cola, Hochtief und TRO.

iF communication design award

für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.

Annual Multimedia Jahrbuch

für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.

Jahrbuch der Werbung

für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.

Abhängig von Ihrer individu­ellen Heraus­forderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Ziel­setzungen zu erreichen:

User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wire­framing, Proto­typing, Interface­design, Screen­design, Transaktions­design, Conversion-Optimierung

für z. B. Ihre

Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…

Wir sollten uns unterhalten.

Ganz unverbindlich und kostenlos.

» hallo@design-wirkt.org
» WhatsApp
» 0173 – 456 86 63