Warum Gründer ihr Logo als erste Marketingentscheidung ernst nehmen sollten
Ein Logo ist kein Designprojekt – es ist die erste strategische Entscheidung einer Marke. Wer hier improvisiert, zahlt später doppelt: neue Drucksachen, überarbeitete Kanäle, verlorener Wiedererkennungswert. Ich entwickle Markenzeichen, die aus Positionierung und Markenkern entstehen – nicht aus Geschmack. Das Ergebnis: ein visuelles Fundament, das vom ersten Tag an Professionalität ausstrahlt und mit dem Unternehmen wächst.
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„Mit über 20 Jahren Erfahrung in Markenentwicklung – unter anderem als Creative Director bei Grey und Saatchi für Kunden wie Allianz und Deutsche Bank – entwickle ich Logos, die von Anfang an als strategisches Fundament für Ihren gesamten Markenauftritt funktionieren. Gründer bekommen bei mir direkt Senior-Expertise ohne Agentur-Overhead: ein Logo, das nicht nur gut aussieht, sondern Ihre Positionierung auf den Punkt bringt und über alle Kanäle hinweg trägt.“

Warum ein Logo mehr ist als eine hübsche Grafik
Die meisten Gründer unterschätzen ihren ersten visuellen Kontaktpunkt. Ein Logo ist kein Deko-Element – es ist das Fundament jeder weiteren Marketingmaßnahme. Visitenkarte, Website, Social-Media-Profil, Messestand: Alles baut darauf auf. Wer hier am Anfang spart oder improvisiert, zahlt später doppelt. Denn ein nachträglich ausgetauschtes Markenzeichen bedeutet neue Drucksachen, überarbeitete digitale Kanäle und verlorenen Wiedererkennungswert bei Kunden, die das Unternehmen gerade erst kennengelernt haben.
Aus über 20 Jahren Erfahrung in der Markenentwicklung – für Konzerne wie für Einzelunternehmer – weiß ich: Ein durchdachtes Logo entsteht nicht am Bildschirm. Es entsteht im Gespräch über den Markenkern, die Positionierung und die Frage, wofür das Unternehmen eigentlich steht. Erst wenn Vision und Zielgruppe klar sind, wird aus einer idee ein Zeichen, das trägt.
Vom Markenkern zur visuellen Identität
Bevor ich eine einzige Linie zeichne, arbeiten wir gemeinsam die strategische Basis heraus. Welche Unternehmenswerte soll das Zeichen transportieren? Welche Zielgruppe soll es ansprechen – und wie grenzt es sich vom Wettbewerb ab? Diese Zielgruppenanalyse bestimmt alles Weitere: Farbpsychologie, Typografie, Symbolik. Ein Beratungsunternehmen braucht andere Farben und Schriftarten als ein nachhaltiges Modelabel. Das klingt selbstverständlich, wird aber erstaunlich oft ignoriert.
Ob Bildmarke, Wortmarke oder eine Kombination aus beidem – die Entscheidung folgt der Strategie, nicht dem persönlichen Geschmack. Dabei achte ich auf Proportionen, Lesbarkeit und Authentizität. Ein gutes Markenzeichen muss das Alleinstellungsmerkmal verdichten, ohne es erklären zu müssen. Es wirkt, bevor der Claim gelesen wird.
Technisch sauber, auf allen Kanälen einsetzbar
Ein Logo, das nur auf dem Laptop gut aussieht, hat seinen Zweck verfehlt. Deshalb liefere ich grundsätzlich als Vektor-Grafik – skalierbar vom Favicon bis zur Messewand, ohne Qualitätsverlust. Alle gängigen Dateiformate für Druck und digitale Anwendung gehören dazu, ebenso eine Variante für dunkle Hintergründe und eine vereinfachte Version für kleine Auflösungen.
Außerdem erstelle ich klare Gestaltungsrichtlinien: Welcher Farbraum gilt für den Druck, welcher für den Bildschirm? Wie viel Freiraum braucht das Zeichen? Was ist erlaubt, was nicht? Diese Regeln sorgen für Konsistenz über alle Kanäle hinweg – und machen die spätere Zusammenarbeit mit Druckereien, Webentwicklern oder Social-Media-Teams deutlich einfacher.
Eine Investition, die Wettbewerbsvorteil schafft
Professionalität entsteht durch Konsequenz. Wer von Anfang an mit einem sauberen visuellen System arbeitet, baut Markenbekanntheit schneller auf und wirkt gegenüber Kunden, Partnern und Investoren glaubwürdig. Ein strategisch entwickeltes Logo ist deshalb kein Kostenpunkt – es ist Investitionsschutz. Es wächst mit dem Unternehmen, statt nach zwei Jahren ersetzt werden zu müssen.
Wer den nächsten Schritt gehen möchte: Ich biete ein unverbindliches Erstgespräch, in dem wir gemeinsam herausfinden, wo das Unternehmen steht und was es visuell braucht. Keine Agentur-Maschinerie, kein Overhead – direkte Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Gestalter, der beide Welten kennt.
„Legen Sie jetzt das Fundament, auf dem Ihr gesamtes Marketing aufbaut – mit einem professionellen Logo, das vom ersten Kundenkontakt an Vertrauen schafft und Ihrem Unternehmen die Wiedererkennung gibt, die es für nachhaltiges Wachstum braucht.”
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Warum ein Logo für Gründer mehr als eine hübsche Grafik ist
In über 20 Jahren als Design-Berater habe ich eines immer wieder beobachtet: Gründer investieren Wochen in ihren Businessplan, aber ihr Logo entsteht an einem Nachmittag. Oft mit einem Online-Generator oder über einen Gefallen vom designbegabten Bekannten. Das Ergebnis sieht dann „ganz okay“ aus – funktioniert aber nicht. Weil ein Markenzeichen eine Aufgabe hat, die weit über Ästhetik hinausgeht. Es muss den Markenkern eines Unternehmens in Sekundenbruchteilen vermitteln. Es muss Vertrauen aufbauen, bevor ein einziges Wort gelesen wird. Und es muss auf jedem Kanal bestehen – vom Favicon im Browser bis zur Messewand.
Professionelle Logoentwicklung beginnt deshalb nie am Bildschirm. Sie beginnt mit Fragen: Was ist das Alleinstellungsmerkmal? Wer genau soll angesprochen werden? Welche Werte stehen hinter dem Unternehmen? Erst wenn diese Grundlagen klar sind, entsteht ein Zeichen, das tatsächlich trägt. In der Praxis zeigt sich: Ein Logo, das aus dem Markenkern heraus entwickelt wurde, funktioniert konsistent über alle späteren Marketingmaßnahmen hinweg. Eines, das rein nach Geschmack gestaltet wurde, wird spätestens beim zweiten Relaunch ausgetauscht.
Die strategische Grundlage: Positionierung vor Gestaltung
Bevor ein Stift das Papier berührt, braucht es Klarheit über Vision und Mission des Unternehmens. Ich erlebe regelmäßig, dass Gründer ihren eigenen Markenkern nicht in zwei Sätzen beschreiben können. Das ist kein Vorwurf – es ist normal. Genau deshalb gehört eine Zielgruppenanalyse zum Prozess. Wer die eigene Zielgruppensegmentierung verstanden hat, trifft bei Farbe, Form und Typografie automatisch bessere Entscheidungen. Ein Steuerberater für Handwerksbetriebe braucht ein anderes visuelles Versprechen als eine vegane Kosmetikmarke. Klingt banal, wird aber erstaunlich oft ignoriert.
Authentizität spielt dabei eine zentrale Rolle. Ein Logo, das Unternehmenswerte nur vortäuscht statt sie abzubilden, fällt Kunden irgendwann auf. Spätestens wenn die Erfahrung mit dem Unternehmen nicht zur visuellen Kommunikation passt, entsteht ein Bruch. Und Brüche kosten Vertrauen. Deshalb arbeite ich bei der Logoentwicklung für Gründer immer mit einem strategischen Briefing, das Positionierung und Wettbewerbsumfeld klärt, bevor wir über Gestaltung sprechen.
Gestaltung und Handwerk: Was ein gutes Markenzeichen ausmacht
Ein professionelles Logo folgt gestalterischen Prinzipien, die sich bewährt haben. Proportionen wie der Goldene Schnitt schaffen ein Gleichgewicht, das Menschen intuitiv als stimmig empfinden. Die Schriftartenauswahl beeinflusst, ob ein Unternehmen als modern, traditionell oder technisch wahrgenommen wird. Farbpsychologie bestimmt, welche Emotionen ausgelöst werden – Blau steht für Verlässlichkeit, Orange für Energie. Das sind keine Geschmacksfragen, sondern Wirkungsmechanismen, die sich messen lassen.
Bei der Umsetzung unterscheide ich grundsätzlich zwischen Bildmarke, Wortmarke und kombinierten Zeichen. Jede Form hat praktische Konsequenzen. Eine reine Wortmarke lebt von der Typografie und braucht exzellente Lesbarkeit in jeder Größe. Eine Bildmarke funktioniert auch ohne Text – etwa als App-Symbol. Die Symbolik muss dabei so klar sein, dass sie ohne Erklärung verstanden wird. Wer ein Zeichen erklären muss, hat kein Logo, sondern ein Rätsel.
Auch der Farbraum verdient Aufmerksamkeit. Was am Bildschirm leuchtet, kann im Druck matt wirken. Deshalb definiere ich Farben immer in mehreren Systemen – für digitale und gedruckte Anwendungen. Das klingt nach Detail, spart aber später erheblichen Aufwand bei der Umsetzung von Geschäftspapieren, Verpackungen oder Werbemitteln.
Technische Anforderungen: Skalierbarkeit und Kanalvielfalt
Ein Logo muss heute auf mehr Kanälen funktionieren als je zuvor. Die Social-Media-Kompatibilität allein erfordert, dass ein Zeichen als kleines Profilbild auf Instagram genauso erkennbar ist wie als Headerbild auf einer Unternehmensseite. Dazu kommt die Druckfähigkeit für Visitenkarten, Flyer und Fahrzeugbeschriftungen. Technisch bedeutet das: Das Logo wird als Vektor-Grafik angelegt. Nur so ist echte Skalierbarkeit gewährleistet – vom 16-Pixel-Favicon bis zum Großflächenplakat ohne Qualitätsverlust.
Die Lieferung umfasst in der Praxis verschiedene Dateiformate für unterschiedliche Anwendungszwecke. Dazu gehören Varianten für helle und dunkle Hintergründe, eine einfarbige Version und gegebenenfalls eine reduzierte Variante für kleine Auflösungen. Wer diese technischen Grundlagen von Anfang an mitdenkt, vermeidet spätere Nachproduktionen. Das ist kein Perfektionismus – das ist Investitionsschutz.
Das Logo als Fundament der gesamten Unternehmensidentität
Ein durchdachtes Markenzeichen steht nie allein. Es bildet den Ausgangspunkt für die gesamte Corporate Identity. Aus dem Logo leiten sich Gestaltungsrichtlinien ab: Welche Farben werden in Präsentationen verwendet? Welche Schriften auf der Website? Wie sieht ein Claim aus, der zum visuellen Auftritt passt? Diese Konsistenz über alle Berührungspunkte hinweg ist das, was Wiedererkennungswert erzeugt. Und Wiedererkennungswert ist die Grundlage für Markenbekanntheit.
Für Gründer bedeutet das konkret: Wer früh in ein strategisch entwickeltes Logo investiert, spart sich spätere Korrekturen am gesamten Markenauftritt. Jede Visitenkarte, jede Anzeige, jeder Social-Media-Post baut auf diesem Fundament auf. Wenn das Fundament wackelt, wackelt alles andere mit. Aus meiner Erfahrung mit Unternehmen unterschiedlicher Größe – von Einzelgründern bis zu Konzernen wie Allianz oder Deutsche Bank – kann ich sagen: Die Prinzipien professioneller Markenentwicklung sind dieselben. Der Unterschied liegt im Umfang, nicht in der Sorgfalt.
Markenschutz und wirtschaftliche Absicherung
Ein Aspekt, den Gründer häufig übersehen: Ein Logo kann beim Deutschen Patent- und Markenamt als Marke eingetragen werden. Dieser Markenschutz sichert das Zeichen rechtlich ab und verhindert, dass Wettbewerber ein verwechselbar ähnliches Logo nutzen. Bevor wir ein Zeichen finalisieren, prüfe ich deshalb die grundsätzliche Schutzfähigkeit. Das ersetzt keine Rechtsberatung, verhindert aber offensichtliche Konflikte.
Wirtschaftlich betrachtet ist ein professionelles Logo kein Kostenfaktor, sondern ein Wettbewerbsvorteil. Es signalisiert Professionalität, bevor ein Gespräch stattfindet. Es schafft Vertrauen, bevor ein Angebot gelesen wird. Und es liefert die visuelle Klammer für den gesamten Marketing-Mix – von der Landingpage bis zum Messestand. Wer als Gründer den Anspruch hat, am Markt ernst genommen zu werden, braucht ein Markenzeichen, das diesen Anspruch transportiert. Alles andere ist ein Kompromiss, der sich rächt.
Quellen
- Manufaktur für Kreatives – Beratung, Logo & Texte von Johanna Karl
- Eine Markenidentität schaffen und wie du dich selbst markieren kannst
- How Logo Design Impacts Customer Perception and Conversion …
- Brand Design – Verena Lippert
- Re-Branding: Wie Marken erfolgreich ein neues Image aufbauen
- The Design Mistake That’s Quietly Weakening Your Brand
- [PDF] Leading through uncertainty – PwC
- Re edit logo: Your 2026 Easy Brand Glow-Up – FZP Digital
- How to Build Personal Branding That Attracts Real Opportunities
- Wenn Tempo kippt: Warum Klarheit, Vertrauen und Rollen Teams …
- The Ultimate Guide to Choosing the Right Colors for Your Brand
- Professional Photo Editing on the Go: Elevate Your Brand Image
- Strategy, die UX und Business verbindet – UseTree
- Blog – Inblurbs Inbound Marketing Agentur
- Marketing-Prozesse: So strukturieren KMU und Gründer 2026
- Design & UX | UI/UX Design & Conversion-Optimierung – CODING9
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- 9 Erfolgsfaktoren für deine digitale Marketingstrategien – BEYONDER
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- Löwenanteil (Oldenburg): Head of Marketing (m/w/d) – JOIN
- Design Systems vs Brand Guidelines | UI, UX & Branding Explained
- Psychologie der Farben im Webdesign: Wie man Nutzer beeinflusst
- Online Marketing Updates 2025 – morefire
- How to create and maintain a strong corporate identity – Frontify
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- B2B-Content-Strategie für Unternehmen: Ein praktischer Rahmen …
- Digital Marketing Blog | KI & Marketing Automation für KMU
- Digitale Transformation für KMU | DDA Consulting
- Management – innovations-start.de
- Zwischen technologischem Fortschritt und digitaler Ethik
- Free Marketing Consultation & Discovery Call
- Interne vs. externe Kommunikation: Erfolgsfaktoren für eine …
- Marketing Services Built for Growth | Howl Marketing
- Empfehlungsmarketing: Strategien für den Geschäftserfolg | SMA
Warum ist die Logoentwicklung für Gründer die erste Marketingentscheidung?
Weil Ihr Logo den Ankerpunkt für alle weiteren Marketingmaßnahmen setzt. Es definiert Farbpsychologie, Typografie und visuelle Sprache Ihrer gesamten Corporate Identity. Ohne dieses Fundament fehlt Ihren Kampagnen, Social-Media-Kanälen und Geschäftsausstattungen der rote Faden. Ein strategisch entwickeltes Markenzeichen schafft Wiedererkennungswert und Konsistenz – vom Favicon bis zur Messewand.
Wie finde ich als Gründer den richtigen Gestalter für mein Logo?
Suchen Sie einen Spezialisten, der vor dem ersten Entwurf Ihren Markenkern, Ihre Zielgruppe und Ihre Positionierung analysiert. Professionelle Logoentwicklung beginnt mit Strategie, nicht mit Dekoration. Achten Sie auf Erfahrung mit skalierbaren Vektor-Grafiken, klare Gestaltungsrichtlinien und Referenzen, die zeigen, dass Logos kanalübergreifend funktionieren – von der App bis zum Druck.
Welche Logoformate brauchen Gründer für ihr Marketing?
Sie benötigen Ihr Logo mindestens als Vektor-Grafik (SVG, EPS) für Druckfähigkeit und Skalierbarkeit sowie als PNG und WebP für digitale Kanäle. Dazu gehören Varianten für verschiedene Hintergründe, ein Favicon für den Browser und Social-Media-kompatible Formate. So stellen Sie sicher, dass Ihre Bildmarke oder Wortmarke überall professionell und konsistent erscheint.

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„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermöglicht, professionell Online-Yogastunden und -Mitgliedschaften anbieten und abrechnen zu können.“
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Inhaberin, Yogimotion
„Durch die nahtlose Anbindung an unsere Salon-Software verzeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.„
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Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica
„Mit seinem Fachwissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs eingeführt und den Seitenaufbau auf Konversion fokussiert. „
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Inhaberin, Bright Sight Coaching

Seit über 25 Jahren helfe ich Unternehmen und Agenturen, ihre KPIs und Geschäftsziele durch digitale Maßnahmen zu erreichen.
Viele Jahre davon als mehrfach ausgezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selbständig für Unternehmen aus verschiedensten Branchen:
Design wirkt
seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.
Saatchi & Saatchi
2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.
GREY Düsseldorf
2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.
TWT Interactive
2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.
die argonauten
2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.
u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:
3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.
Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:
Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.
Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.
red dot communication design award
für Coca Cola, Hochtief und TRO.
iF communication design award
für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland
Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.
Annual Multimedia Jahrbuch
für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.
Jahrbuch der Werbung
für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.
Abhängig von Ihrer individuellen Herausforderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Zielsetzungen zu erreichen:
User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wireframing, Prototyping, Interfacedesign, Screendesign, Transaktionsdesign, Conversion-Optimierung
für z. B. Ihre
Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…













