Website skalierbar aufbauen, bevor sie zum Engpass wird

Eine Website, die beim Wachstum bremst, kostet mehr als ein Relaunch. Ich entwerfe Seitenarchitekturen, die mit dem Geschäft mitwachsen – modular, erweiterbar und ohne technische Sackgassen. So lassen sich neue Produkte, Märkte oder Inhalte integrieren, ohne bestehende Strukturen jedes Mal neu anzufassen.

Jetzt flexible Navigationslogik planen und Ihre website skalierbar aufbauen für Wachstum ohne technische Sackgassen
„Mit der Routine aus über 20 Jahren übersetze ich komplexe Anforderungen in eine flexible Navigationslogik, die Nutzer intuitiv führt und nahtlos mit Ihrem SaaS- oder E-Commerce-Produkt skaliert. So entsteht statt theoretischer Konzepte eine pragmatische Struktur, die Design konsequent als Hebel für Ihre Geschäftsziele nutzt.”

Wenn die Website nicht mitwächst, bremst sie das Geschäft

Ich sehe das Muster regelmäßig: Ein SaaS-Startup gewinnt Traktion, ein E-Commerce-Brand erweitert das Sortiment – und plötzlich wird die eigene Website zum Engpass. Neue Produktseiten lassen sich nur mit Workarounds einpflegen. Die Ladezeit steigt mit jeder zusätzlichen Kategorie. Das Content-Management-System, das am Anfang reichte, wird zur Dauerbaustelle. Das Kernproblem liegt fast immer in einer starren Informationsarchitektur, die ohne Wachstumsperspektive aufgesetzt wurde. Deshalb beginnt meine Arbeit genau dort: beim Entwurf einer flexiblen Navigations- und Inhaltslogik, die von Anfang an auf Erweiterung ausgelegt ist. Eine Website skalierbar aufbauen bedeutet, Entscheidungen heute so zu treffen, dass sie morgen nicht revidiert werden müssen.

Modulbauweise statt monolithischer Sackgasse

Der wichtigste Hebel für Zukunftssicherheit ist die Entkopplung von Front- und Backend. Konkret heißt das: Inhalte werden über Schnittstellen ausgespielt, nicht fest in Templates verdrahtet. Ein Headless CMS liefert Daten per API-First-Ansatz an beliebige Ausgabekanäle – ob Website, App oder digitales Schaufenster. Das Ergebnis ist echte Modulbauweise: Neue Angebotsseiten, Landingpages oder ganze Produktbereiche lassen sich hinzufügen, ohne bestehende Strukturen anzufassen. Ich entwerfe diese Architektur so, dass Redaktionsteams eigenständig Inhalte pflegen können, ohne für jede Änderung auf Entwickler warten zu müssen. Die Inhaltsverwaltung wird damit zum Werkzeug statt zum Flaschenhals.

Tragfähige Basis für wachsende Besucherzahlen

Flexible Inhaltslogik allein reicht aber nicht. Wenn die Server-Ressourcen bei steigendem Traffic nicht mithalten, spüren das die Nutzer sofort – durch längere Ladezeiten und abgebrochene Seitenaufrufe. Deshalb gehört zur skalierbaren Planung auch die Frage, wie Lastausgleich und Caching von Beginn an mitgedacht werden. Cloud-Computing ermöglicht horizontale Skalierung: Statt einen einzelnen Server aufzurüsten, verteilt ein Lastverteiler Anfragen auf mehrere Instanzen. Ergänzt durch ein Content-Delivery-Network, das statische Inhalte aus verteilten Rechenzentren ausliefert, sinkt die Latenz spürbar. Datenbank-Abfragen lassen sich durch gezielte Indizierung und Abfrage-Optimierung schlank halten – auch bei wachsendem Datenbestand.

Was ich konkret liefere

Mein Ansatz verbindet konzeptionelles Denken mit pragmatischer Umsetzbarkeit. Statt theoretischer Rahmenwerke erarbeite ich eine dokumentierte Struktur, die Entwicklerteams direkt umsetzen können:

  • Analyse der bestehenden Seitenarchitektur und Identifikation von Wachstumsblockern
  • Entwurf einer modularen Navigations- und Seitenlogik mit klarer Erweiterungslogik
  • Empfehlungen für die technische Basis – vom passenden CMS-Ansatz bis zur Infrastruktur
  • Redaktionelle Workflows, die den Wartungsaufwand bei wachsendem Inhalt niedrig halten

Aus über zwanzig Jahren Projekterfahrung – von Konzernportalen bis zu schnell wachsenden Startups – weiß ich, welche Entscheidungen in der Frühphase den größten Unterschied machen. Die meisten davon sind keine Technologiefragen, sondern Strukturfragen. Genau dafür bin ich der richtige Sparringspartner: Senior-Erfahrung ohne Agentur-Überbau, schnelle Entscheidungskompetenz und ein klarer Fokus auf das, was das Geschäft tatsächlich weiterbringt.

„Ob SaaS-Startup oder E-Commerce-Brand – mit einer flexiblen Navigations- und Inhaltslogik schaffen Sie heute die Struktur, die morgen jedes neue Angebot, Feature oder Sortiment nahtlos aufnimmt, statt Ihr Wachstum an ein starres System zu verlieren.”
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Wenn Wachstum zum technischen Risiko wird

Aus über zwei Jahrzehnten Erfahrung im digitalen Raum weiß ich: Nichts tötet den Erfolg eines SaaS-Startups oder einer E-Commerce-Plattform schneller als eine Infrastruktur, die unter dem eigenen Erfolg zusammenbricht. Wer eine Website skalierbar aufbauen möchte, muss sich früh von der Vorstellung verabschieden, dass Design nur die sichtbare Oberfläche ist. Vielmehr geht es um eine strategische Informationsarchitektur, die Geschäftsziele ermöglicht, statt sie durch starre Technik auszubremsen.

Die größte Hürde ist oft der Übergang vom „selbstgebastelten“ Anfangsstadium hin zu professionellen Systemen. Plötzlich steigen die Besucherzahlen, und die Ladezeit bricht ein. Oder das Marketing möchte eine neue Landingpage, aber das Content-Management-System lässt keine flexiblen Änderungen zu. Hier zeigt sich, dass Skalierbarkeit keine rein technische Disziplin ist, sondern eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit. Mein Ansatz verbindet deshalb pragmatische Analysen mit robuster Technik.

Infrastruktur und Server-Logik flexibilisieren

Das Fundament einer wachsenden Plattform liegt heute nicht mehr auf einem einzelnen Server im Keller. Um Lastspitzen abzufangen, greifen wir auf Cloud-Computing und moderne Rechenzentren zurück. Anstatt Serverkapazitäten starr zu mieten, nutzen wir Systeme, die Ressourcen dynamisch bereitstellen. Ein zentrales Element ist dabei der Lastausgleich (Load-Balancer). Er verteilt eingehende Anfragen intelligent auf verschiedene Server, damit keine einzelne Einheit überlastet wird. Das garantiert Verfügbarkeit, auch wenn eine Marketingkampagne gerade viral geht.

Ein weiterer Hebel für globale Performance ist das Content-Delivery-Network (CDN). Dabei werden statische Inhalte wie Bilder oder Skripte auf Servern weltweit zwischengespeichert. Ein Nutzer in Asien lädt die Daten so von einem Knotenpunkt in seiner Nähe, was die Latenz drastisch reduziert. Für mich als Gestalter bedeutet das: Ich kann visuell reichhaltige Erlebnisse schaffen, ohne dass die Technik in die Knie geht. Wir müssen weg vom monolithischen Denken hin zu verteilten Systemen, die horizontal wachsen können – also durch das Hinzufügen weiterer Maschinen statt durch das bloße Aufrüsten einer einzelnen.

Software-Design im Baukastenprinzip

Eine skalierbare Architektur verlangt nach einer sauberen Trennung der Zuständigkeiten. Früher waren Frontend (was der Nutzer sieht) und Backend (wo die Daten liegen) oft fest verzahnt. Das macht Änderungen träge. Heute setze ich auf den API-First-Ansatz und die Entkopplung von Front- und Backend. Über definierte Schnittstellen kommunizieren die Bereiche miteinander, bleiben aber unabhängig wartbar. Das ermöglicht es Designern und Entwicklern, parallel an Verbesserungen zu arbeiten, ohne sich gegenseitig zu blockieren.

In der Praxis führt dies oft zum Einsatz eines Headless CMS. Hier werden Inhalte medienneutral gepflegt und können flexibel auf der Website, in einer App oder auf Smartwatches ausgespielt werden. Diese Modulbauweise erlaubt es zudem, gezielt einzelne Funktionen als Microservices auszulagern – etwa den Warenkorb oder die Suchfunktion. Wenn ein Teilbereich unter Last gerät, muss nur dieser verstärkt werden, nicht das gesamte System. Code-Effizienz und eine strikte Versionskontrolle sorgen dabei dafür, dass Erweiterungen nicht zum Kartenhaus werden, das bei der kleinsten Änderung einstürzt.

Datenverwaltung und Performance-Optimierung

Langsame Websites kosten Umsatz. Deshalb liegt ein enormer Fokus auf der Art und Weise, wie Daten abgerufen und ausgeliefert werden. Jede unnötige Anfrage an den Server kostet Zeit. Durch aggressives Caching können wir bereits berechnete Ergebnisse oder ganze Seiten vorhalten, sodass der Server diese nicht bei jedem Klick neu generieren muss. Die statische Seitenauslieferung ist hier oft der Königsweg für Inhalte, die sich selten ändern.

Im Hintergrund müssen Datenbank-Abfragen präzise optimiert sein. Eine fehlende Indizierung in der Datenbank kann bei tausenden gleichzeitigen Zugriffen das gesamte Backend lähmen. Bei extremen Datenmengen greifen wir zu Techniken wie dem Datenbank-Sharding, bei dem riesige Tabellen in handlichere Stücke aufgeteilt werden. Auch der Einsatz von Objektspeicher für große Medien-Dateien entlastet die Hauptsysteme. Als jemand, der Business-Impact vor Design-Theorie stellt, sehe ich hier den größten Hebel für die Conversion Rate Optimierung (CRO): Eine schnelle Seite schafft Vertrauen.

Wachstumsstrategie und Pflege der Systeme

Skalierung bedeutet auch, dass die internen Prozesse mitwachsen müssen. Ein System ist nur so gut wie seine Verwaltbarkeit. Wenn wir über Inhaltsverwaltung sprechen, muss diese so gestaltet sein, dass Redakteure ohne Hilfe der IT-Abteilung arbeiten können. Hier spielt Workflow-Automatisierung eine große Rolle, um repetitive Aufgaben zu reduzieren. Der Wartungsaufwand darf nicht linear mit der Größe der Plattform steigen.

Zukunftssicherheit entsteht zudem durch Mandantenfähigkeit. Das bedeutet, dass die gleiche technische Basis genutzt werden kann, um beispielsweise verschiedene Ländershops oder Markenauftritte zu bedienen, ohne das Rad jedes Mal neu zu erfinden. Ethisches Design spielt hier ebenfalls hinein: Wir bauen keine aufgeblähten Systeme, die Nutzerdaten unnötig sammeln, sondern fokussieren uns auf schlanke, datensparsame Prozesse. Wer heute in saubere Strukturen investiert und technische Schulden vermeidet, sichert sich die Agilität für die Marktanforderungen von morgen.

Quellen

Wie lässt sich eine Website skalierbar aufbauen für schnelles Wachstum?

Eine skalierbare Website erfordert die Entkopplung von Frontend und Backend durch einen API-First-Ansatz oder ein Headless CMS. Dadurch können Sie Inhalte zentral verwalten und neue Angebotsseiten modular hinzufügen, ohne die Infrastruktur zu gefährden. Dies erlaubt unabhängige Updates von Content und Technik, was Engpässe bei der Expansion effektiv verhindert.

Worauf muss ich beim Hosting für maximale Skalierbarkeit achten?

Setzen Sie auf Cloud-Hosting mit automatischem Load-Balancing und einem globalen Content-Delivery-Network (CDN) statt auf starre Server. Ein flexibles Setup skaliert Ressourcen bei Traffic-Spikes automatisch horizontal, sodass die Performance auch bei Launches stabil bleibt. Statisches Caching entlastet zudem Datenbank-Abfragen drastisch und sichert schnelle Ladezeiten für Ihre Nutzer.

Warum sparen modulare Systeme langfristig Wartungskosten?

Modulare Systeme verringern technische Schulden, da sie Abhängigkeiten im Code reduzieren und Fehler isolieren. Anstatt einen riesigen Monolithen teuer zu warten, tauschen Sie gezielt einzelne Komponenten oder Microservices aus, wenn diese veralten. Dies hält den Wartungsaufwand gering und ermöglicht es, neue Features ohne komplexe Eingriffe in das Gesamtsystem zu integrieren.

„Mit der Routine aus über 20 Jahren übersetze ich komplexe Anforderungen in eine flexible Navigationslogik, die Nutzer intuitiv führt und nahtlos mit Ihrem SaaS- oder E-Commerce-Produkt skaliert. So entsteht statt theoretischer Konzepte eine pragmatische Struktur, die Design konsequent als Hebel für Ihre Geschäftsziele nutzt.”
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„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermög­licht, pro­fessionell Online-Yogastunden und -Mitglied­schaften anbieten und abrech­nen zu können.“

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Wiebke Schäkel
Inhaberin, Yogimotion

Durch die naht­lose Anbin­dung an unsere Salon-Software ver­zeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.

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Lucie Kaiser Smith
Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica

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Alina Tölke
Inhaberin, Bright Sight Coaching
Skalierbare Strukturen für zukünftiges Wachstum schaffen • website skalierbar aufbauen • Starre Systeme verhindern das schnelle Hinzufügen neuer Angebote. • SaaS-Startups, E-Commerce-Brands • Entwurf einer flexiblen Navigations- und Inhaltslogik.
Profilbild von Oliver Gelbrich

Seit über 25 Jahren helfe ich Unter­nehmen und Agen­turen, ihre KPIs und Geschäfts­ziele durch digitale Maß­nahmen zu erreichen.

Viele Jahre davon als mehrfach aus­gezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selb­ständig für Unter­nehmen aus verschie­densten Branchen:

Logo Allianz
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Lebenslauf ansehen

Design wirkt

seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.

Saatchi & Saatchi

2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.

GREY Düsseldorf

2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.

TWT Interactive

2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.

die argonauten

2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.

Kunden- und Branchenerfahrung

u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:

3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.

Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:

Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.

Auszeichnungen

Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.

red dot communication design award

für Coca Cola, Hochtief und TRO.

iF communication design award

für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.

Annual Multimedia Jahrbuch

für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.

Jahrbuch der Werbung

für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.

Abhängig von Ihrer individu­ellen Heraus­forderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Ziel­setzungen zu erreichen:

User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wire­framing, Proto­typing, Interface­design, Screen­design, Transaktions­design, Conversion-Optimierung

für z. B. Ihre

Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…

Wir sollten uns unterhalten.

Ganz unverbindlich und kostenlos.

» hallo@design-wirkt.org
» WhatsApp
» 0173 – 456 86 63