Website Struktur verbessern und aus dem Seitenlabyrinth ein Werkzeug machen
40, 60, 80 Seiten – und niemand findet etwas. Gewachsene Websites verlieren Besucher nicht wegen schlechter Inhalte, sondern wegen fehlender Struktur. Ich bringe Ordnung in das Chaos: klare Hierarchien, intuitive Nutzerführung und eine Architektur, die bei Google und bei Kunden funktioniert.
Jetzt Website Struktur verbessern für intuitive Nutzerführung und messbare Ergebnisse
„Mit der Erfahrung aus über 20 Jahren entwirre ich historisch gewachsene Webseiten-Strukturen und transformiere diese mit dem pragmatischen Blick eines Ex-Creative Directors in eine klare, konvertierende Informationsarchitektur. Sie profitieren dabei von direkter Senior-Expertise, die Ordnung schafft und Ihre Geschäftsziele ohne teuren Agentur-Wasserkopf in den Mittelpunkt stellt.”

Wenn die eigene Website zur Sackgasse wird
Eine Website wächst mit dem Geschäft. Neue Leistungen, ein Blog, eine Landingpage für die letzte Kampagne – irgendwann stehen 40, 60 oder 80 Seiten im Raum, aber niemand findet mehr etwas. Weder Besucher noch der Googlebot. Die Absprungrate steigt, die Verweildauer sinkt, und aus einer klaren Angebotsseite ist ein Labyrinth geworden. Das Problem liegt selten am einzelnen Inhalt. Es liegt an der fehlenden Informationsarchitektur – also an der Art, wie Inhalte zueinander in Beziehung stehen, gruppiert und erreichbar gemacht werden. Genau hier setze ich an: Ich bringe Struktur in gewachsene Websites. Pragmatisch, nutzerorientiert und mit dem Blick auf messbare Ergebnisse.
Ordnung schaffen mit einer klaren Hierarchie
Jede gute Website-Struktur folgt einem Pyramidenmodell. Oben stehen wenige Hauptkategorien, darunter ordnen sich Unterseiten logisch ein. Klingt einfach – wird aber fast nie konsequent umgesetzt. Stattdessen finde ich bei gewachsenen Seiten häufig verwaiste Seiten ohne interne Verlinkung, eine Klicktiefe von fünf oder mehr Ebenen und ein Navigationsmenü, das eher historisch gewachsen als logisch gruppiert ist. Mein erster Schritt: eine Bestandsaufnahme aller Inhalte. Dabei identifiziere ich thematische Redundanzen, veraltete Inhalte und Seiten, die in keiner Sitemap auftauchen. Aus diesem Bild entsteht eine neue Taxonomie – eine klare Ebenentrennung, die sowohl für Menschen als auch für Suchmaschinen funktioniert.
Nutzerführung und technische Grundlagen verbinden
Eine verbesserte Seitenstruktur wirkt auf zwei Ebenen. Erstens: Die Nutzerführung wird intuitiv. Eine durchdachte Hauptnavigation, ergänzt durch Breadcrumb-Navigation und sinnvolle Ankertexte in der internen Verlinkung, führt Besucher ohne Umwege zum Ziel. Zweitens: Die technische Infrastruktur profitiert direkt. Eine saubere URL-Struktur, eine aktuelle XML-Sitemap und die richtige Kanonisierung sorgen dafür, dass das Crawling-Budget effizient genutzt wird. In meiner Arbeit verbinde ich beide Perspektiven. Ich denke in Themen-Clustern statt in Einzelseiten und baue ein semantisches Netz auf, das Themenrelevanz für Suchmaschinen sichtbar macht – ohne dabei die Mobilfreundlichkeit oder Ladegeschwindigkeit aus den Augen zu verlieren.
Vom Audit zur funktionierenden Struktur
Der konkrete Ablauf: Wir starten mit einem inhaltlichen Audit. Welche Seiten performen, welche kosten nur Crawling-Budget? Danach folgt die Konsolidierung – überflüssige Seiten werden zusammengeführt, 301-Weiterleitungen korrekt gesetzt, die verbleibenden Inhalte in eine logische Gruppierung überführt. Das Ergebnis ist ein Hierarchie-Modell, das Klarheit schafft: für Gründer, die ihre Website endlich als Werkzeug statt als Baustelle nutzen wollen. Aus über 20 Jahren Erfahrung in der Konzeption digitaler Produkte weiß ich: Die beste Struktur ist die, die niemand bemerkt – weil alles genau dort liegt, wo man es erwartet. Wer diesen Zustand für die eigene Website erreichen will, findet in mir einen direkten Ansprechpartner ohne Agentur-Umwege.
„Geben Sie Ihrer gewachsenen Website eine klare Struktur, die Nutzer und Suchmaschinen sofort verstehen – damit jeder Inhalt genau dort wirkt, wo er Ihrem Geschäft den größten Nutzen bringt.”
Jetzt Website Struktur verbessern für intuitive Nutzerführung und messbare Ergebnisse
Ordnung im digitalen Wildwuchs: Warum Struktur vor Design kommt
Seit über zwei Jahrzehnten beobachte ich in meiner Arbeit dasselbe Phänomen: Webseiten wachsen organisch. Ein Gründer startet mit einer Vision, drei Unterseiten und einem Impressum. Jahre später hat sich das Unternehmen entwickelt. Neue Produkte kamen hinzu, Blogartikel wurden geschrieben, Landingpages für längst vergangene Kampagnen erstellt. Das Ergebnis ist oft ein Labyrinth, in dem sich weder der Kunde noch der Googlebot zurechtfinden. Wenn ich gerufen werde, um eine solche Website-Struktur zu verbessern, geht es selten um Farben oder Schriftarten. Es geht um das Fundament: die Informationsarchitektur.
Die Herausforderung besteht darin, gewachsene Strukturen aufzubrechen. Inhalte verwirren Nutzer, wenn sie keiner logischen Ordnung folgen. Wir müssen das Chaos sortieren und in ein System überführen, das skalierbar ist. Design ist hier kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Geschäftsziele zu erreichen. Wenn Menschen Dinge nicht finden, kaufen sie nicht. Eine intuitive Ordnung reduziert die kognitive Last beim Besucher und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Konversion messbar.
Das Hierarchie-Modell als Fundament
Ein solides Haus braucht einen Bauplan, keine spontanen Anbauten. In der digitalen Welt nennen wir das Taxonomie. Bevor wir pixelgenau gestalten, müssen wir eine logische Gruppierung der Inhalte vornehmen. Das Ziel ist eine flache, aber verständliche Hierarchie. Nutzer sollten idealerweise mit wenigen Klicks jede relevante Information erreichen können. Hierbei hilft oft das Pyramidenmodell: Breite Themen bilden die Basis, also die Hauptkategorien, während spezifische Details in den Unterseiten folgen.
Die Trennung der Ebenen ist entscheidend. Vermischen wir strategische Unternehmensziele auf der Startseite mit kleinteiligen Support-Informationen ohne klare Abstufung, verlieren wir den Fokus. Eine klare Taxonomie sorgt dafür, dass jeder Inhalt seinen festen Platz hat. Das ist vergleichbar mit einem gut sortierten Archiv: Nur wenn die Schubladen beschriftet sind, findet man das Dokument wieder. Diese Ordnung ist die Basis für alles, was folgt – von der visuellen Gestaltung bis zur technischen Umsetzung.
Nutzerführung durch Navigation und Orientierungshilfen
Das sichtbarste Element der Struktur ist das Navigationsmenü. Doch Navigation ist mehr als eine Leiste am oberen Bildschirmrand. Es ist das primäre Werkzeug der Nutzerführung. Ein häufiger Fehler ist der Versuch, die interne Organisationsstruktur des Unternehmens im Menü abzubilden. Nutzer interessieren sich nicht für Abteilungen, sondern für Lösungen. Eine nutzerzentrierte Navigation gruppiert Themen so, wie der Besucher danach sucht, nicht wie der Geschäftsführer sie intern verwaltet.
Zur Orientierung gehört zwingend eine Breadcrumb-Navigation. Diese „Brotkrümelnavigation“ zeigt dem Nutzer jederzeit, wo er sich innerhalb der Hierarchie befindet und erlaubt den schnellen Rücksprung auf übergeordnete Ebenen. Das senkt die Absprungrate, da Besucher nicht frustriert den „Zurück“-Button des Browsers nutzen müssen, wenn sie in einer Sackgasse landen.
Elemente der Nutzerführung umfassen:
- Konsistente Hauptnavigation mit klaren Begriffen statt kreativer Wortneuschöpfungen.
- Sinnvolle Nutzung der Fußzeile für sekundäre Informationen wie Rechtliches oder tiefere Links.
- Gezielter Einsatz einer Sidebar für kontextrelevante Filter oder Verweise.
- Eine funktionierende Suchfunktion als Auffangnetz für Nutzer, die die Navigation umgehen wollen.
Je intuitiver diese Elemente zusammenspielen, desto länger ist die Verweildauer auf der Seite.
Siloing und Themen-Cluster für semantische Relevanz
Struktur ist nicht nur für Menschen da. Suchmaschinen benötigen klare Signale, worum es auf einer Webseite geht. Hier kommt das Konzept des Siloing ins Spiel. Wir bilden thematische Silos, in denen verwandte Inhalte isoliert und vertieft behandelt werden. Anstatt wild alle Inhalte miteinander zu verlinken, schaffen wir geschlossene Themen-Cluster. Das stärkt die Themenrelevanz (Topical Authority) für spezifische Bereiche.
Ein Beispiel: Eine Agenturseite sollte Fallstudien zu „E-Commerce“ idealerweise eng mit den Dienstleistungsseiten zu „Online-Shop-Entwicklung“ verknüpfen. Dies geschieht durch gezielte interne Verlinkung. Diese Links are die Nervenbahnen der Website. Sie helfen Suchmaschinen, den Kontext einer Seite zu verstehen und den sogenannten Knowledge Graph aufzubauen. Wenn wir Begriffe und Konzepte innerhalb eines Clusters logisch vernetzen, entsteht ein semantisches Netz, das Kompetenz signalisiert. Eine wahllose Verlinkung hingegen verwässert die thematische Schärfe.
Technische Infrastruktur und Crawalbarkeit
Die beste Struktur nützt nichts, wenn die Technik sie nicht abbildet. Ein entscheidender Faktor ist die URL-Struktur. Sprechende URLs (z.B. domain.de/leistung/beratung) sind besser als kryptische Parameter-Ketten. Sie ermöglichen Mensch und Maschine eine schnelle Einordnung des Inhalts vor dem Klick.
Zudem müssen wir das Crawling-Budget effizient nutzen. Suchmaschinen haben begrenzte Ressourcen, um eine Seite zu durchsuchen. Verschwenden wir diese Ressourcen auf unwichtige, doppelte oder automatisch generierte Seiten, leiden die wichtigen Inhalte darunter. Eine saubere XML-Sitemap und eine korrekt konfigurierte Robots.txt steuern diesen Prozess. Sie zeigen dem Crawler den Weg und sperren Bereiche aus, die keine Relevanz für den Suchindex haben.
Auch die Ladegeschwindigkeit spielt in die Wahrnehmung der Struktur hinein. Eine technisch aufgeblähte Seite, die langsam lädt, wirkt auf den Nutzer ebenso unstrukturiert wie ein chaotisches Menü. Technische Exzellenz bedeutet hier, Barrieren abzubauen.
Content Audit: Konsolidierung und Bereinigung
Bevor wir neu aufbauen, müssen wir oft abreißen. Ein UX-Audit oder Expert Review beginnt fast immer mit einer Bestandsaufnahme. Dabei stoße ich regelmäßig auf verwaiste Seiten – Inhalte, die nirgendwo verlinkt sind und somit für Nutzer faktisch nicht existieren. Ebenso problematisch sind veraltete Inhalte oder thematische Redundanzen, wo drei verschiedene Artikel denselben Aspekt beleuchten, sich gegenseitig Konkurrenz machen und den Nutzer verwirren.
Der Prozess der Content-Konsolidierung ist oft schmerzhaft, aber notwendig. Wir identifizieren schwache Inhalte und entscheiden: Löschen, Aktualisieren oder Zusammenführen?
Vorgehensweise bei der Konsolidierung:
- Identifikation von Seiten mit geringem Traffic oder hoher Absprungrate.
- Prüfung auf inhaltliche Dopplungen (Cannibalization).
- Zusammenführung starker Inhalte zu einem umfassenden Leitartikel.
- Einrichtung von 301-Weiterleitungen, um alte URLs auf die neuen Ziele umzuleiten und Linkkraft zu erhalten.
Dieses „Aufräumen“ reduziert die Klicktiefe zu den wirklich relevanten Inhalten und schärft das Profil der Website.
Business-Impact durch optimierte Architektur
Abschließend geht es immer um den wirtschaftlichen Nutzen. Eine verbesserte Struktur ist keine ästhetische Übung. Sie führt direkt zu einer besseren User Experience (UX). Wenn Nutzer finden, was sie suchen, steigt das Vertrauen in die Marke. Eine logische Informationsarchitektur wirkt professionell und kompetent. Sie verhindert, dass potenzielle Kunden frustriert zur Konkurrenz wechseln.
Gleichzeitig verbessert sich die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Durch die klare Hierarchie und interne Verlinkung verstehen Algorithmen die Seite besser, was oft zu besseren Rankings führt. Wir verbinden hier Konzern-Exzellenz mit pragmatischer Umsetzung: Weg von der Theorie, hin zu einer Website, die als funktionierendes Werkzeug den Vertrieb und das Marketing unterstützt. Struktur ist der stille Held einer jeden erfolgreichen digitalen Präsenz.
Quellen
- Information Architecture: How to plan your Website Structure – Moccu
- How to Design UI Forms in 2026: Your Best Guide | IxDF
- Conversion Rate Optimization (CRO): Definition, Process & Tips
- What Information Architecture Is and How I Use It to Improve User …
- Year in Review 2025 and 2026 Roadmap – Baymard
- Conversion Rate Optimization Tools: 15 Best for 2026 – Monday.com
- UX, usability, accessibility and best practices audits – Audax Studio
- 12 Best UX Portfolio Websites & Builders to Use in 2026 | Uxcel
- Innovation Advisors – Canada.ca
- What Is a UX Audit? Complete guide, checklist & tools
- Portfolios Website Templates | Portfolio & CV – Wix.com
- User Experience (UX) Consulting | Naturaily Experts
- From Clicks to Conversations: Mapping Customer Journeys in the AI …
- B2B eCommerce CRO Case Study – Marcel Digital
- Cloud Migration Senior Consultant – Technology & Transformation …
- Building a Customer Journey Map: A Step-by-Step Guide for …
- 14 inspiring UX case study examples that every designer should study
- Senior Consultant – Digital Transformation – Manufacturing
- Branding Agency vs Freelance Designer: How to Choose What Your …
- Complete Guide to Conversion Rate Optimization for Website
- Interface design guide for UI beginners [2026 edition] – Eleken
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- IAE Principles & Practices | Institute for Advertising Ethics
- Product Page SEO: 17 eCommerce Best Practices
- Branding & Positioning – Communications Strategy Group
- How Dark Patterns Manipulate Web Agents – OpenReview
- Ecommerce Conversion Optimization: 18 Proven Ways to Sell
- Brand Positioning Strategy Guide for Success in 2026
- Unlocking Success: How a UX Strategy Consultant Transforms Brands
- How to Create a Product Design Strategy That Scales – Neue World
- SaaS Onboarding UX: Best Practices, Patterns & Examples (2026)
- Case Studies | UI/UX, Web, Mobile & Product Development | Nuance
- Design Thinking Process Guide for Collaborative Teams – Mural
- Key UX Design Patterns to Ease User Decision-Making – Gapsy Studio
- A Comprehensive Graphic Design Price List for 2026 – ManyPixels
- Linkedin Portfolio Where to Put Links So They Get Clicks
- From Websites to Scalable Digital Business Systems – KBC
- Senior Webflow Expert Needed – Professional Services Website …
- How to Build a Freelance Portfolio That Gets Clients (2025)
- Digital Strategy Consulting | EY – Global
- Website Navigation Menu Best Practices: 16 Design Tips – DreamHost
- How to Build a Responsive Web App in 2026 (Complete Guide)
- Making the Web More Inclusive with WCAG Standards – Ellucian
- 16 Web Accessibility Best Practices to Improve Usability – WebYes
- How Do Responsive and Mobile-First Designs Shape the Future of …
- Home | Web Accessibility Initiative (WAI)
- Website content strategy + copywriting – Refresh Marketing
- 7 Best User Behavior Tools to Analyze User Interaction Data
- A/B Testing for Better Website Performance & Conversions
- A Content Writing Back to Basics Guide: Human-First … – MintCopy
- Best Affordable Tracking Platform For Startups 2026 – Cometly
- 7 Benefits of A/B Testing and Tips To Get The Most Value – Crazy Egg
Warum verbessern Themen-Cluster die Indexierbarkeit meiner Seite?
Themen-Cluster strukturieren Informationen logisch, sodass Suchmaschinen thematische Zusammenhänge und Ihre Expertenautorität schneller erfassen. Statt isolierter Unterseiten verknüpfen Sie verwandte Inhalte hierarchisch, was dem Googlebot hilft, den Kontext jeder Seite korrekt einzuordnen. Für Gründer bedeutet das: Sie positionieren sich klar in Ihrer Nische, erhöhen die Verweildauer und verhindern, dass wertvoller Content als „verwaiste Seite“ im Index untergeht. Eine saubere Gruppierung ist das Fundament jeder nachhaltigen Strategie.
Wie kann ich eine gewachsene Website Struktur verbessern?
Beginnen Sie mit einem pragmatischen Content Audit, um veraltete oder redundante Inhalte konsequent zu löschen oder mittels 301-Weiterleitung zu konsolidieren. Um die Website Struktur zu verbessern, definieren Sie klare Hauptkategorien nach dem Pyramidenmodell: Wichtiges nach oben, Details nach unten. Eine flache Hierarchie sorgt dafür, dass Nutzer und Bots jede Seite mit maximal drei Klicks erreichen. Das reduziert die Absprungrate drastisch und macht aus einem unübersichtlichen Labyrinth einen funktionierenden Verkaufstrichter.
Was gehört in eine nutzerzentrierte Breadcrumb-Navigation?
Eine Breadcrumb-Navigation muss dem Nutzer jederzeit exakt zeigen, wo er sich im hierarchischen Gefüge befindet, und den logischen Pfad zur Startseite abbilden. Sie dient als essentielles sekundäres Navigationsmenü, das den sofortigen Rückweg zu übergeordneten Kategorien ermöglicht, ohne den Browser-Zurück-Button zu erzwingen. Dies stärkt gleichzeitig die interne Verlinkung und verteilt die Linkkraft auf tiefere Unterseiten. Investieren Sie hier in absolute Klarheit, denn Orientierungslosigkeit führt direkt zum Abbruch.

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Jetzt Website Struktur verbessern für intuitive Nutzerführung und messbare Ergebnisse
„In der Corona-Zeit hat Oliver es Yogimotion in kürzester Zeit ermöglicht, professionell Online-Yogastunden und -Mitgliedschaften anbieten und abrechnen zu können.“
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Inhaberin, Yogimotion
„Durch die nahtlose Anbindung an unsere Salon-Software verzeichnen wir mehr Online-Buchungen als je zuvor.„
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Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica
„Mit seinem Fachwissen hat Oliver die Seite für mobile Geräte optimiert, klare CTAs eingeführt und den Seitenaufbau auf Konversion fokussiert. „
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Inhaberin, Bright Sight Coaching

Seit über 25 Jahren helfe ich Unternehmen und Agenturen, ihre KPIs und Geschäftsziele durch digitale Maßnahmen zu erreichen.
Viele Jahre davon als mehrfach ausgezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selbständig für Unternehmen aus verschiedensten Branchen:
Design wirkt
seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.
Saatchi & Saatchi
2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.
GREY Düsseldorf
2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.
TWT Interactive
2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.
die argonauten
2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.
u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:
3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.
Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:
Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.
Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.
red dot communication design award
für Coca Cola, Hochtief und TRO.
iF communication design award
für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland
Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.
Annual Multimedia Jahrbuch
für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.
Jahrbuch der Werbung
für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.
Abhängig von Ihrer individuellen Herausforderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Zielsetzungen zu erreichen:
User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wireframing, Prototyping, Interfacedesign, Screendesign, Transaktionsdesign, Conversion-Optimierung
für z. B. Ihre
Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…













