Wie Content Automation SEO Teams im E-Commerce endlich vom Engpass befreit

3.000 Produkttexte aktuell halten, ohne das Team zu verbrennen – genau dafür baue ich Content-Automation-Workflows. Meine Automatisierungsketten verbinden strukturierte Daten, KI-Texterstellung und redaktionelle Qualitätssicherung so, dass Rankings steigen, organischer Traffic wächst und das Marketing-Team wieder Zeit für Strategie hat.

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„Mit über 20 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Strategie, Design und digitaler Kommunikation – unter anderem für Konzerne wie Allianz und Deutsche Bank – baue ich Content-Automation-Systeme, die nicht aus der Tool-Perspektive gedacht sind, sondern von Ihren Geschäftszielen her: schnellere Contenterstellung, bessere SEO-Performance und Inhalte, die bei Ihren Kunden tatsächlich ankommen und konvertieren.“

Wenn Content-Produktion zum Engpass wird

Wer im E-Commerce oder im digitalen Marketing arbeitet, kennt das Problem: Google belohnt frische, relevante Inhalte. Aber die manuelle Pflege von Produktbeschreibungen, Kategorietexten und Landingpages bindet Ressourcen, die an anderer Stelle fehlen. Irgendwann steht jedes Team vor der Frage, ob es lieber Qualität oder Quantität liefert. Genau an dieser Stelle setze ich mit maßgeschneiderter Content Automation an – damit diese Entscheidung gar nicht erst nötig wird.

Aus über 20 Jahren Erfahrung mit digitalen Produkten weiß ich: Skalierbarkeit ohne Qualitätssicherung führt zu austauschbarem Inhalt, der weder Nutzersignale verbessert noch Rankings hält. Deshalb baue ich Automatisierungsketten, die strukturierte Daten, KI-gestützte Texterstellung und redaktionelle Richtlinien in einem durchdachten Workflow verbinden. Das Ergebnis ist programmatisches SEO, das funktioniert – weil es auf einer sauberen Datenstruktur und klaren Prozessen basiert, nicht auf Massengenerierung ohne Kontrolle.

Wie die technische Infrastruktur konkret aussieht

Im Kern verbinde ich Make.com als Integrationsplattform mit WordPress als Content-Management-System. Über Schnittstellen (APIs) und Webhooks werden Produktdaten, Lagerbestände oder Standortinformationen automatisch abgerufen, aufbereitet und als fertige Inhalte veröffentlicht. Ein Beispiel: Ein Onlineshop mit 3.000 Produkten kann durch Datenbank-Synchronisierung seine Kurzbeschreibungen, Metadaten und Bild-Alt-Texte automatisch aktualisieren lassen – inklusive sauberer URL-Struktur und H-Tag-Hierarchie. Was vorher Wochen dauerte, läuft als Echtzeit-Aktualisierung im Hintergrund.

Für die Texterstellung nutze ich Large Language Models, die über gezieltes Prompt-Engineering gesteuert werden. Dabei geht es nicht um beliebige Textgenerierung. Jeder Inhalt wird auf semantische Analyse und inhaltliche Relevanz geprüft. Durch natürliche Sprachverarbeitung entstehen Texte, die Google im Kontext des Knowledge Graph als thematisch fundiert erkennt – und die gleichzeitig für Menschen verständlich bleiben. Denn Einzigartigkeit des Inhalts entsteht erst durch den richtigen Kontext, nicht durch zufällige Formulierungen.

Qualitätskontrolle ist kein optionaler Schritt

Automatisierung ohne menschliche Überprüfung ist riskant. Deshalb gehört zu jedem Workflow, den ich aufsetze, ein Faktencheck-Prozess und eine redaktionelle Prüfschleife. Das entspricht den E-E-A-T-Prinzipien, die Google für die Bewertung von Inhalten heranzieht: Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit lassen sich nicht vollständig automatisieren. Aber der gesamte Content-Lifecycle – von der Recherche über die Erstellung bis zur Veröffentlichung und internen Verlinkung – lässt sich so orchestrieren, dass der manuelle Aufwand auf das Wesentliche reduziert wird.

Typische Anwendungsfälle aus der Praxis

  • Automatisierte Produktbeschreibungen für große Sortimente mit Bestandsaktualisierung
  • Dynamische FAQ-Seiten, die aus echten Kundenanfragen generiert werden
  • Standortbezogene Landingpages für Unternehmen mit mehreren Niederlassungen
  • Katalog-Management mit automatischer Plug-in-Integration in bestehende Shop-Systeme

Jeder dieser Anwendungsfälle folgt demselben Prinzip: Strukturierte Daten rein, geprüfter Inhalt mit echtem Mehrwert für den Leser raus. Wer diesen Prozess einmal sauber aufsetzt, gewinnt nicht nur bessere Rankings und mehr organischen Traffic. Sondern vor allem Zeit, die das Marketing-Team für Strategie und kreative Arbeit nutzen kann. Genau dabei unterstütze ich – pragmatisch, ohne Agentur-Overhead und mit der Erfahrung aus Projekten für Konzerne wie Mittelständler.

„Während Ihr Team noch manuell Produkttexte pflegt, könnten Sie längst mit automatisierten Content-Workflows bessere Rankings erzielen, mehr organischen Traffic gewinnen und Ihre Ressourcen dort einsetzen, wo sie wirklich zählen – lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Content Automation Ihre SEO-Performance messbar nach vorne bringt.”
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Warum manuelle Inhaltspflege zum Engpass wird

Suchmaschinen bewerten Websites besser, die regelmäßig frische, relevante Inhalte liefern. Das ist keine Neuigkeit. Aber in der Praxis scheitert genau das an begrenzten Ressourcen: Redaktionsteams schreiben Produktbeschreibungen von Hand, pflegen Metadaten manuell ein und aktualisieren FAQ-Seiten im Wochentakt. Bei zehn Produkten funktioniert das. Bei tausend nicht mehr. Aus meiner Erfahrung in der Zusammenarbeit mit E-Commerce-Teams und Marketingabteilungen sehe ich immer dasselbe Muster: Die Content-Qualität sinkt, sobald die Menge steigt. Genau hier setzt Content Automation für bessere SEO-Ergebnisse an – als systematischer Ansatz, der Skalierbarkeit mit inhaltlicher Relevanz verbindet.

Was Content Automation im SEO-Kontext konkret bedeutet

Der Begriff klingt erst einmal nach vollständig maschinell erzeugten Texten. Das greift zu kurz. Content Automation beschreibt die Workflow-Automatisierung entlang des gesamten Content-Lifecycle: von der Datenerfassung über die Texterstellung bis zur Veröffentlichung und Echtzeit-Aktualisierung. Dabei kommen Integrationsplattformen wie Make.com zum Einsatz, die über Schnittstellen (APIs) verschiedene Systeme miteinander verbinden – etwa Produktdatenbanken, ein Content-Management-System wie WordPress und Werkzeuge für die Texterzeugung auf Basis großer Sprachmodelle.

Der entscheidende Punkt: Automatisierung ersetzt keine redaktionelle Arbeit. Sie übernimmt die wiederkehrenden Schritte – Datenbank-Synchronisierung, Formatierung, Metadaten-Vergabe – und gibt Redaktionen damit Raum für das, was Maschinen bisher schlecht können: inhaltliche Einordnung, Tonalität und strategische Entscheidungen.

Technische Grundlage: Wie die Automatisierungsketten aufgebaut sind

Ein typischer Workflow beginnt mit einem Auslöser. Das kann ein neues Produkt in der Datenbank sein, eine Preisänderung oder ein saisonaler Termin. Über Webhooks wird Make.com benachrichtigt, zieht die relevanten Daten aus der Quelle und leitet sie durch eine Kette von Verarbeitungsschritten. In einem dieser Schritte erzeugt ein großes Sprachmodell auf Basis strukturierter Vorgaben einen Textentwurf – etwa eine Produktbeschreibung mit festgelegter Länge, Zielgruppe und Tonalität. Das Ergebnis wird anschließend automatisch in WordPress eingepflegt, inklusive Plug-in-Integration für strukturierte Daten nach Schema.org.

Was dabei oft unterschätzt wird: Die Datenstruktur entscheidet über die Qualität des Ergebnisses. Wenn Produktdaten lückenhaft oder inkonsistent sind, erzeugt auch der beste automatisierte Workflow mittelmäßige Inhalte. Deshalb beginnt jedes Projekt bei mir mit einer Analyse der vorhandenen Datenquellen und deren Aufbereitung.

Inhaltliche Relevanz durch gezielte Texterzeugung sichern

Künstliche Intelligenz und natürliche Sprachverarbeitung machen es möglich, Texte in hoher Geschwindigkeit zu erzeugen. Aber Geschwindigkeit allein bringt keine Rankings. Google bewertet Inhalte nach E-E-A-T-Prinzipien: Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Das bedeutet, dass automatisiert erstellte Texte einen echten Mehrwert für den Leser bieten müssen – keine aufgeblähten Worthülsen.

In der Praxis erreiche ich das durch sorgfältiges Prompt-Engineering: Die Anweisungen an das Sprachmodell enthalten konkrete Vorgaben zur semantischen Analyse des Themenfeldes, zur gewünschten Informationstiefe und zur Einzigartigkeit des Inhalts. Ein Beispiel: Statt einer generischen Kurzbeschreibung für eine Produktkategorie generiert der Workflow einen Text, der gezielt auf häufig gestellte Fragen zu diesem Produkttyp eingeht – basierend auf tatsächlichen Suchanfragen.

SEO-Formatierung als fester Bestandteil des Workflows

Guter Inhalt allein reicht nicht, wenn die technische Aufbereitung fehlt. Deshalb sind SEO-relevante Strukturelemente direkt in die Automatisierungskette eingebaut. Dazu gehören eine saubere H-Tag-Hierarchie, die automatische Vergabe von Bild-Alt-Texten, eine konsistente URL-Struktur und die interne Verlinkung verwandter Inhalte. All das geschieht regelbasiert – also nicht zufällig, sondern nach redaktionellen Richtlinien, die vorab definiert werden.

Strukturierte Daten spielen dabei eine besondere Rolle. Wenn Produktseiten korrekt mit Schema.org ausgezeichnet sind, versteht Google den Inhalt besser und kann ihn im Knowledge Graph einordnen. Das verbessert die Chance auf erweiterte Suchergebnisse und erhöht die Klickrate, ohne dass dafür zusätzlicher Inhalt erstellt werden muss. Programmatisches SEO nutzt genau diese Verbindung aus Datenstruktur und automatisierter Auszeichnung.

Qualitätssicherung: Warum menschliche Überprüfung unverzichtbar bleibt

Automatisierung ohne Kontrolle führt zu Problemen. Falsche Fakten, doppelte Inhalte oder unpassende Formulierungen können Nutzersignale verschlechtern und das Vertrauen in eine Marke beschädigen. Deshalb baue ich in jeden Workflow einen Freigabeschritt ein: Bevor Inhalte live gehen, durchlaufen sie einen Faktencheck-Prozess und eine redaktionelle Sichtprüfung. Das kann stichprobenartig geschehen – aber es muss geschehen.

Die Kombination aus maschineller Effizienz und menschlicher Überprüfung ist kein Kompromiss. Sie ist die einzige sinnvolle Arbeitsweise, wenn Qualität und Menge gleichzeitig stimmen sollen. Wer beides ernst nimmt, baut sich damit einen Wettbewerbsvorteil auf, der schwer kopierbar ist.

Typische Anwendungsfälle in der Praxis

  • Produktbeschreibungen für große Sortimente, die bei Bestandsaktualisierung automatisch angepasst werden
  • Dynamische FAQ-Seiten, die sich aus tatsächlichen Kundenanfragen und Suchdaten speisen
  • Standortbezogene Seiten für Unternehmen mit mehreren Filialen oder regionalen Angeboten
  • Katalog-Management, bei dem neue Artikel inklusive aller SEO-Elemente veröffentlicht werden

Der nächste praktische Schritt

Wer über Content Automation nachdenkt, sollte nicht mit dem Werkzeug beginnen, sondern mit der Frage: Welche Inhalte erzeugen den größten Hebel für organischen Traffic, werden aber bisher vernachlässigt, weil die manuelle Pflege zu aufwendig ist? Die Antwort darauf bestimmt den ersten Workflow – und damit den Startpunkt für eine skalierbare Content-Strategie, die messbar auf Rankings und Traffic einzahlt.

Quellen

Wie funktioniert Content Automation SEO im E-Commerce?

Content Automation SEO verbindet KI-gestützte Texterstellung mit automatisierten Workflows, um Inhalte systematisch zu erstellen und zu aktualisieren. Über Plattformen wie Make.com werden Datenquellen, WordPress und SEO-Logik per API verknüpft. So entstehen etwa Produktbeschreibungen, FAQ-Seiten oder lokalisierte Landing Pages – skalierbar, mit korrekten Metadaten und strukturierten Daten, ohne dass Ihr Team jeden Text manuell anfassen muss.

Welche Tools eignen sich für automatisierte SEO-Inhalte?

Make.com als Integrationsplattform und WordPress als CMS bilden eine bewährte Kombination für Content Automation SEO. Make.com orchestriert die Workflows – von der Datenbank-Synchronisierung über KI-Textgenerierung bis zur automatischen Veröffentlichung mit Schema.org-Auszeichnung. Ergänzend lassen sich per Webhook und Plug-in-Integration Qualitätschecks und redaktionelle Freigaben einbauen, damit E-E-A-T-Prinzipien gewahrt bleiben.

Warum skaliert Content Automation ohne Qualitätsverlust?

Weil automatisierte Workflows Qualitätssicherung direkt im Prozess verankern. Redaktionelle Richtlinien, Faktencheck-Schritte und menschliche Überprüfung werden als feste Stationen im Content-Lifecycle definiert – nicht nachgelagert, sondern integriert. So generieren Sie hunderte Produktbeschreibungen oder standortbezogene Seiten, bei denen H-Tag-Hierarchie, interne Verlinkung und inhaltliche Relevanz konsistent stimmen. Das Ergebnis: mehr organischer Traffic bei deutlich reduziertem manuellem Aufwand.

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Wiebke Schäkel
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Lucie Kaiser Smith
Business Development Manager Franchise Concept, Dermalogica

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Alina Tölke
Inhaberin, Bright Sight Coaching
Content Automation für besseres SEO • content automation seo • Suchmaschinen belohnen Websites mit frischen, relevanten Inhalten – doch manuelle Content-Pflege kostet Zeit und Ressourcen. Content Automation mit make.com und WordPress ermöglicht die systematische Generierung und Aktualisierung von SEO-optimierten Inhalten: automatische Produkt-Descriptions, dynamische FAQ-Seiten oder lokalisierte Landing Pages. Durch intelligente Workflows kombinieren wir strukturierte Daten, KI-gestützte Texterstellung und SEO-Best-Practices zu skalierbaren Content-Strategien. Das Ergebnis: bessere Rankings, mehr organischer Traffic und deutlich reduzierter Aufwand bei gleichzeitig höherer Content-Qualität. • marketingentscheider und ecommerce manager in unternehmen • massgeschneiderte content automation für unternehmen für schnellere contenterstellung und seo-performance
Profilbild von Oliver Gelbrich

Seit über 25 Jahren helfe ich Unter­nehmen und Agen­turen, ihre KPIs und Geschäfts­ziele durch digitale Maß­nahmen zu erreichen.

Viele Jahre davon als mehrfach aus­gezeichneter Creative Director für Digital- und Netzwerk-Agenturen wie GREY, die Argonauten, TWT oder Saatchi&Saatchi – noch länger schon selb­ständig für Unter­nehmen aus verschie­densten Branchen:

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Lebenslauf ansehen

Design wirkt

seit 2020 und irgendwie schon immer.
Creative Director UX / UI.
Selbständige, ganzheitliche Konzeption, Gestaltung und Optimierung digitaler Produkte und Erlebnisse für verschiedene Unternehmen und Agenturen.

Saatchi & Saatchi

2017 – 2019
Creative Director Digital: Leitung des digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Web- und Social-Media-Projekten für Kunden wie AXA, Bosch Hausgeräte, Dacia, Jacobs, Renault, Sanofi, Siemens Hausgeräte, Telekom oder Vaillant.

GREY Düsseldorf

2013 – 2017
Creative Director Digital: Leitung eines digitalen Kreationsteams am Standort Düsseldorf.
Fort- und Ausbildung sowie Training von Mitarbeitern, Mitglied des technologischen Innovationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Deichmann, Dorma, GKL, Grohe, HSBC, SEAT, TRO, Volvo, Wilo oder Wobenzym.

TWT Interactive

2004 – 2012
Creative Director, Geschäftsbereichsleiter Kreation, Mitglied der Geschäftsleitung.
Strategische Entwicklung, Aufbau und Führung des Kreationsteams. Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie alltours, Bayer, Deutsche Bank, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Kyocera, Landtag NRW, Praktiker, Projekt Ruhr, Runners Point, Seiko, TK Maxx, Toys R Us, TÜV Rheinland, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Vodafone, Wal-Mart oder zero.

die argonauten

2000 – 2003
Art Director
Konzeption, Kreation und Realisierung von Webprojekten für Kunden wie E-Plus, Coca-Cola, Hochtief, Sennheiser, Volkswagen.

Kunden- und Branchenerfahrung

u.a. diesen Marken konnte ich im Rahmen meiner Selbständigkeit und Agenturlaufbahn bisher helfen:

3Suisses, alessandro, Allianz, alltours, AXA, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bosch, C&A, clear start, Coca-Cola, Dacia, dbb akademie, Deichmann, Dermalogica, Deutsche Bank, Dorma, Endocanol, Fanta, Galeria Kaufhof, Gerry Weber, GKL, Grohe, Heidelberger Druckmaschinen, Henkel, Hofmanns Menu-Manufaktur, HSBC, Jacobs, Komet Medical, Kunstpalast Düsseldorf, Kyocera, Landtag NRW, Lascana, L’Oréal, Neuer Wall Hamburg, Nordic Naval, Oktalite, Praktiker, Procter & Gamble, Projekt Ruhr, Renault, Runners Point, Sanofi, SEAT, Seiko, Siemens Hausgeräte, Snoopstar, Staatskanzlei NRW, Stadtwerke Düsseldorf, Sprite, Telekom, Theramed, TK Maxx, Toys R Us, Trilux, TRO, TÜV Rheinland, Vaillant, Vodafone, Volvo, Wal-Mart, WearWølf, Wilo, Wobenzym, Yogimotion, Zekju, Zero.

Ich hatte bisher das Vergnügen, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen arbeiten zu dürfen:

Automotive, Handel, Healthcare, Fashion & Lifestyle, Finanzwesen, Industrie, Logistik, Markenartikler, Medien, NGO, öffentlicher Sektor und Telekommunikation – gleichermassen B2C als auch B2B, sowie teilweise auch B2E.

Auszeichnungen

Die Zufriedenheit von Auftraggebern und Nutzern ist mir das Wichtigste – dennoch freue ich mich natürlich auch, von mir verantwortete Projekte aus Kreation, Design und Konzeption wiederholt in Kreativ-Wettbewerben positioniert zu haben.

red dot communication design award

für Coca Cola, Hochtief und TRO.

iF communication design award

für die Deutsche Bank, E-Plus, Laptopskins und TRO (gold).

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Nominierungen für die Deutsche Bank und Laptopskins.

Annual Multimedia Jahrbuch

für die Deutsche Bank ( 2x ) und TA Triumph-Adler.

Jahrbuch der Werbung

für Alessandro, Bonaqa, Coca Cola, Deutsche Bank, E-Plus ( 2x ), Essanelle, Laptopskins, Praktiker, Pulsar, Runners Point, SuperCut, Samoon, TA Triumph-Adler, ThyssenKrupp Encasa, TK Maxx, Toys‘R‘Us, zero.

Abhängig von Ihrer individu­ellen Heraus­forderung helfe ich Ihnen gerne mit der passenden Auswahl meiner Leistungen, Ihre Ziel­setzungen zu erreichen:

User Experience, Personas, User Journeys, Konzeption, Wire­framing, Proto­typing, Interface­design, Screen­design, Transaktions­design, Conversion-Optimierung

für z. B. Ihre

Website, Online-Shops, Newsletter, Apps, Software-Applikationen…

Wir sollten uns unterhalten.

Ganz unverbindlich und kostenlos.

» hallo@design-wirkt.org
» WhatsApp
» 0173 – 456 86 63