Mobile Website Probleme erkennen und gezielt beheben statt Kunden verlieren

Über 70 Prozent der Besucher kommen mobil – und sehen eine kaputte Seite. Ich identifiziere die mobilen Website-Probleme, die Conversions kosten, und liefere eine priorisierte Liste konkreter Maßnahmen. Keine 40-seitige Analyse, sondern klare Hebel: Was sofort wirkt, was einen Entwickler braucht, was Ranking und Geschäftsergebnis direkt verbessert.

Jetzt mobile website probleme beheben und mobile Conversions steigern
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Das unsichtbare Problem: Wenn die eigene Seite nur am Desktop funktioniert

Die meisten Gründer prüfen ihre Website an einem großen Bildschirm. Verständlich – dort wurde sie gebaut, dort sieht alles sauber aus. Aber über 70 Prozent der Besucher kommen mit dem Smartphone. Und genau dort entstehen die typischen mobilen Website-Probleme: Darstellungsfehler, zu kleine Touch-Elemente, horizontales Scrollen, unleserliche Schriftgrößen. Google bewertet Seiten seit der Mobile-First-Indexierung ausschließlich anhand der mobilen Version. Der Googlebot Smartphone entscheidet also über das Ranking – nicht die hübsche Desktop-Ansicht.

In meiner Arbeit sehe ich das regelmäßig: Eine Seite wirkt professionell, aber auf dem Handy brechen Texte ungünstig um, Abstände zwischen Schaltflächen sind zu gering, und der Viewport ist falsch konfiguriert. Das Ergebnis? Schlechte Bedienbarkeit, hohe Absprungrate, verlorene Anfragen. Die Ursache liegt selten in schlechtem Design. Sondern darin, dass niemand die Seite systematisch auf dem Smartphone geprüft hat.

Ladezeit und Technik: Was Besucher vertreibt, bevor sie lesen

Mobile Nutzer haben weniger Geduld und oft begrenztes Datenvolumen. Deshalb entscheidet die technische Infrastruktur über den ersten Eindruck. Konkret geht es um Server-Antwortzeit, fehlende Bildkomprimierung und falsch gesetzte Ressourcen-Priorisierung. Google misst das über die Core Web Vitals – drei Kennzahlen, die Ladezeit, visuelle Stabilität und Reaktionsgeschwindigkeit bewerten. Ein hoher Cumulative Layout Shift etwa bedeutet: Elemente springen beim Laden umher. Ein langsamer Largest Contentful Paint heißt: Das Hauptelement der Seite braucht zu lange, bis es sichtbar wird.

Ich prüfe deshalb gezielt, ob Lazy Loading für Bilder eingerichtet ist, ob Caching-Strategien greifen und ob JavaScript-Rendering die Darstellung blockiert. Tools wie PageSpeed Insights oder ein Lighthouse-Prüfprotokoll liefern erste Hinweise. Aber die Interpretation braucht Erfahrung – denn nicht jeder Fehler wiegt gleich schwer.

Was ich im mobilen Audit konkret prüfe

Mein Ansatz verbindet technische Analyse mit gestalterischer Bewertung. Responsivität allein reicht nicht – die Lesbarkeit muss stimmen, das Kontrastverhältnis muss passen, Pop-ups dürfen die Inhalte nicht verdecken. Außerdem gleiche ich ab, ob die Inhaltsgleichheit zwischen Desktop und Mobile gewährleistet ist: Fehlen auf dem Smartphone strukturierte Daten, Metadaten oder ganze Navigationselemente, schadet das dem Ranking. Die Search Console zeigt solche Fehlermeldungen – aber ohne klare Priorisierung bringt das wenig.

Deshalb liefere ich keine 40-seitige Analyse, sondern eine sortierte Liste mit konkreten Maßnahmen. Welche Fehler kosten Conversions? Welche lassen sich in einer Stunde beheben? Welche brauchen einen Entwickler? Diese Klarheit spart Wochen und verhindert, dass Budgets in die falsche Richtung fließen. Wer mobile Website-Probleme systematisch löst, verbessert nicht nur die Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten – sondern direkt die Geschäftsergebnisse.

„Ihre Nutzer erleben Ihr Produkt auf dem Smartphone – lassen Sie uns gemeinsam sicherstellen, dass die mobile Nutzerführung genauso überzeugend funktioniert wie Ihre Gründungsidee.”
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Warum mobile website probleme für Gründer schnell teuer werden

Mobile website probleme entstehen oft leise: Am Desktop wirkt alles „fertig“, aber mobil häufen sich Darstellungsfehler, Umbrüche und eine sinkende Bedienbarkeit. Bei Gründer-Teams mit mobilem Fokus zeigt sich das besonders im ersten Kontakt: Eine Seite lädt langsam, ein Forum ist schwer zu treffen, oder Inhalte sind abgeschnitten. Dann ist nicht nur die Lesbarkeit betroffen, sondern auch die Conversion, weil Nutzer unterwegs weniger Geduld und weniger Aufmerksamkeit haben.

Außerdem bewertet Google seit der Mobile-First-Indexierung primär die mobile Version. Der Googlebot Smartphone sieht also genau das, was echte Nutzer auch sehen. Wenn mobile Inhaltsabdeckung fehlt, Weiterleitungen spinnen oder das JavaScript-Rendering wichtige Inhalte verzögert, wirkt sich das auf Sichtbarkeit und Vertrauen aus. Deshalb ist ein Mobile-UX-Check typischerweise nicht nur Design-Kosmetik, sondern eine strukturierte Fehlersuche zwischen Technik, Inhalt und Nutzerführung.

Typischer Aufbau eines Mobile-UX-Checks und wie die Bausteine aufeinander aufbauen

In der Praxis beginne ich mit einem klaren Ablauf, damit das Ergebnis nicht im Bauchgefühl stecken bleibt. Erst kommt die Diagnose, dann die Priorisierung, dann die Umsetzungsempfehlung. Das ist auch aus Nutzerperspektive nachvollziehbar: Wer ein Problem spürt (z. B. „Absprünge auf Mobil“), braucht zuerst Ursachen, dann konkrete Schritte.

  • Kontext & Ziele: Welche Aktionen zählen (Kontakt, Kauf, Termin), welche Zielgruppen kommen mobil, welche Seiten sind kritisch.
  • Ist-Analyse mobil: Check auf echten Geräten und in Emulatoren: Viewport, Umbrüche, Touch-Elemente, Navigationselemente, Lesbarkeit.
  • Messung & Tools: PageSpeed Insights, Lighthouse-Prüfprotokoll, Search Console Fehlermeldungen, Core Web Vitals.
  • Hypothesen & Belege: Warum genau entsteht Friktion (z. B. Pop-up blockiert Inhalt, LCP zu hoch, CLS verschiebt Buttons).
  • Maßnahmenplan: Quick Wins vs. strukturelle Themen, inklusive Aufwand/Impact-Einschätzung.

Die Inhalte bauen bewusst aufeinander auf: Erst wird sichtbar, wo Nutzer hängen bleiben, dann wird die technische Ursache geklärt, dann wird die Lösung so formuliert, dass Entwicklung und Design sie umsetzen können.

Technische Infrastruktur und Performance: Ladezeit ist selten nur „zu große Bilder“

Ein zentrales Kapitel behandelt Ladezeit und Datenvolumen, weil mobile Netze schwanken und Nutzer oft im „Zwischenraum“ unterwegs sind. Hier geht es um Server-Antwortzeit, Bildkomprimierung und Caching-Strategien, aber auch um Ressourcen-Priorisierung: Was muss zuerst sichtbar sein, was darf später kommen? Lazy Loading ist hilfreich, kann aber falsch eingesetzt werden, wenn wichtige Inhalte erst nach Scrollen geladen werden und dadurch Inhaltsabdeckung oder Messwerte leiden.

In der Messung verknüpfe ich Core Web Vitals mit konkreten Symptomen. Largest Contentful Paint (LCP) zeigt, ob der Hauptinhalt spät erscheint, etwa weil große Hero-Bilder nicht komprimiert sind oder weil Rendering blockiert. Cumulative Layout Shift (CLS) erklärt viele „Klicks ins Leere“: Buttons oder Preise springen, weil nachträglich Schriftarten, Banner oder Bilder nachladen. Das sind keine abstrakten Kennzahlen, sondern direkt erlebbare Bedienbarkeit.

Technische Sonderfälle sind Teil des Checks: Dynamic Serving kann je nach User-Agent unterschiedliche Inhalte ausspielen, erzeugt aber manchmal Inkonsistenzen. Intermittierende Weiterleitungen sind besonders tückisch, wenn mobile Nutzer gelegentlich auf falsche URLs landen. HTTPS-Verschlüsselung ist Standard, doch gemischte Inhalte (HTTP-Elemente) können mobile Darstellungen brechen oder Tracking verhindern.

Visuelle Gestaltung und Ergonomie: Responsivität heißt nicht automatisch Bedienbarkeit

Responsive Webdesign sorgt dafür, dass Layouts sich anpassen. Trotzdem entstehen häufig Darstellungsfehler: zu kleine Schriftgröße, unklare Hierarchie, harte Umbrüche in Überschriften oder Produktkacheln. Ich prüfe daher nicht nur „passt“, sondern ob es lesbar und benutzbar ist. Ein typisches Beispiel: Ein Preis wird durch einen Umbruch getrennt, der Währungszusatz rutscht in die nächste Zeile, und plötzlich wirkt das Angebot unseriös oder missverständlich.

Ergonomie zeigt sich bei Touch-Elementen. Abstände zwischen Schaltflächen entscheiden, ob Daumen-Navigation zuverlässig funktioniert oder Fehlklicks entstehen. Ein weiterer Klassiker ist horizontales Scrollen vermeiden: Oft reicht ein einzelnes überbreites Element (Tabelle, Bild, langer Link), um die gesamte Seite seitlich „aufzuziehen“. Auch das Kontrastverhältnis gehört dazu, weil Lesbarkeit mobil stärker von Licht, Spiegelungen und Bewegung abhängt.

Der Verzicht auf Pop-ups ist kein Moralthema, sondern ein Funktionscheck: Wenn ein Layer den Viewport blockiert, wird die Prüfung auf mobiltaugliche Seiten negativ ausfallen, und Nutzer verlieren den Kontext. In einem Audit wird deshalb dokumentiert, wann Overlays erscheinen, ob sie wegklickbar sind und ob sie Inhalte oder Navigation überdecken.

Strukturelle Konsistenz: Inhalte, Navigation und Daten müssen mobil vollständig sein

Viele mobile website probleme kommen nicht aus dem Layout, sondern aus fehlender Inhaltsgleichheit zwischen Desktop und Mobile. Wenn mobil „aus Platzgründen“ Texte, interne Links oder Produktdetails wegfallen, sinkt Inhaltsabdeckung. Für Nutzer fehlt dann die Entscheidungsgrundlage; für Google fehlen Signale. Ich prüfe deshalb, ob zentrale Inhalte, Metadaten-Abgleich (Titel, Beschreibungen) und strukturierte Daten auf beiden Versionen konsistent sind.

Auch die Menüführung ist ein häufiger Engpass. Ein Burger-Menü kann formal korrekt sein und trotzdem scheitern, wenn Ebenen zu tief sind oder wichtige Kategorien versteckt werden. Dann steigen Nutzer aus, obwohl alles „responsive“ aussieht. In der Praxis wird daher festgehalten, welche Navigationselemente sichtbar sind, wie schnell Ziele erreichbar sind und ob Suchfunktionen mobil gleichwertig arbeiten.

Google-Bewertungskriterien: von Tool-Ergebnissen zu umsetzbaren Maßnahmen

Damit der Check nicht zur Tool-Sammlung wird, ordne ich Messungen nach Wirkung. PageSpeed Insights und das Lighthouse-Prüfprotokoll liefern Hinweise, aber sie ersetzen keine reale Nutzung. Search Console Fehlermeldungen zeigen, ob Google Probleme reproduzieren kann, etwa bei Ressourcen, Viewport-Konfiguration oder mobiler Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten.

Wichtig ist die Übersetzung: Ein Hinweis wie „Text zu klein“ wird zu konkreten Regeln (Schriftgröße, Zeilenlänge, Kontrastverhältnis). Ein Hinweis wie „Inhalt breiter als Bildschirm“ wird zu einer Liste potenzieller Verursacher (Overflows, eingebettete Medien, Tabellen). So entsteht aus Diagnose eine Schrittfolge, die Entwicklung und Design ohne Ratespiel abarbeiten können.

Nutzenversprechen: warum konkrete Vorteile entscheiden, nicht Design-Meinungen

Ein Angebot zur mobilen Optimierung wird meist über Nutzenversprechen verständlich gemacht: weniger Abbrüche, bessere Lesbarkeit, stabilere Core Web Vitals, weniger Support-Tickets („Button funktioniert nicht“), bessere Rankings durch saubere Mobile-First-Indexierung. Aus Anbietersicht dient das zur Priorisierung: Was bringt kurzfristig Wirkung, was ist Fundamentarbeit? Aus Nutzerperspektive zählt, ob die Seite unterwegs zuverlässig funktioniert: schneller Einstieg, klare Touch-Elemente, keine springenden Inhalte, vollständige Informationen.

Als praktischer Impuls endet ein guter Check nicht mit „Problem gefunden“, sondern mit einem ersten, kleinen Umsetzungsblock: ein fixierter Viewport, eine korrigierte Bildkomprimierung, reduzierte Skripte fürs JavaScript-Rendering, bereinigte Weiterleitungen und ein sichtbarer Gewinn bei LCP/CLS. Diese frühen Schritte schaffen Vertrauen und machen den weiteren Plan messbar.

Quellen

Woran erkenne ich kritische mobile Website Probleme ohne tiefes Technikwissen?

Kritische Fehler zeigen sich oft durch horizontales Scrollen, zu kleine Touch-Elemente oder springende Inhalte beim Laden. Als Gründer sollten Sie die Google Search Console regelmäßig auf Fehlermeldungen zur Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten prüfen. Diese visuellen und technischen Hürden sind häufig die Hauptursache für hohe Absprungraten, da frustrierte Nutzer bei Bedienungsschwierigkeiten sofort zur Konkurrenz wechseln.

Wie lassen sich mobile Website Probleme bei Ladezeit und CLS dauerhaft lösen?

Dauerhafte Lösungen erfordern eine Optimierung der Server-Antwortzeit sowie konsequente Bildkomprimierung und Caching-Strategien. Gegen Layout-Verschiebungen (CLS), die Nutzer extrem stören, helfen feste Breiten- und Höhenangaben für Medien, damit der Browser den Platz reserviert. Priorisieren Sie Inhalte im sichtbaren Bereich, damit Ihre Seite für den Nutzer sofort interagierbar ist, statt wertvolle Sekunden mit Ladebalken zu verschwenden.

Wie prüfe ich mobile Website Probleme korrekt, wenn ich am Desktop arbeite?

Nutzen Sie die Entwickler-Tools (Inspector) moderner Browser, um verschiedene Viewports und Drosselungen der Datengeschwindigkeit zu simulieren. Das bloße Verkleinern des Browser-Fensters reicht nicht aus, da es Touch-Interaktionen und spezifisches JavaScript-Rendering ignoriert. Testen Sie vor dem Rollout zusätzlich immer auf echten Endgeräten, um das reale Nutzererlebnis und die Bedienbarkeit der Navigationselemente sicherzustellen.

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Wiebke Schäkel
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Lucie Kaiser Smith
Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica

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Alina Tölke
Inhaberin, Bright Sight Coaching
Mobile-First-Optimierung für das Smartphone-Erlebnis • mobile website probleme • Seiten werden oft nur am Desktop geprüft, Nutzer sind mobil. • Gründer mit mobilem Fokus • Mobile-UX-Check und Optimierung der mobilen Nutzerführung.
Profilbild von Oliver Gelbrich

Seit über 25 Jahren helfe ich Unter­nehmen und Agen­turen, ihre KPIs und Geschäfts­ziele durch digitale Maß­nahmen zu erreichen.

Viele Jahre davon als mehrfach aus­gezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selb­ständig für Unter­nehmen aus verschie­densten Branchen:

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Design wirkt

seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.

Saatchi & Saatchi

2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.

GREY Düsseldorf

2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.

TWT Interactive

2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.

die argonauten

2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.

Kunden- und Branchenerfahrung

u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:

3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.

Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:

Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.

Auszeichnungen

Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.

red dot communication design award

für Coca Cola, Hochtief und TRO.

iF communication design award

für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.

Annual Multimedia Jahrbuch

für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.

Jahrbuch der Werbung

für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.

Abhängig von Ihrer individu­ellen Heraus­forderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Ziel­setzungen zu erreichen:

User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wire­framing, Proto­typing, Interface­design, Screen­design, Transaktions­design, Conversion-Optimierung

für z. B. Ihre

Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…

Wir sollten uns unterhalten.

Ganz unverbindlich und kostenlos.

» hallo@design-wirkt.org
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» 0173 – 456 86 63