Warum dein MVP zu komplex ist und wie Fokus das ändert
Jede Woche mit einem überladenen MVP ist eine Woche ohne echte Nutzerdaten. Ich helfe Gründerteams, den Funktionsumfang auf den einen Kern-Job zu reduzieren, der Produkt-Markt-Passung tatsächlich messbar macht. Schnellere Markteinführung, geringeres Budgetrisiko und ein Prototyp, der Hypothesen prüft statt Features zu sammeln.
Jetzt prüfen ob dein MVP zu komplex ist und Entwicklung auf den Kernnutzen fokussieren
„Mit der Entscheidungskompetenz aus über 20 Jahren Erfahrung fokussiere ich Ihr MVP kompromisslos auf die entscheidenden Kern-Jobs und schlanke Flows, die echten Business-Impact liefern. Sie profitieren von direkter Senior-Exzellenz ohne Agentur-Overhead, damit Ihr Produkt schnell und funktional am Markt überzeugt.”

Ein MVP soll eine Hypothese prüfen – nicht beweisen, dass das Team viel bauen kann. Trotzdem erlebe ich in meiner Arbeit mit Gründerteams immer wieder dasselbe Muster: Die Feature-Liste wächst schneller als das Verständnis für die eigentliche Kernfunktionalität. Das Ergebnis ist ein Erstprodukt, das zu viel will und deshalb zu wenig erreicht. Der Funktionsumfang bläht sich auf, die Bedienoberfläche wird unübersichtlich, die Abbruchquoten steigen – und das Team wundert sich, warum die Produkt-Markt-Passung ausbleibt.
Dabei liegt das Problem selten im Können. Es liegt in der fehlenden Priorisierung. Ohne klare Bewertung des Nutzwerts jeder einzelnen Funktion fehlt die Grundlage für Entscheidungen. Und ohne Entscheidungen entsteht Feature Creep – das schleichende Anwachsen von Nebenfunktionen, die niemand bestellt hat. Das kostet nicht nur Entwicklungsaufwand, sondern verzögert die Markteinführung und verschwendet Budget, das an anderer Stelle fehlt.
Vom aufgeblähten Produkt zum fokussierten Erlebnis
Mein Ansatz beginnt mit einer einfachen Frage: Was ist das Hauptproblem, das dieses Produkt für echte Menschen löst? Alles, was nicht direkt darauf einzahlt, kommt auf eine Warteliste – nicht in den ersten Release. Das klingt hart, aber genau diese Reduktion ist der Kern der Lean-Startup-Methode. Ein schlankes Produkt erlaubt schnellere Iteration, frühzeitiges Nutzer-Feedback und damit echte Validierung statt teurer Annahmen.
Konkret arbeite ich mit Gründerteams in kurzen Lernzyklen: Wir bauen einen Prototyp, der genau einen Kern-Job abbildet. Wir testen ihn mit echten Nutzern – oft reicht eine qualitative Befragung mit fünf bis acht Personen, um grobe Fehlentwicklungen zu erkennen. Dann passen wir an. Diese agile Vorgehensweise spart nicht nur Geld, sondern reduziert das Risiko, monatelang am Markt vorbei zu entwickeln.
Weniger bauen, schneller lernen
Ein MVP, das zu komplex gerät, erzeugt Opportunitätskosten, die selten jemand beziffert: jede Woche Verzögerung ist eine Woche ohne Nutzerdaten, ohne Lerneffekt, ohne Umsatzchance. Benutzerzentrierung bedeutet in der Praxis oft Mut zum Weglassen. Ich bringe die Erfahrung mit, diese Entscheidungen fundiert zu treffen – aus über zwanzig Jahren Arbeit an digitalen Produkten für Konzerne und Startups gleichermaßen.
Wer ein MVP plant oder ein bereits überladenes Produkt verschlanken will, findet in mir einen Sparringspartner mit klarer Haltung: schlanke Gestaltung, wirtschaftliche Ressourcenplanung und Fokus auf das, was Nutzer wirklich brauchen. Kein Agentur-Overhead, keine Theorie-Vorträge – sondern pragmatische Hypothesenprüfung und ein Prototyp, der auf den Punkt kommt.
„Statt euer MVP mit Features zu überladen, die niemand braucht, konzentriert euch jetzt auf die Kern-Jobs eurer Nutzer und schlanke Flows – so kommt ihr schneller zu echtem Produkt-Market-Fit und spart wertvolle Runway für das, was wirklich zählt.”
Jetzt prüfen ob dein MVP zu komplex ist und Entwicklung auf den Kernnutzen fokussieren
Wenn das erste Produkt scheitert, weil es zu viel will
Die häufigste Ursache, warum digitale Start-ups in der Anfangsphase straucheln, ist selten die fehlende Vision. Es ist die Angst, unvollständig zu wirken. Diese Angst führt dazu, dass Gründer versuchen, jede denkbare Eventualität bereits in der ersten Version abzubilden. Das Ergebnis ist ein MVP zu komplex für den Markt und zu teuer in der Entwicklung. In meiner Laufbahn habe ich dutzende Produkte gesehen, die an ihrem eigenen Gewicht erstickt sind, noch bevor der erste echte Kunde sie nutzen konnte.
Dabei sollte ein Minimal Viable Product (MVP) eigentlich das Gegenteil bewirken: Es ist ein Werkzeug zum Lernen, kein fertiges Monument. Wenn wir Design als Hebel für Geschäftsziele verstehen, müssen wir akzeptieren, dass Weglassen die härteste, aber wertvollste Disziplin ist. Ein überladenes Produkt verwässert das Wertversprechen und führt dazu, dass Nutzer den eigentlichen Nutzen nicht erkennen.
Symptome der Überladung erkennen
Oft bemerken Teams gar nicht, wie sich der sogenannte Feature Creep einschleicht. Es beginnt meist mit dem Satz: „Das müssen wir aber auch noch drin haben, sonst kauft das keiner.“ Doch genau diese Annahme ist fast immer falsch. Ein aufgeblähter Funktionsumfang führt in der Praxis zu einer unübersichtlichen Bedienoberfläche. Der Nutzer steht vor einem Cockpit, obwohl er nur einen Lichtschalter gesucht hat.
Die Folgen sind messbar. Wir sehen hohe Abbruchquoten in den ersten Sekunden der Nutzung. Wenn eine Anwendung lange Ladezeiten hat, weil im Hintergrund komplexe, aber selten genutzte Datenbankabfragen laufen, ist das Vertrauen verspielt. Menschen benutzen Dinge gerne, wenn sie funktionieren und wenn sie sofort verstehen, was zu tun ist. Ein MVP, das Erklärvideos braucht, um bedienbar zu sein, hat sein Ziel verfehlt.
Design-Theorie hilft hier wenig, es geht um harte Business-Realität: Jedes überflüssige Element erhöht die kognitive Last beim Nutzer und senkt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Konversion.
Wirtschaftlichkeit und Opportunitätskosten
Ein MVP, das zu komplex angelegt ist, vernichtet Kapital auf mehreren Ebenen. Der offensichtlichste Punkt ist der Entwicklungsaufwand. Jede Funktion muss programmiert, getestet und gewartet werden. Doch die unsichtbaren Kosten wiegen schwerer. Eine verzögerte Markteinführung bedeutet, dass wir später lernen, ob unsere Grundannahmen überhaupt stimmen.
Wir sprechen hier von Opportunitätskosten. Die Zeit, die in das „Vergolden“ von Nebenfunktionen fließt, fehlt bei der Validierung des Kernproblems. Risikominimierung funktioniert nicht durch mehr Features, sondern durch frühere Konfrontation mit der Realität. Eine Verschwendung von Budget entsteht meistens nicht durch schlechte Programmierung, sondern durch das Bauen der falschen Dinge.
In Konzernen habe ich oft erlebt, wie Projekte monatelang poliert wurden, nur um dann am Markt vorbeizugehen. Start-ups haben diesen Luxus der Zeit nicht. Wirtschaftlichkeit bedeutet hier, die Burn-Rate niedrig zu halten, indem man radikal priorisiert.
Strategien zur Reduzierung auf die Kernfunktionalität
Um wieder Fokus zu gewinnen, muss eine brutale Bewertung des Nutzwerts stattfinden. Wir müssen uns fragen: Was ist die eine Sache, ohne die das Produkt keinen Sinn ergibt? Alles andere ist Dekoration. Die Strategie lautet hier: Streichen von Nebenfunktionen, bis es weh tut.
Dieser Prozess des Minimalismus ist kein ästischer Selbstzweck, sondern eine Überlebensstrategie. Eine schlanke Gestaltung lenkt den Blick auf die Lösung des Hauptproblems. Wenn wir beispielsweise eine Buchungsplattform bauen, muss die Buchung blind funktionieren. Ob der Nutzer sein Profilbild in drei verschiedenen Filtern hochladen kann, ist für die erste Version irrelevant.
Wir nutzen hierfür oft Methoden aus der Lean Startup Methode. Es geht darum, Hypothesen zu formulieren und diese mit dem geringstmöglichen Aufwand zu überprüfen. Die Produkt-Markt-Passung (Product-Market Fit) findet man nicht im Konferenzraum, sondern im direkten Kontakt mit dem Anwender.
Methodik: Iteration und Validierung
Der Weg zu einem funktionierenden Produkt ist nie linear. Er ist iterativ. Wir starten mit konzeptionellem Denken und entwickeln uns erst später hin zu polished High-Fidelity Designs. Eine agile Vorgehensweise erlaubt es, Kurskorrekturen vorzunehmen, bevor das Budget aufgebraucht ist.
Prototypenbau ist hier das Mittel der Wahl. Ein klickbarer Dummy, der an einem Nachmittag entsteht, kann oft mehr Erkenntnisse liefern als zwei Wochen Programmierung. Durch frühzeitiges Nutzer-Feedback lernen wir, ob wir auf dem Holzweg sind. Diese Lernzyklen müssen so kurz wie möglich sein.
Qualitative Befragung hilft dabei, das „Warum“ hinter dem Nutzerverhalten zu verstehen. Zahlen sagen uns, dass Nutzer abbrechen – Gespräche sagen uns, warum. Oft stellt sich heraus, dass das, was Gründer für essenziell hielten, den Nutzern völlig egal ist.
Vom MVP zum skalierbaren Produkt
Skalierbarkeit wird oft zu früh technisch gedacht. Echte Skalierbarkeit entsteht erst, wenn die Prozesslogik stimmt. Wenn eine Fehlentwicklung bereits im Fundament steckt, skaliert man nur das Chaos. Ressourcenplanung sollte sich deshalb in der ersten Phase fast ausschließlich auf die Stabilisierung der Kernprozesse konzentrieren.
Ein pragmatischer Ansatz bedeutet, dass wir erst dann Komplexität hinzufügen, wenn der Nutzer explizit danach verlangt oder wenn Daten belegen, dass eine Erweiterung notwendig ist. Das schützt vor dem Bau von Lösungen für Probleme, die niemand hat. Ein sauberes, ethisches Design verzichtet auf Dark Patterns, um Nutzer zu binden. Stattdessen vertrauen wir darauf, dass ein funktionierendes, schlantes Produkt durch seinen reinen Nutzwert überzeugt.
Wer sein MVP radikal vereinfacht, gibt nicht auf, sondern fokussiert sich. Das erfordert Mut, denn man muss „Nein“ zu vielen guten Ideen sagen, um „Ja“ zu der einen richtigen sagen zu können.
Quellen
- Lean UX Design: Build Better Products Faster – Hook Agency
- Minimum Viable Product Explained: Strategy, Risk, and Real MVPs
- Lean UX Canvas | Design Reference
- What Is an MVP in Product Development? A Guide for Founders
- MVP Feature Checklist: What Your First App Must Have
- The 9 UX Best Practices Every UX Designer Should Know
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- Journey management: Constantly optimizing CX – Moccu
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- Effective Techniques for Designing User Experience Research …
- Complete Guide to Mapping the User Journey | UXR – Chile
- Top 10 CRO Strategies to Enhance Conversions and Drive Sales
- UX Modernization: The Missing Link in Digital Transformation – UpTop
- E-commerce Site Speed: Core Web Vitals Optimization for Online …
- Flight Levels for leaders explained – Pragmatic Coders
- From Guidance to Manipulation: the New Reality of UX – UX Magazine
- Optimizing eCommerce Customer Experiences in 2026 | Insight Global
- Insetprag: The Game-Changing Mindset Revolutionizing …
- Iterative design for AI help applications – Canada.ca
- Lean Startup: Unlocking Rapid, Validated Growth – Nomad Excel
- Strategy from a Digital Marketing Company for Small Business
- Usability Testing: A Beginners Guide With Best Practices – TestMu AI
- How to Turn a Hobby Into a Profitable Business – Lovable
- Digital Transformation for Small Business: A Complete Guide
- Constructive Patterns for Human-Centered Tech Hiring – arXiv
- 23 SEO Case Studies to Improve Your Strategy in 2026 – AIOSEO
- How to Solve Your Engineering Design Review Procedure Challenges
- Publications | Tianshi Li
- 5 quick wins for SEO that make an immediate difference
- Website QA Testing: Complete Guide to Quality Assurance in 2026
- Top AI Tools for UX Designers in 2026 – Figma
- What is Stakeholder Alignment? – Marcel Rothenbusch
- Design Thinking Process Guide for Collaborative Teams – Mural
- Design Basics: UI/UX, Prototyping & Core Principles | Figma
- Product Management: Definition, and How It Works in Practice
- Design Thinking: Simplifying and humanising innovation – WGC
- Understanding the Iterative Process (with Examples) [2025]
- A Practical Guide to Accessibility in Web Design – WebAbility
- KPI Tracking: The Ultimate Guide to Measuring Business Success
- Web Sustainability Guidelines (WSG)
- Key Performance Indicators – ProjectManagement.com
- Customer feedback
- 15 Feature Prioritization Frameworks and What I’d Use in 2026
- What Is a UX Competitive Analysis & How To Conduct One – Shopify
- Top 12 Survey Analysis Tools for Customer Feedback (2026 Guide)
- Prioritize Your Product Roadmap Like a Pro (2026 Guide) – YouTube
- Competitive Analysis for UX Design: Analyzing the Market Context
- Component library – Province of British Columbia
- How to Create Wireframes: An Expert’s Guide – Interaction-Design.org
- Basis Design System
- Prototype Builder Guide 2026: From Sketch to Launch – WeWeb
- Black Tar Paving Case Study: Digital Growth Success – SOAP Media
- Top 10 UX design agencies to work with – 2025
- Optimize page speed and core web vitals – ONE Beyond Search
- What Is The Product Development Life Cycle? 7 Stages And Why …
- Nielsen Norman Group: UX Training, Consulting, & Research
- Core Web Vitals Metrics And Thresholds – DebugBear
- Systems Development Life Cycle Phases: Planning, Analysis …
Woran erkenne ich, dass mein MVP zu komplex für Nutzer ist?
Ein überladenes MVP verrät sich meist durch hohe Abbruchraten und Nutzer, die die Kernfunktion nicht sofort verstehen oder gar nicht erst finden. Wenn Sie primär Feedback zu unwichtigen Nebenfeatures erhalten, während das eigentliche Hauptproblem ungelöst bleibt, haben Sie den Fokus verloren. Eine wirklich schlanke UX führt den User ohne visuelle Ablenkung direkt zur Problemlösung, was wir durch qualitative Befragungen und die Analyse der Lernzyklen schnell validieren können.
Wie reduziere ich Feature Creep vor der Markteinführung?
Sie müssen rigoros alle Funktionen streichen, die nicht im direkten kausalen Zusammenhang zur Lösung des primären Nutzerproblems stehen. Beginnen Sie mit der Bewertung des tatsächlichen Nutzwerts statt der technischen Machbarkeit und nutzen Sie einfache Prototypen, um Ihre Hypothesen frühzeitig zu prüfen. Als UX-Stratege empfehle ich, Features radikal in „Jetzt essenziell“ und „Später denkbar“ zu trennen, um Entwicklungsaufwand zu sparen und schnelleres, echtes Feedback am Markt zu erhalten.
Welche wirtschaftlichen Vorteile bringt ein schlankes MVP?
Ein fokussiertes „Minimal Viable Product“ minimiert das finanzielle Risiko durch drastisch gesenkte Entwicklungskosten und verhindert die Verschwendung von Budget für teure Fehlentwicklungen. Durch den deutlich schnelleren Marktstart generieren Sie früher Umsatz und valides Feedback, statt Ressourcen blind in ungeprüfte Annahmen zu investieren. Diese Effizienz macht Ihr Startup für Investoren attraktiver, da Skalierbarkeit erst auf einer validierten Basis aufgebaut wird – hier schlägt Pragmatismus immer den Perfektionismus.

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Jetzt prüfen ob dein MVP zu komplex ist und Entwicklung auf den Kernnutzen fokussieren
„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermöglicht, professionell Online-Yogastunden und -Mitgliedschaften anbieten und abrechnen zu können.“
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Inhaberin, Yogimotion
„Durch die nahtlose Anbindung an unsere Salon-Software verzeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.„
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Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica
„Mit seinem Fachwissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs eingeführt und den Seitenaufbau auf Konversion fokussiert. „
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Inhaberin, Bright Sight Coaching

Seit über 25 Jahren helfe ich Unternehmen und Agenturen, ihre KPIs und Geschäftsziele durch digitale Maßnahmen zu erreichen.
Viele Jahre davon als mehrfach ausgezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selbständig für Unternehmen aus verschiedensten Branchen:
Design wirkt
seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.
Saatchi & Saatchi
2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.
GREY Düsseldorf
2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.
TWT Interactive
2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.
die argonauten
2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.
u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:
3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.
Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:
Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.
Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.
red dot communication design award
für Coca Cola, Hochtief und TRO.
iF communication design award
für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland
Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.
Annual Multimedia Jahrbuch
für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.
Jahrbuch der Werbung
für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.
Abhängig von Ihrer individuellen Herausforderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Zielsetzungen zu erreichen:
User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wireframing, Prototyping, Interfacedesign, Screendesign, Transaktionsdesign, Conversion-Optimierung
für z. B. Ihre
Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…













