UX Optimierung im E-Commerce: So wird aus Warenkorbabbruch ein Kaufabschluss
70 Prozent aller Warenkörbe werden verlassen – nicht wegen der Produkte, sondern wegen vermeidbarer Reibung im Kaufprozess. Ich identifiziere genau die UX-Schwachstellen, die Umsatz kosten: im Checkout, auf Produktseiten, in der mobilen Nutzung. Datenbasiert, priorisiert und direkt umsetzbar – für messbar bessere Conversion-Rates.
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„Mit über 20 Jahren Erfahrung in UX und UI – von Konzern-Shops bei Allianz und Deutsche Bank bis zum agilen E-Commerce im Mittelstand – prüfe, teste und optimiere ich bestehende Shops dort, wo es auf Ihre Conversion einzahlt: an Produktseiten, Checkout-Strecken und den Touchpoints, an denen Kunden heute abspringen. Sie bekommen direkt Senior-Expertise ohne Agentur-Overhead, mit klarem Fokus auf messbare Ergebnisse statt auf Design-Theorie.“

Wenn der Warenkorb voll ist, aber niemand bezahlt
Rund 70 Prozent aller gefüllten Warenkörbe werden vor dem Kaufabschluss verlassen. Das ist keine Naturgewalt. Das ist ein Gestaltungsproblem. In meiner Arbeit als UX-Berater sehe ich immer wieder dieselben Muster: Ein Checkout-Prozess mit zu vielen Formularfelder, fehlende Versandkosten-Transparenz, ein erzwungenes Kundenkonto, das niemand anlegen möchte. Jeder einzelne dieser Reibungspunkte kostet messbar Umsatz. UX-Optimierung im E-Commerce bedeutet deshalb, genau diese Stellen zu finden, zu verstehen und systematisch zu beseitigen. Nicht mit Bauchgefühl, sondern mit Daten, Nutzertests und einem klaren Blick auf die gesamte Benutzerführung.
Wo Kaufentscheidungen wirklich fallen
Die Produkt-Detailseite ist der wichtigste Ort in jedem Online-Shop. Hier entscheidet sich, ob Vertrauen entsteht oder Zweifel. Kundenbewertungen, gut platzierte Vertrauenselemente wie Gütesiegel und transparente Rückgabebedingungen wirken als stille Verkäufer. Fehlen sie oder stehen sie an der falschen Stelle, steigt die Absprungrate. Gleichzeitig muss die Informationsarchitektur stimmen: Wie schnell finden Nutzer das richtige Produkt? Funktioniert die interne Suchfunktion? Liefert die Filter-Navigation brauchbare Ergebnisse? Ich analysiere diese Zusammenhänge mit Heatmaps, Nutzerpfad-Analysen und gezieltem A/B-Testing. Das Ziel ist immer dasselbe: Hindernisse entfernen, bevor sie entstehen.
Mobile Nutzung ernst nehmen
Über die Hälfte aller Bestellungen kommt heute von mobilen Endgeräten. Trotzdem erlebe ich regelmäßig Shops, die auf dem Smartphone kaum bedienbar sind. Zu kleine Schaltflächen, die außerhalb der natürlichen Daumen-Interaktionszone liegen. Überladene Seiten mit langer Ladezeit. Texte, die auf kleinen Bildschirmen unleserlich werden. Ein konsequenter Mobile-First-Ansatz bedeutet mehr als ein anpassungsfähiges Layout. Es geht um reduzierte visuelle Last, klar dimensionierte Berührungsflächen und eine Seitenarchitektur, die auch mit einer Hand funktioniert. Wer hier spart, verliert genau die Käufer, die eigentlich schon kaufbereit waren.
Vom Usability-Audit zur messbaren Verbesserung
Mein Vorgehen beginnt mit einem strukturierten Usability-Audit. Dabei prüfe ich den gesamten Kaufprozess aus Nutzersicht: von der Suchergebnisliste über die Kategoriestruktur bis zum Bezahlvorgang. Ich dokumentiere, wo das Klickverhalten vom erwarteten Pfad abweicht, wo Formularvalidierung Frust erzeugt und wo fehlende Fortschrittsanzeigen für Unsicherheit sorgen. Auf dieser Grundlage entwickle ich konkrete Hypothesen, die wir mit echten Nutzern testen. Die Ergebnisse fließen in priorisierte Handlungsempfehlungen, die direkt umsetzbar sind. Keine 80-seitigen Strategiepapiere, die in der Schublade landen. Stattdessen klare Hebel für eine bessere Conversion-Rate, die sich in den Zahlen zeigt. Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch darüber, wo es im Shop gerade hakt.
„Lassen Sie uns gemeinsam die kritischen Touchpoints Ihres Shops – von der Produktsuche bis zum Checkout – systematisch testen und optimieren, damit aus Besuchern messbar mehr Käufer werden und Ihr bestehendes Traffic-Investment endlich die Conversion-Rate liefert, die es verdient.”
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Warum Kaufabbrüche selten am Produkt liegen
In meiner Arbeit mit Online-Shops sehe ich ein wiederkehrendes Muster: Die Produkte stimmen, die Preise sind wettbewerbsfähig, das Marketing bringt Besucher in den Shop – aber die Abschlussrate bleibt hinter den Erwartungen. Der Grund liegt fast immer in der Nutzererfahrung. Kleine Reibungspunkte in der Benutzerführung, ein unübersichtlicher Checkout-Prozess oder eine träge Ladezeit summieren sich zu einer Absprungrate, die messbar Umsatz kostet. UX-Optimierung im E-Commerce setzt genau hier an: an den kritischen Stellen zwischen Produktinteresse und Kaufabschluss.
Dabei geht es nicht um kosmetische Korrekturen an der Benutzeroberfläche. Es geht darum, systematisch zu verstehen, wo Kunden im Shop hängenbleiben, abbrechen oder frustriert sind – und diese Stellen gezielt zu beheben. Aus meiner Erfahrung mit Projekten für Konzerne wie für kleinere Händler weiß ich: Die wirkungsvollsten Hebel sind oft überraschend klein. Ein verständlicherer Formulartext hier, eine transparentere Versandkosten-Anzeige dort. Solche Eingriffe erfordern keine monatelangen Relaunch-Projekte, sondern klare Analyse und pragmatisches Vorgehen.
Informationsarchitektur und Navigation als Fundament
Bevor ich über Farben, Schriftgrößen oder Bildwelten spreche, schaue ich mir die Grundstruktur eines Shops an. Die Informationsarchitektur entscheidet, ob Kunden finden, was sie suchen – oder den Tab schließen. Ein hierarchischer Aufbau mit logischer Kategoriestruktur, funktionierenden Breadcrumbs und einer internen Suchfunktion, die auch bei Tippfehlern brauchbare Ergebnisse liefert, bildet das Fundament jeder guten Shop-Erfahrung.
Facettierte Suche und durchdachte Filter-Navigation sind dabei besonders relevant. Wenn ein Shop 500 Produkte führt und Kunden erst 20 Klicks brauchen, um den passenden Artikel zu finden, stimmt etwas Grundlegendes nicht. Sticky-Menüs können die Orientierung auf langen Suchergebnislisten verbessern. Das klingt nach Details – aber genau diese Details beeinflussen, ob jemand drei Minuten im Shop stöbert oder nach 15 Sekunden verschwindet. Ich prüfe solche Strukturen in einem Usability-Audit methodisch, bevor ich überhaupt an gestalterische Optimierungen denke.
Die Produkt-Detailseite: Wo Interesse zu Kaufabsicht wird
Die Produkt-Detailseite ist der Ort, an dem Verkaufspsychologie und Benutzerfreundlichkeit zusammentreffen. Hier entscheidet sich, ob ein Besucher den Artikel in den Warenkorb legt. Deshalb analysiere ich auf dieser Seite besonders genau: Sind die Informationen so aufgebaut, dass sie Fragen beantworten, bevor sie entstehen? Funktioniert die Seite auf mobilen Endgeräten genauso gut wie auf dem Desktop?
Vertrauenselemente spielen eine entscheidende Rolle. Kundenbewertungen, sichtbare Gütesiegel und Zertifikate, klar formulierte Rückgabebedingungen – all das sind keine netten Extras, sondern Grundvoraussetzungen für eine gute Abschlussrate. Social Proof wirkt messbar: Produkte mit Bewertungen werden häufiger gekauft als identische Produkte ohne. Auch die Erreichbarkeit des Kundenservice gehört hierher. Wer auf der Produktseite eine Frage hat und keine Antwort findet, kauft woanders. Micro-Copy – also die kleinen Texte an Buttons, Hinweisen und Fehlermeldungen – hat dabei einen überproportional großen Einfluss auf das Verhalten.
Checkout: Wo gutes Design am meisten Geld wert ist
Der Warenkorb-Abbruch ist das teuerste Problem im E-Commerce. Kunden haben sich für ein Produkt entschieden, legen es in den Warenkorb – und brechen dann ab. Die häufigsten Ursachen sind vermeidbar: Registrierungszwang statt Gastbestellung, versteckte Zusatzkosten, zu viele Formularfelder oder fehlende Zahlungsarten. Ein Ein-Seiten-Bezahlvorgang kann die Abschlussrate deutlich steigern, aber nur wenn er sauber umgesetzt ist.
Ich achte besonders auf Fehlertoleranz bei der Formularvalidierung. Wenn ein Kunde eine Telefonnummer mit Leerzeichen eingibt und dafür eine rote Fehlermeldung bekommt, ist das kein Nutzerfehler – das ist ein Designfehler. Eine klare Fortschrittsanzeige im Checkout reduziert Unsicherheit. Versandkosten-Transparenz von Anfang an verhindert böse Überraschungen. Und Datenschutz-Konformität mit sichtbaren Sicherheitsmerkmalen gibt genau das Vertrauen, das Menschen brauchen, bevor sie ihre Kreditkartendaten eingeben.
Mobile Optimierung ist keine Kür mehr
Über 60 Prozent der Shop-Besuche kommen heute von Smartphones. Trotzdem erlebe ich regelmäßig Shops, deren mobile Darstellung bestenfalls eine verkleinerte Desktop-Version ist. Ein Mobile-First-Ansatz bedeutet, zuerst für kleine Bildschirme zu gestalten und dann nach oben zu skalieren – nicht umgekehrt. Responsive Design allein reicht dafür nicht aus.
Konkret geht es um Dinge wie die Daumen-Interaktionszone: Wichtige Buttons müssen dort sitzen, wo der Daumen sie bequem erreicht. Touch-Ziele brauchen ausreichend Abstand, damit niemand versehentlich den falschen Link trifft. Auch die Reduzierung visueller Last auf kleinen Bildschirmen gehört dazu – weniger Elemente, klarere Hierarchie, schnellere Entscheidungen. Fitts’s Law beschreibt diesen Zusammenhang zwischen Zielgröße und Erreichbarkeit präzise, und Hicks Gesetz erklärt, warum weniger Auswahlmöglichkeiten auf dem Handy oft zu besseren Ergebnissen führen.
Daten statt Bauchgefühl: Wie Analyse den Unterschied macht
Jede Optimierung, die ich empfehle, basiert auf Daten. Heatmaps zeigen, wohin Kunden tatsächlich schauen und klicken – oft an ganz anderen Stellen, als Shopbetreiber vermuten. Die Nutzerpfad-Analyse macht sichtbar, wo Menschen den vorgesehenen Weg durch den Shop verlassen. Tracking-Daten zum Klickverhalten liefern harte Fakten statt Annahmen.
Darauf aufbauend arbeite ich mit Hypothesenbildung und A/B-Testing. Statt einen ganzen Shop umzubauen, testen wir einzelne Änderungen gegeneinander und messen die Wirkung. Nutzertests mit echten Menschen ergänzen die quantitativen Daten um qualitative Erkenntnisse: Warum klicken Kunden nicht auf diesen Button? Was erwarten sie hinter diesem Menüpunkt? Umfragen zur Kundenzufriedenheit runden das Bild ab. So entsteht ein Kreislauf aus Analyse, Optimierung und Messung, der die Conversion-Rate-Optimierung von einem einmaligen Projekt zu einem kontinuierlichen Prozess macht.
Der erste konkrete Schritt
Wer den eigenen Shop verbessern will, braucht keinen Relaunch. Ein strukturiertes Usability-Audit der fünf wichtigsten Seiten – Startseite, Kategorieseite, Produktseite, Warenkorb, Checkout – liefert in der Regel genug Material für Monate sinnvoller Optimierungsarbeit. Ich starte jedes Projekt mit genau dieser Bestandsaufnahme. Nicht weil es eine Methode aus dem Lehrbuch ist, sondern weil ich in über 20 Jahren gelernt habe: Wer zuerst versteht, wo es wirklich hakt, spart sich teure Umwege.
Quellen
- onairfy | Shopify Agentur & Growth Partner
- Ecommerce Conversion Rate Benchmarks 2026 | Shopify CRO
- UXmatters :: Insights and inspiration for the user experience …
- Referenz imc: Optimiertes User Experience Design für EMA Indutec
- 2026 Marketing Statistics, Trends, & Data – HubSpot
- UI/UX Design Services – 247 Labs
- KI Statistiken im E-Commerce 2026: Aktuelle Daten & Fakten
- What is Omnichannel Customer Experience? A Guide for 2026
- Marketing Optimization: The 2026 Guide to Higher ROAS & Lower …
- eCommerce A/B-Testing: 20 Elemente zum Optimieren [2026] – VWO
- Understand your customer better with Adobe Customer Journey …
- What Is A Good Conversion Rate? Complete 2026 Guide – Cometly
- Accessibility User Testing: A Practical Guide
- Mobile-First Indexing: Best Practices + Tips for Ecommerce – Shopify
- How Trust Signals Differ Across Online Industries – Tekedia
- Everything I know about running UX Audits | by Ricardo Dias
- Why Your Business Needs a Mobile-First Website Design
- The 7 Trust Signals Missing From Most Professional Service …
- Product Grid SEO: Erobere die Produktkacheln! – Seokratie GmbH
- The Keys to Abandoned Cart Recovery and Reducing Lost Sales
- Service Design Principles | UXtweak
- Producthero im Test: Erfahrungen, Funktionen & Kosten inkl. Code
- Your Actionable Guide to Shopping Cart Abandonment
- Unlocking Digital Growth with User Experience Design Principles
- Top Ecommerce Trends to Watch in 2026 – BigCommerce
- Core Web Vitals and Page Load Speed: Performance Optimization …
- 16 Ways to Increase Your Landing Page Conversion Rates – Storylane
- 2026 Personalization Maturity Report for E-commerce – Dynamic Yield
- Core Web Vitals: Step-by-Step Guide to Ranking via ClickRank in …
- Conversion Rate Optimization Techniques That Work! – Cometly
- Making the Web More Inclusive with WCAG Standards – Ellucian
- E-commerce customer experience design – Admetrics
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- Accessibility – Digital.gov
- The Psychology Behind Great Digital Marketing – LABAAP
- Consumer Technology and M&A Integration (Beauty and Wellbeing)
- The next now: Key trends shaping retail in 2026 – KPMG Canada
- Voice Search SEO: 6 Strategies to Dominate 2025
- How Social Commerce is Reshaping Ecommerce & Retail …
- The Best Omnichannel eCommerce Solutions for Brands in 2026
- Voice Search Optimization: How to Get More Traffic in 2026
- 10 Social Media Marketing Strategies You Can’t Ignore in 2026
- Top 10 Ecommerce UX Best Practices for Success [+Examples] – Tidio
- Augmented Reality in Retail: Smarter Shopping Experiences
- Subscription-Based E-Commerce: How to Build a Loyal Customer …
- UX and eCommerce Security: Red Flags to Avoid – UpTop
- AR in Retail: The Ultimate Guide to the Augmented Shopping …
- How subscription revenue strengthens your customer relationships
- Ecommerce Analytics: Using Data to Drive Enterprise Sales
- Videowise: Video Commerce Platform for Ecommerce Brands …
- What is Funnel Analysis: A Detailed Guide
- Ecommerce Analytics: How to Use Data for Growth [2025]
- Best 5 UGC Video Types That Boost E-Commerce Conversions
- Optimizing Marketing Funnel With Analytics: 6-Step Guide – Cometly
- Brand Storytelling Strategy: Create Emotional Connections
- Digital Wallets in SamCart
- Ecommerce Customer Loyalty: A Strategic Guide (2026) – Yotpo
- Feelings are the new features. A strategic framework for emotional…
- Virtual cards explained: Benefits & use cases for businesses
- 4 Customer Retention Strategies to Extend Subscriptions & Build …
Wie reduziert UX-Optimierung im E-Commerce Warenkorbabbrüche?
Gezielte UX-Optimierung beseitigt Reibungsverluste im Kaufprozess, die Nutzer zum Abbruch bewegen. Konkret bedeutet das: ein vereinfachter Checkout mit Gastbestellung, transparente Versandkosten von Anfang an, eine klare Fortschrittsanzeige und weniger Formularfelder mit intelligenter Validierung. Wenn Ihr Shop vertrauenswürdig wirkt und der Bezahlvorgang reibungslos funktioniert, werden aus vollen Warenkörben deutlich häufiger echte Kaufabschlüsse.
Welche UX-Maßnahmen steigern die Conversion-Rate im Shop?
Die wirksamsten Hebel sind optimierte Produkt-Detailseiten, eine leistungsfähige Suchfunktion mit facettierter Filternavigation und ein Mobile-First-Ansatz. Ergänzend wirken Trust-Signale wie Gütesiegel, echte Kundenbewertungen und gut sichtbare Rückgabebedingungen. A/B-Testing und Heatmap-Analysen zeigen Ihnen dabei datenbasiert, welche Änderungen tatsächlich messbare Ergebnisse liefern – statt auf Bauchgefühl zu optimieren.
Wo beginnt ein UX-Audit für einen bestehenden Online-Shop?
Ein UX-Audit startet mit der Analyse Ihrer wichtigsten Nutzerpfade – vom Einstieg über die Produktsuche bis zum Checkout. Dabei werden Tracking-Daten, Absprungraten und das Klickverhalten systematisch ausgewertet. Kombiniert mit einem Expert Review der Benutzerführung, Informationsarchitektur und mobilen Darstellung entsteht eine priorisierte Liste konkreter Optimierungsmaßnahmen, die direkt auf Ihre Geschäftsziele einzahlen.

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„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermöglicht, professionell Online-Yogastunden und -Mitgliedschaften anbieten und abrechnen zu können.“
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Inhaberin, Yogimotion
„Durch die nahtlose Anbindung an unsere Salon-Software verzeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.„
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Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica
„Mit seinem Fachwissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs eingeführt und den Seitenaufbau auf Konversion fokussiert. „
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Inhaberin, Bright Sight Coaching

Seit über 25 Jahren helfe ich Unternehmen und Agenturen, ihre KPIs und Geschäftsziele durch digitale Maßnahmen zu erreichen.
Viele Jahre davon als mehrfach ausgezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selbständig für Unternehmen aus verschiedensten Branchen:
Design wirkt
seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.
Saatchi & Saatchi
2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.
GREY Düsseldorf
2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.
TWT Interactive
2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.
die argonauten
2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.
u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:
3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.
Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:
Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.
Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.
red dot communication design award
für Coca Cola, Hochtief und TRO.
iF communication design award
für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland
Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.
Annual Multimedia Jahrbuch
für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.
Jahrbuch der Werbung
für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.
Abhängig von Ihrer individuellen Herausforderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Zielsetzungen zu erreichen:
User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wireframing, Prototyping, Interfacedesign, Screendesign, Transaktionsdesign, Conversion-Optimierung
für z. B. Ihre
Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…













